Neurowissenschaft: Wie entsteht Gewalt im Gehirn?Was passiert im Kopf, wenn jemand wahllos die Fäuste sprechen lässt und ein unschuldiges Opfer attackiert? Ein Versuch liefert neue Hinweise.
Statistik: Eine signifikante GeschichteIm Jahr 1908 legte ein Mitarbeiter der Guinness-Brauerei den Grundstein für einen Irrtum, der sich bis heute bemerkbar macht.
Sexualität: Wann der Johnny-Depp-Effekt versagtFeminine Züge wirken nicht immer attraktiv. Bei Attributen beider Geschlechter sinkt die Anziehungskraft, wenn sich der Betrachter für ein Geschlecht entscheiden muss.
Neurowissenschaft: Die Macht des Kaffees und der ZigarettenWann wird eine Gewohnheit zur Sucht? Die Puzzleteile der Neurowissenschaft fügen sich angesichts aktueller Forschungen zusammen.
Ernährung: Warum macht Schlafmangel uns hungrig?Wer wenig schläft, hat oft mehr Schwierigkeiten, seinen Appetit zu zügeln. Eine neue Studie zeigt nun, dass dafür ein cannabisähnlicher Stoff verantwortlich sein könnte.
Hirnforschung: Warum schaden Druckwellen dem Hirn?Selbst wer nicht von Splitterteilen getroffen oder durch den Druck verletzt wird, kann durch Explosionen geschädigt werden. Im Hirn spielen wohl besondere Prozesse eine Rolle.
Stammzellforschung: Umprogrammierte Hautzellen sollen Hirntumoren jagenBösartige Glioblastome lassen sich fast nie vollständig entfernen. Nun wollen Forscher den übrig gebliebenen Krebszellen mit Stammzellen beikommen.
Psychologie: Muskeln machen Männer zu AnführernWenn wir entscheiden, wie viel Führungskompetenz wir anderen zusprechen, lassen wir uns offenbar auch von roher Muskelkraft beeindrucken. Aber nur bei Männern.
Magnetsinn-Molekül: Auch Hunde und Primaten haben esKönnen Hunde oder Orang-Utans das Erdmagnetfeld erspüren? Der Fund eines Moleküls legt das jetzt nahe. Vielleicht steckt es sogar uns im Auge.
Hirnforschung: Ein Lob der Langeweile?Langeweile ist alles andere als öde und scheint bei Gehirnverletzungen genauso wie beim Lernen relevant zu sein.