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Wäre es nicht sinvoll die im Artikel beschriebne Art auch abzubilden statt irgendein Bild zu zeigen? Ich beobachte eine zunehmende Schlampigkeit einiger Zeitungen bei der Bildauswahl - könnt Ihr das nicht besser?
Das Frauen die Beeren gegessen haben sollen, hab ich noch nie gehört. Soweit ich weiß, ist einer der möglichen Ursprünge des Namens die Geschichte, dass sich Frauen den Saft der Tollkirsche zur erweiterung der Pupillen in die Augen träufelten.
Wenn das Land steigt, hebt sich auch der Meeresboden, zumindest "regional", in diesem Fall kontinental. Somit wird zusätzlich Meerwasser verdrängt. Der Meeresspiegel müsste auf den ersten Blick zusätzlich weiter steigen statt sinken. Es sei denn, die Landhebung führt andernorts zu Landsenkungen, welche die Hebungen ausgleichen. Davon ist nach meiner Meinung eher auszugehen, weil sich das Volumen der Erdkugel nicht ändert. Die Landhebung wäre somit eher neutral, was den Meeresspiegel betrifft. Sicher ist aber, dass Landhebungen zu Spannungen in der Erdkruste führen und demzufolge zu Erdbeben führen werden.
Der Riesenbärenklau wächst hier in Russland hektarweise, er prägt ganze Landstriche. In seinem Schutz gedeiht eine reiche Tierwelt, Doppelschnepfe, Wachtelkönig, Braunkehlchen, Rebhühner. Dorngrasmücken und Buschrohrsänger sitzen gerne auf den trockenen Stauden. Von einer Atemnot habe ich nichts bemerkt. Man wird Kindern halt sagen, dass sie nicht ankommen sollen, wie bei Brennesseln auch. Der Mensch muss ja nicht überall hin.
Obwohl die Existenz des Locked-In-Syndroms (Bewusstsein, alle Sinne intakt, keinerlei Äußerung möglich) Dehaenes Ansatz, aus dem Beobachtbaren Verhalten auf die Vorhandensein von Bewusstsein zu schließen, vordergründig widerspricht, scheint mir dieser im Prinzip richtig zu sein. Das Kriterium ähnelt einem – freilich weiterentwickelten – Turing-Test, bei dem nicht nur verbale (oder geschriebene) Kommunikation erfasst wird (bei der eine menschliche Intelligenz zu leicht vorgetäuscht erden kann), sondern auch nonverbale (beispielsweise durch einen humanoiden Roboter, zumindest als Schnittstelle zur Außenwelt). Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Bewusstsein an bestimmte (bio-)chemische Moleküle gekoppelt ist, es kommt lediglich auf den Grad der schaltungstechnischen (‚kybernetischen’) Komplexität und Art der Informationsverarbeitung an. Insbesondere sollte das betreffende System selbst-lernfähig sein (also ein Neuronales Netz wie etwa Alpha Go Zero hinreichender Kapazität). Ein Rechner klassischer von-Neumann-Architektur, der im Sinn von Lady Ada Lovelaces „Objection“ strikt das ausführt, was ihm programmiert wurde, wird dafür nicht ausreichen
Oder doch: Wenn man auf diesem Rechner bei hinreichender Performance und Ressourcen) ein neuronales Netz per Software emuliert – das Neuronale Netz als virtuelle Maschine also. Es ist, als ob man programmiert: „Lerne selbstständig’, weshalb Lady Lovelaces Argument, strikt an die Programmierung gebunden sei und daher über keine Intuition verfügen könne, in diesem Fall ins Leere läuft.
Bei einer Maschine, die sich in allen „Lebensäußerungen“ (verbale und nonverbale Kommunikation: Mimik und Gestik) verhält wie ein Mensch, werden wir schon aus praktischen Gründen so umgehen, als habe sie eine Intelligenz oder Bewusstsein. Im Übrigen werden unsere Spiegelneuronen auf Mimik und Gestik ansprechen und uns verleiten versuchen, uns genau so zu der Maschine zu verhalten (wogegen wir uns freilich wehren könnten aber wohl nur schwer). Die These ist also, dass eine Maschine Bewusstsein hat, wenn sie aufgrund ihrer Architektur und Ressourcen so agiert, als hätte sie ‚emergentes’ Bewusstsein, Lernfähigkeit usw. Für den Umgang mit der Maschine spielt es keine Rolle, nicht? Ich meine: Wenn diese äußert, sie empfinde Schmerz, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als so zu tun, als ob das stimmt.
Wären solche Maschinen besser als Menschen? Es könnte vielleicht sein. Die aktuelle weltweite politische Entwicklung stimmt mich da aber eher pessimistisch. Eine weltweite Einigkeit über die Klimaerwärmung, Kinderrechte, absolutes Verbot von Kernwaffen, Menschenrechte ist in weiterer Ferne denn je, daher wird es auch keine weltweite Verbindlichkeit der Asimovschen Robotergesetze geben. Das militärische Interesse an autonomen Kampfrobotern und -drohnen wird dem einfach entgegenstehen, allen gegenwärtigen Beteuerungen zum Trotz. Es gibt sie gegenwärtig (vermutlich) allein deshalb noch nicht, weil die Technik und Kapazität noch nicht ausreicht.
Auf philosophischer Seite bleibt nachgelagert noch die Frage nach der Realität der Qualia (Wahrnehmung der Sinneseindrücke, auch Schmerzempfindung). Diese stellt sich allerdings auch bereits auf rein biologischer Ebene: Welche Wahrnehmung hat eine Fledermaus vom akustischen Echolot-‚bild’? Spürt ein Fisch am Angelhaken Schmerz? Werden Hirnstrommuster darüber Aufschluss geben können? (Schon ist es möglich, aus diesen das gesehene Bild in etwa zu rekonstruieren).
Diese Pflanze habe ich schon seit Jahren bei mir im Garten. Fasse sie unbedenklich zu jeder Zeit, auch ohne Schutzkleidung ,an und erfreue mich an ihrer Größe und Aussehen. Auch die Weinbergschnecken fressen gerne das verfaulende Kraut. Wir alle leben noch. So gefährlich kann die Pflanze nicht sein.
Dieser Baum übertrifft m. M. alle hier genannten Giftpflanzen um Längen. Der sogenannte Pfeilgiftbaum, tötet so schnell daß gesagt wird das Opfer keine 9 Schritte mehr machen können
Dass schon der Aufenthalt in der Nähe einer Herkulesstaude gesundheitsschädlich sein kann, dass Diptam nicht nur leicht entzündlich sondern auch giftig ist, ist doch gut zu wissen. Und der Schierling sieht wirklich wie jedes andere Wiesenkraut aus, danke für den Hinweis mit dem Geruch. Wer Böses im Sinn hat, kann sich die im Artikel genannten Informationen leicht beschaffen, aber so komprimiert geben sie auch dem Hobbygärtner oder einfachen Spaziergänger gute Warnhinweise.
das wirklich schlimme sind menschen, die ,wenn sie etwas gefragt werden mit "man sollte","man kann"; etc antworten. Ein starkes,gesundes "ich" sagt: ICH sollte; ICH kann.....klare sache
Der Beitrag bei Spektrum der Wissenschaft fußt auf der schulmedizinischen Behandlung von Asthma, bei der die Grundursache des Leidens unbekannt sein soll, so dass man gleich an eine Pseudowissenshaft denken muss. Siehe Wikipedia. "Hypothesen werden mit dem Ziel aufgestellt, sie wissenschaftlichen Überprüfungen zu unterziehen, so dass sie verifiziert oder falsifiziert werden können. " Die so allgegenwärtige Empfehlung für Asthmasprays ist aber nicht falsifizierbar.
Das ist m.M.n. "antrainiert" im Kindesalter. Wer kaum Schokolade oder Süßzeugs kannte, bei dem werden die Belohnungszentren im Gehirn bei entsprechend anderen "Nahrungsmitteln" verstärkt aktiviert. Bei Schoki & Co passiert bei disen Leuten nada, nichts, nothng, ...
Unpassende Abbildung
23.06.2018, Max FischerIch beobachte eine zunehmende Schlampigkeit einiger Zeitungen bei der Bildauswahl - könnt Ihr das nicht besser?
Belladonna
22.06.2018, MartinLandanstieg = Meeresspiegelanstieg?
22.06.2018, Michael HartmannRiesenbärenklau
22.06.2018, maxDehaene dürfte im Prinzip richtig liegen
22.06.2018, Ernst SauerweinOder doch: Wenn man auf diesem Rechner bei hinreichender Performance und Ressourcen) ein neuronales Netz per Software emuliert – das Neuronale Netz als virtuelle Maschine also. Es ist, als ob man programmiert: „Lerne selbstständig’, weshalb Lady Lovelaces Argument, strikt an die Programmierung gebunden sei und daher über keine Intuition verfügen könne, in diesem Fall ins Leere läuft.
Bei einer Maschine, die sich in allen „Lebensäußerungen“ (verbale und nonverbale Kommunikation: Mimik und Gestik) verhält wie ein Mensch, werden wir schon aus praktischen Gründen so umgehen, als habe sie eine Intelligenz oder Bewusstsein. Im Übrigen werden unsere Spiegelneuronen auf Mimik und Gestik ansprechen und uns verleiten versuchen, uns genau so zu der Maschine zu verhalten (wogegen wir uns freilich wehren könnten aber wohl nur schwer). Die These ist also, dass eine Maschine Bewusstsein hat, wenn sie aufgrund ihrer Architektur und Ressourcen so agiert, als hätte sie ‚emergentes’ Bewusstsein, Lernfähigkeit usw. Für den Umgang mit der Maschine spielt es keine Rolle, nicht? Ich meine: Wenn diese äußert, sie empfinde Schmerz, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als so zu tun, als ob das stimmt.
Wären solche Maschinen besser als Menschen? Es könnte vielleicht sein. Die aktuelle weltweite politische Entwicklung stimmt mich da aber eher pessimistisch. Eine weltweite Einigkeit über die Klimaerwärmung, Kinderrechte, absolutes Verbot von Kernwaffen, Menschenrechte ist in weiterer Ferne denn je, daher wird es auch keine weltweite Verbindlichkeit der Asimovschen Robotergesetze geben. Das militärische Interesse an autonomen Kampfrobotern und -drohnen wird dem einfach entgegenstehen, allen gegenwärtigen Beteuerungen zum Trotz. Es gibt sie gegenwärtig (vermutlich) allein deshalb noch nicht, weil die Technik und Kapazität noch nicht ausreicht.
Auf philosophischer Seite bleibt nachgelagert noch die Frage nach der Realität der Qualia (Wahrnehmung der Sinneseindrücke, auch Schmerzempfindung). Diese stellt sich allerdings auch bereits auf rein biologischer Ebene: Welche Wahrnehmung hat eine Fledermaus vom akustischen Echolot-‚bild’? Spürt ein Fisch am Angelhaken Schmerz? Werden Hirnstrommuster darüber Aufschluss geben können? (Schon ist es möglich, aus diesen das gesehene Bild in etwa zu rekonstruieren).
Herr Schlüter:
22.06.2018, Axel Krügerhttp://www.abhidhamma.de/txt_Bewusstsein_aus_buddhistischer_Sicht.pdf
Mit freundlichen Grüßen.
Eisverlust bewirkt rapiden Landanstieg
22.06.2018, Walter HölzelGroßer Bärenklau (Herkulesstaude)
22.06.2018, AndreasAntiaris
22.06.2018, WolfgangGewarnt sein heißt gewappnet sein
21.06.2018, Judith OpalitWer Böses im Sinn hat, kann sich die im Artikel genannten Informationen leicht beschaffen, aber so komprimiert geben sie auch dem Hobbygärtner oder einfachen Spaziergänger gute Warnhinweise.
Mord per Regenschirm
21.06.2018, Manfred Polakhttps://de.wikipedia.org/wiki/Regenschirmattentat
man sollte öfters ich sagen
21.06.2018, tom engelArtikel: "Allergie, Asthma und Hausstaubmilben" von Günther Willinger
21.06.2018, Richard FriedelEs handelt sich um ein argumentum ad ignorantiam.
Beitrag löschen
21.06.2018, Armand TurpelSie sollten diesen Artikel sofort vom Netz nehmen.
Warum wir Schokolade noch lieber als Käse mögen
21.06.2018, Anna-Maria Johanna KoerberWer kaum Schokolade oder Süßzeugs kannte, bei dem werden die Belohnungszentren im Gehirn bei entsprechend anderen "Nahrungsmitteln" verstärkt aktiviert. Bei Schoki & Co passiert bei disen Leuten nada, nichts, nothng, ...