Eulbergs tönende Tierwelt: Der Singvogel mit dem DJ-SoundDas schnarrende Lied des Drosselrohrsängers klingt so durchdringend und ungewöhnlich, dass es die Redewendung »Schimpfen wie ein Rohrspatz« inspiriert hat. Ist das noch Gesang?
Freistetters Formelwelt: Wie viele Ableitungen braucht man zur Beschreibung der Welt?Alles in der Welt ist veränderlich, deswegen spielen Ableitungen eine wichtige Rolle. Manchmal muss man aber auch die Veränderung der Veränderung der Veränderung beachten.
Warkus' Welt: Wozu wir das Hässliche brauchenHässlichkeit ist unverzichtbar für die Wahrnehmung von Schönheit. Und hässliche Kunst kann sogar moralisch notwendig sein, meint unser Philosophie-Kolumnist.
Die fabelhafte Welt der Mathematik: Die Kleinsche Flasche dürfte in drei Dimensionen nicht existierenIn der Geometrie gibt es Oberflächen, die ohne Innen und Außen auskommen, und so die Fachwelt bis heute faszinieren. Vor allem, wenn sie den dreidimensionalen Raum sprengen.
Hemmer und Meßner erzählen: Kleine Geschichte des wahren Königs der KöcheKüchenbrigade, Saucensystematik, exakte Rezepte – Antonin Carême machte die französische Küche zur Wissenschaft. Und bezahlte dafür mit seinem Leben, erzählen unsere Kolumnisten.
Krebs verstehen: Schützt Aspirin vor Krebs?Aspirin kennen viele vor allem als Schmerzmittel. Doch Beobachtungen zeigen, dass es womöglich das Krebsrisiko senkt. Wer davon profitieren könnte, erklärt Marisa Kurz.
Freistetters Formelwelt: Wenn Strömungen ihre wahre Natur offenbarenVon Raumfahrt über Meteorologie bis hin zu Geophysik: Strömungen sind überall. Und die Knudsen-Zahl erklärt, wie man sie beschreibt.
COP30: Keine Butter bei die FischeGeld und Fossil-Ausstieg: Auf der Klimakonferenz sollten die Staaten liefern. Das Ergebnis ist ernüchternd – aber es hätte noch schlimmer kommen können, kommentiert Lars Fischer.
Vorsicht, Denkfalle!: So real wie ein RegenbogenDie Psychologie steckt voller abstrakter Diagnosen und Konzepte. Doch oft stellen wir uns konkrete Dinge darunter vor. Das führt auf Abwege, warnt unser Kolumnist.
Eine Prise Chemie: Warum wir Glühwein mehr lieben solltenGlühwein ist eine wüste Panscherei? Von wegen! Wenn man es richtig macht, vereinigen sich Weinaromen und Weihnachtsdüfte darin zu einem ausgewogenen Ganzen.