Mensch und Natur: Die selbstgemachte Möwen»plage« an der NordseeAuf Sylt beklagen sich Menschen über Lautstärke und Schmutz durch Möwen. Dabei haben wir diese Ansiedlung gefördert, kommentiert Daniel Lingenhöhl.
Unwahrscheinlich tödlich: Tod durch MRTSchwere Unfälle im Magnetresonanztomografen passieren vor allem deshalb, weil Menschen sich nicht an eine wichtige Regel halten.
Star-Bugs - die kleine-Tiere-Kolumne: Das extreme Leben der SeehundläuseUm als Insekt im Meer zu überleben, muss man hart im Nehmen sein und sich extrem anpassen. Bei Seehundläusen geht das so weit, dass sie an Land nicht einmal laufen könnten.
Unwahrscheinlich tödlich: Tod durch QualleDer Urlaub am Meer könnte so schön sein – wenn da nicht lästige Nesseltiere mit ihren giftgetränkten Tentakeln wären.
Eulbergs tönende Tierwelt: Die Sängerin, die für blaue Wunder sorgtDieser häufig anzutreffende heimische Vogel birgt so manche Überraschung: Oder wussten Sie, dass Singdrosseln blaue Eier legen und fast eine Stunde lang am Stück trällern können?
Star-Bugs - die kleine-Tiere-Kolumne: Gold stinkt nicht wirklichWer Bienen züchtet, fürchtet den Bienenwolf. Doch der Jäger hat selbst gewiefte Fressfeinde: die Goldwespe. Ein chemischer Trick hilft diesen Insekten beim Überlisten der Beute.
Käfer mit Kunstfertigkeit: Der Rebenstecher und seine BlattzigarrenDer schillernde Rüsselkäfer wickelt seine Eier in Blätter ein – und bedrohte einst den Weinbau. Heute ist er aus den Weinbergen fast verschwunden. Wo ist er hin?
Eulbergs tönende Tierwelt: Wer ist hier wer?Zilpzalp und Fitis sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Kein Grund zum Verzweifeln – unser Kolumnist erklärt, woran man die beiden Laubsänger treffsicher unterscheiden kann.
Zombie-Publikationen: Wie befreit man die Wissenschaft von zurückgezogenen Studien?Warum sind fehlerhafte Studien weiterhin in der Welt? Wie ließe sich die Zeit zwischen der Entdeckung von »Fake Science« und ihrer Entfernung aus den Datenbanken verkürzen?
Star-Bugs – die kleine-Tiere-Kolumne: Kleiner Falter auf großer ReiseOb Kurztrip oder Fernreise: Die Wanderrouten des Distelfalters sind nicht in den Genen festgeschrieben, sondern folgen Nahrung, Wetter und Wind. Auch 2025 sollten sie kommen.