Mit Hilfe von Goldfolie und unzähligen Strängen aus DNA könnte sich in absehbarer Zukunft ein Nachweisgerät für Dunkle Materie bauen lassen. Das schlägt jetzt zumindest eine Gruppe von Astrophysikern und Genetikern vor. Ihr Detektor könnte - jedenfalls in der Theorie - bis auf den Nanometer genau nachverfolgen, wo und aus welcher Richtung eins der mutmaßlichen Dunkle-Materie-Teilchen einschlägt. An dieser Aufgabe scheitern alle anderen derzeitigen Systeme. Überdies würde er bei Raumtemperatur laufen und deutlich weniger Platz beanspruchen als...