»Cultish«: Die Sprachen von KultenAmanda Montell arbeitet auf unterhaltsame, stellenweise etwas seichte Weise heraus, wie Kulte eine eigene Sprache verwenden, um Menschen in ihren Bann zu ziehen. Eine Rezension
»Beliebige Fracht«: Globalisierung zum AnfassenHistoriker Ian Kumekawa folgt den Stationen eines Schiffs, das Unterkunft, Kaserne und Gefängnis war – und macht so globale Wirtschaftsprozesse sichtbar. Eine Rezension
»Fetisch Intelligenz«: Über Intelligenz lässt sich streitenIn ihrer Streitschrift wendet sich Gisela Schmalz gegen ein kulturell und ideologisch verengtes Verständnis von Intelligenz und die ihm entsprechenden IQ-Tests. Eine Rezension
»Wir sind Dynamit«: Ein Megafon für die LeisenJuliane Marie Schreiber, selbst »Innenmensch«, schreibt für die eher Introvertierten und gibt somit denjenigen eine Stimme, die sie selbst nicht erheben. Eine Rezension
»Natürliche Intelligenz und Bewusstsein in Zeiten von KI«: Intelligenz in gehaltvollen HäppchenAntonio Damasios Buch ist eine Tour de Force zu Themen rund um Gehirn und Bewusstsein. Inhaltlich durchaus überzeugend, dürfte es einige Leser aber überfordern. Eine Rezension
»Das Kreditkarten-Buch«: Bar oder mit Karte?Der Kreditkartenmarkt wird von US-amerikanischen Firmen dominiert. Wie es dazu kam, erklärt Sebastian Gießmann und plädiert für die Einführung des digitalen Euros. Eine Rezension
»Das fühlende Gedächtnis«: Die Ökonomie des ErinnernsUnser Gedächtnis ist effizient, flexibel – und manchmal auch unzuverlässig. Ciara Greene und Gillian Murphy gehen seinen Geheimnissen auf den Grund. Eine Rezension
»Sokrates«: Wer nicht fragt, bleibt dummAgnes Callard zeigt, wie wir mit Sokrates durch philosophische Gespräche und die richtigen Fragen zu Erkenntnissen und einem sinnerfüllten Leben gelangen können. Eine Rezension
»Kohlenstoff«: Klagen und VisionenMit seinen organischen Verbindungen ist Kohlenstoff die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Die moderne Industrie stempelt ihn dagegen zum Schadstoff. Eine Rezension
»Fragile Psyche«: Die Kraft des ZerbrechlichenDaniel Hell plädiert dafür, dass wir unsere Zerbrechlichkeit annehmen. Risse im Selbstbild seien eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass wir uns entwickeln. Eine Rezension