Vorsicht, Denkfalle! : Reue für FortgeschritteneBereuen wir stärker, was wir getan haben – oder was wir nicht getan haben? Der »action effect« hatte darauf eine klare Antwort. Doch die ist rissig geworden, weiß unser Kolumnist.
Die fabelhafte Welt der Mathematik: Warum der 13. häufiger auf einen Freitag fälltWer sich vor Freitag, dem 13. fürchtet, hat Pech: Ausgerechnet der Freitag ist besonders oft der 13. eines Monats. Die Mathematik erklärt, warum.
Gefährliche Medienfiguren: Das Prinzip WinterhoffEin prominenter Bonner Kinderpsychiater wird wegen Körperverletzung verurteilt. Die Presse muss sich eine Mitverantwortung eingestehen, kommentiert Corinna Hartmann.
Schulpsychologie: Belastung hoch, Unterstützung unzureichendImmer mehr Schülerinnen und Schüler geraten psychisch unter Druck. Schulpsychologie könnte hier viel bewirken. Doch zu ihrer wichtigsten Aufgabe kommt sie kaum. Ein Kommentar.
Unwahrscheinlich tödlich: Tod durch fleischfressende BakterienStreptococcus pyogenes ist mindestens genauso gruselig wie hirnfressende Amöben: Der Keim ist weit verbreitet und kann sehr schnell und leicht lebensgefährliche Infekte auslösen.
Freistetters Formelwelt: Was ist das Nichts?Das Nichts ist in der Mathematik genauso wichtig wie die Unendlichkeit – und oft genauso schwer zu verstehen.
Schlichting!: Irritierende SpiegelungenGekrümmte Spiegel rufen je nach ihrer Art und Größe ganz unterschiedliche Bilder hervor. Manchmal nehmen wir dann sehr seltsame Erscheinungen wahr.
Warkus’ Welt: Produktiv ratlosAhnungslosigkeit als Schritt zu echter Erkenntnis? So will es die sokratische Methode. Bis heute fördert sie das Lernen in Schulen und Hochschulen, wie unser Kolumnist weiß.
Unwahrscheinlich tödlich: Tod durch LachenEin Lachkrampf ist zwar in der Regel komplett harmlos – doch in seltenen Fällen besteht eine gewisse Gefahr, sich dabei zu verletzen oder sogar einen Herzinfarkt zu erleiden.
Handbuch für psychische Störungen: Ist es an der Zeit, die Psychiatriebibel abzuschaffen? Das Diagnosemanual für psychische Störungen wird überarbeitet. Dabei sollte es endlich mehr um die Bedürfnisse der Kranken gehen, fordert der Psychiater Jim van Os. Ein Kommentar.