Krebsmedizin: »Immuntherapien haben einen gewaltigen Entwicklungssprung gemacht«CAR-T-Zelltherapien haben die Möglichkeiten der Krebsmedizin stark erweitert. Neue Verfahren der Genveränderung könnten diese Behandlungen noch wirksamer machen.
Wohlbefinden: Das macht neurodivergente Menschen glücklichSind drei zentrale psychologische Bedürfnisse erfüllt, ist die Lebenszufriedenheit von Personen mit Autismus oder ADHS ebenso hoch wie bei anderen.
Tumormedizin: Krebssterblichkeit in Deutschland sinktKrebs bleibt zwar die zweithäufigste Todesursache in Deutschland, doch in den meisten Altersgruppen steigen die Überlebenschancen. Das zeigen Daten des Statistischen Bundesamts.
Schlafforschung: Sehr früh aufstehen? Schlafexperten warnen vor dem TrendIst frühes Aufstehen der Schlüssel zu einem erfüllten Leben? Warum das Trend-Rezept vom Frühaufstehen zum Gesundheitsrisiko werden kann.
Medikament-Neuheit Zuranolon: Schnelle Hilfe bei Wochenbettdepression Postpartale Depression ist eine der Hauptursachen für Suizid bei jungen Müttern. Eine neues Medikament verspricht einen Therapieerfolg binnen Tagen. Wie wirkt Zuranolon?
Tierseuche: Vogelgrippe – banger Blick auf zurückkehrende ZugvögelNach einem steilen Anstieg im Herbst ist das Vogelgrippe-Infektionsgeschehen inzwischen abgeflacht, geht aber weiter. Bald kehren Zugvögel zurück, aber nicht nur die.
Gesundheit: Fast jeder zweite Deutsche erkrankt an KrebsJede sechste Frau und jeder siebte Mann in Deutschland erhält eine Krebsdiagnose noch vor dem 65. Lebensjahr. Das zeigen Daten des Robert Koch-Instituts.
Samenspende: Wie viele Kinder sind zu viele?Manche Samenspender haben mehr als 100 Kinder. Wie problematisch ist das? Und welche Regeln gelten in Deutschland?
Infektionskrankheiten: Die RSV-Welle hat Anfang Januar begonnenRSV verursacht bei Kindern wie Erwachsenen Infektionen der Atemwege. Kinder mit einem schweren Verlauf gibt es in dieser Saison deutlich weniger.
Longevity: Gene haben stärkeren Einfluss auf Lebenserwartung als gedachtWie alt wir werden, hat viel mit dem individuellen Lebensstil zu tun. Doch Forschende zeigen jetzt: Der Einfluss der Gene überwiegt, sobald äußere Risiken herausgerechnet werden.