Mechanik von weichem Material: Wurst zu schneiden ist eine WissenschaftDer Schnitt mit einem Messer durch weiches Material folgt komplexen Mechanismen. Lebensmittelhersteller und die Chirurgie könnten gleichermaßen von neuem Wissen profitieren.
Erste Hilfe im All: Was Astronauten für medizinische Notfälle lernenDer Weg von der ISS in die Notaufnahme ist weit. Darum lernen Astronauten, wie sich Wunden und Zahnprobleme auch ohne ärztliche Hilfe im All behandeln lassen.
Partnerschaft: Nicht alle Narzissten sind beziehungsunfähig Das Klischee vom bindungsunfähigen Narzissten stimmt nur in Teilen. Es kommt auf den Subtyp an.
Eigenbrauer-Syndrom: Betrunken durchs eigene MikrobiomIm Darm mancher Menschen schlummern Mikroben, die wie eine hauseigene Brauerei arbeiten. Sie produzieren Alkohol und machen betrunken. Nun haben Forscher den Übeltäter ertappt.
Gesundheitssystem: Hat Deutschland zu wenig Therapieplätze?Monatelange Wartezeiten, überlastete Strukturen: Warum Psychotherapie zum knappen Gut geworden ist – und was das für Hilfesuchende bedeutet.
Fettleibigkeit: Schon leichtes Abnehmen bessert die GewebegesundheitBei Menschen mit krankhaftem Übergewicht ist das Fettgewebe entzündlich verändert. Bereits wenige Prozent Gewichtsverlust bringen einen gesundheitlichen Nutzen.
Stoffwechsel: Unfreiwillig dünnManche Menschen sind von Natur aus ungewöhnlich schlank und nehmen selbst dann nicht zu, wenn sie es darauf anlegen. Fachleute enträtseln allmählich, was dahintersteckt.
Mikroproteine: Die dunkle Materie in unseren Zellen Das menschliche Genom enthält möglicherweise Tausende weitere, bisher übersehene Bauanleitungen für Proteine. Jetzt geht es darum herausfinden, welche Aufgaben sie erfüllen.
Hirngesundheit: Heilsame Botenstoffe aus den MuskelnWer Sport treibt, aktiviert eine stille Armee: Myokine, die das Gehirn schützen und neue Nervenzellen wachsen lassen. Lässt sich dieser Effekt irgendwann auch ohne Training nutzen?
Wetterfühligkeit: Gewitter in den KnochenManche Menschen spüren, wenn sich das Wetter ändert. Für die einen ist es bloß lästig, bei anderen leidet die Lebensqualität deutlich. Was steckt hinter dieser »Wetterfühligkeit«?