Star-Bugs – die Kleine-Tiere-Kolumne: Trauern wir bald um den Trauerspinner?Der Trauerspinner macht sich rar. Dabei gibt er uns noch viele Rätsel auf. Warum haben die Weibchen beispielsweise ihre Flügel verloren?
Unwahrscheinlich tödlich: Tod durch HundertfüßerManche Hundertfüßer haben beinahe so viele Toxine in ihren Giftdrüsen wie Beinpaare. In Einzelfällen können sie damit sogar Menschen gefährlich werden.
Eulbergs tönende Tierwelt: Ein König kommt unter die RäderEinst hielt man ihn für den König der Wachteln – doch mit seinen vermeintlichen Untertanen ist der vom Aussterben bedrohte Wachtelkönig gar nicht näher verwandt.
Freistetters Formelwelt: Was scheiden Sterne aus?Ein Alchemist, Cyanobakterien, Klimakrise, Trockenheit und Astronomie: Mit Mathematik kommt all das zusammen – in Form von grünem Schleim.
Star-Bugs – die Kleine-Tiere-Kolumne: Adonis am FrühlingsteichLibellen sind lebende Fossilien, die einige Besonderheiten aufweisen. Im zeitigen Frühling kann man das an einem sehr hübschen Exemplar beobachten.
Freistetters Formelwelt: Warum fliegen Insekten zum Licht?Manche Verhaltensweisen in der Tierwelt werfen Fragen auf: zum Beispiel, warum Insekten von Licht angezogen werden. Die Mathematik liefert glücklicherweise Antworten.
Unwahrscheinlich tödlich: Tod durch Morchel-SashimiSo mancher Speisepilz ist nur richtig zubereitet eine Delikatesse. Ein Morchelmahl kann einen sogar ins Krankenhaus bringen, wenn der Koch nicht eine wichtige Regel befolgt.
Eulbergs tönende Tierwelt: In höchsten TönenIm Wettbewerb um die beste Bühne für seinen Stakkato-Sound wagt sich das Grüne Heupferd hoch hinaus. Die größte heimische Heuschreckenart verspeist auch mal einen Artgenossen.
Star-Bugs – die Kleine-Tiere-Kolumne: »Skandalkäfer« besticht durch Taktik und ToxineSie sind auffällig groß und blauschwarz – und gerieten wegen ihres Gifts in die Schlagzeilen. Völlig ungerechtfertigt: Denn wer schluckt schon freiwillig Ölkäfer?
Lab-Leak-These: Die ewige Suche nach SchuldigenSpekulationen über den Ursprung der Covid-Pandemie haben weiterhin Hochkonjunktur. Die Wissenschaft und dringendere Fragen kommen dabei zu kurz, kommentiert Michaela Maya-Mrschtik