Fettleibigkeit: Schon leichtes Abnehmen bessert die GewebegesundheitBei Menschen mit krankhaftem Übergewicht ist das Fettgewebe entzündlich verändert. Bereits wenige Prozent Gewichtsverlust bringen einen gesundheitlichen Nutzen.
Stoffwechsel: Unfreiwillig dünnManche Menschen sind von Natur aus ungewöhnlich schlank und nehmen selbst dann nicht zu, wenn sie es darauf anlegen. Fachleute enträtseln allmählich, was dahintersteckt.
Mikroproteine: Die dunkle Materie in unseren Zellen Das menschliche Genom enthält möglicherweise Tausende weitere, bisher übersehene Bauanleitungen für Proteine. Jetzt geht es darum herausfinden, welche Aufgaben sie erfüllen.
Hirngesundheit: Heilsame Botenstoffe aus den MuskelnWer Sport treibt, aktiviert eine stille Armee: Myokine, die das Gehirn schützen und neue Nervenzellen wachsen lassen. Lässt sich dieser Effekt irgendwann auch ohne Training nutzen?
Wetterfühligkeit: Gewitter in den KnochenManche Menschen spüren, wenn sich das Wetter ändert. Für die einen ist es bloß lästig, bei anderen leidet die Lebensqualität deutlich. Was steckt hinter dieser »Wetterfühligkeit«?
Beweglichkeit: »Dehnen wird überschätzt«Dehnübungen verhindern Muskelkater und verringern das Verletzungsrisiko? Mitnichten. Welche Mythen sich hartnäckig halten – und was Stretching wirklich bringt.
Muskelgedächtnis: Wie lange erinnern sich Muskeln an Training?Nach einer Trainingspause beginnen die Muskeln nicht von vorn, sondern bauen sich schnell wieder auf. Mit dieser Fähigkeit lassen sich Training und Erholung gezielt verbessern.
Schlaf : KI erkennt in Schlafdaten spätere KrankheitenKann der Schlaf verraten, ob man einen Herzinfarkt oder Krebs bekommt? Eine KI wertete Daten aus Schlaflaboren aus und entdeckte Muster, die auf spätere Erkrankungen hindeuten.
Nährstoffe: Welche Ernährung den Muskelaufbau unterstütztMehr Muskeln dank Protein? Wie viel Eiweiß man wirklich braucht – und warum andere Faktoren wichtiger sein könnten. Ein wissenschaftlicher Blick auf Eiweißshakes, Kreatin und Co.
Virologie: Herpesviren plagten schon die alten RömerMindestens seit der frühen Eisenzeit infizieren sich Menschen mit Herpesviren. Die genetischen Spuren der Erreger lassen sich in Zähnen und Knochen aus dieser Epoche nachweisen.