Hirnforschung: Seufz-Zentralen im Gehirn entdecktSeufzen ist ein tiefer, meist unbewusster Atemzug. Erstmals gelang es, die Hirnareale zu identifizieren, die das Seufzen offenbar steuern.
Kooperation: Schweißten strafende Götter die Menschheit zusammen?Wer Gott als allmächtigen Aufpasser betrachtet, verhält sich anderen gegenüber großzügiger. Ebnete die Furcht vor göttlicher Vergeltung so einst den Weg für große Gesellschaften?
Mimik: Können Pferde unseren Gesichtsausdruck lesen?Warum das lange Gesicht? Pferde sehen uns offenbar an, wie wir uns fühlen - und reagieren entsprechend darauf.
Gehirn-Computer-Schnittstelle: Auf Schleichpfaden ins HirnProthesen der Zukunft sollen direkt über Gedanken gesteuert werden. Doch wie misst man die Hirnaktivität ohne blutige Schädel-OP? Ein neues Verfahren klingt viel versprechend.
Verhaltensforschung: Wann greifen Raubtiere Menschen an?Die Zahl der Angriffe auf Menschen stieg in den letzten Jahrzehnten. Angst vor dem "bösen Wolf" muss dennoch keiner haben.
Perspektivenwechsel: Raben fühlen sich von Konkurrenten beobachtetKönnen Raben sich in Artgenossen hineinversetzen? Grundsätzlich ja, sagen Forscher aus Wien, denn sie beziehen auch unsichtbare Nahrungskonkurrenten in ihr Handeln ein.
Neurowissenschaft: Elektroschockpistolen beeinträchtigen das GedächtnisWer von einem Taser getroffen wird, hat anschließend Probleme, neue Dinge zu lernen und richtig wiederzugeben. Das könnte auch Konsequenzen für den Einsatz im Polizeidienst haben.
Geschlechterunterschiede: Warum gähnen Frauen häufiger als Männer mit?Wenn es ums Nachgähnen geht, haben Frauen die Nase vorn: Sie lassen sich leichter vom Gähnen anderer anstecken als Männer. Aber wie kommt das?
Psychologie: Schutzhelme erhöhen die Risikobereitschaft Mit einem Helm auf dem Kopf wagen wir mehr. Und zwar nicht nur bei gefährlichen körperlichen Aktivitäten, sondern auch beim Glücksspiel, wie ein Versuch nun zeigt.
Ernährung: Stress und Unordnung machen Appetit auf KekseWenn man gestresst ist, beeinflusst Chaos das Essverhalten - Karotten bleiben verschont.