Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • kann mich noch erinnern,

    02.11.2016, Michael Weskamp
    Es ist schon mal passiert, dass ein britischer Pilot in USA sein Flugzeug betanken liess und dann abgestürzt ist, weil er amerikanische Gallonen und nicht britische bekommen hat. Ihm war wohl nicht bewusst, dass sich die unterscheiden.
    Ich habe damit viel zu tun. Im Ölgeschäft ist international immer noch sehr viel in Imperial Units. Da gibt es BTU (british termal Units) oder kubikfüsse. Dass beste ist dass die Normalbedingungen zB für Gasvolumina im SI System auf 0C festgelegt sind im Imperial System auf 60 F. Da wird schon mal falsch abgerechnet, weil jemand nicht begriffen hat, dass man bei der Umrechnung die Volumenausdehnung zwischen 0C und 60F mit berücksichtigen muss. Ach, der Merkwürdigkeiten nehmen kein Ende. Das fängt bei Bruchteilen von Inch an und hört bei grains und Bushels nicht auf. Quart kenne ich auch noch, von viertel Gallone, ist ca 880ml.

    Kanada hat übrigens umgestellt auf SI Einheiten. Da gab es wohl einige Verwirrung.
  • Systematische Erforschung geistiger Welten

    01.11.2016, Norbert Böhm
    Hallo und danke für den interessanten Beitrag.

    Mir scheint die Grundannahme der Neurowissenschaften, dass bewußtes Erleben nur mit neuronaler Aktivität möglich sei, zu kurz gegriffen und eindeutig dem westlichen materialistisch - wissenschaftlichen Paradigma zu entstammen.
    Im Rahmen der Arbeit zu meinem Werk habe ich mich auch mit dieser Thematik näher befasst. Besonders wegweisend möchte ich diesbezüglich die Forschungen von Dr. Rupert Sheldrake und Dr. Klaus Volkamer erwähnen, die die vergessene "vis vitalis" wiederentdeckt zu haben scheinen. Bezüglich Astralreisen möchte ich die Arbeit von Dr. Rick Strassman anführen, dessen klinischen DMT - Versuche eine koordinierte Erforschung der Astralwelt ermöglichen - da ist man in Amerika schon weiter...
    Insgesamt bin ich zu der Auffassung gekommen, dass unsere hochgeschätzte Wissenschaft, deren inniger Verehrer ich bin, noch lange nicht ein umfassendes Weltbild erreicht hat. Dr. Volkamer hält zur Erklärung von Gravitationsanomalien eine Erweiterung der vier Dimensionen auf zwölf für notwendig (Dimensionserweiterungen haben ja viele z.B. auch Stringtheoretiker vorgenommen) - Einstein war erst der Anfang.
    Hinsichtlich des Bewußtseins haben wir keine Ahnung, was das tatsächlich ist. Erwin Schrödinger betonte sehr klug, dass es das Wort "Bewußtsein" nicht im Singular gebe! Diese unsere Unkenntnis bedeutet aber nicht, dass man Bewußtsein nicht solide verstehen könne, doch finden sich die kundigen Beschreibungen eben nicht in unserer westlichen Kultur. Ich empfehle da die Bhagavadgita zu konsultieren, die zumindest mir den blinden Fleck erleuchtete : )

    Alles deutet darauf hin: Bewußtsein ist ein delokalisiertes, hierarchisch (bzw. Holarchie - Sheldrake) gegliedertes, massebehaftetes (Dr. Volkamer) gequanteltes, nichtlineares Feldphänomen. Im Prinzip hat Dr. Volkamer mit seinen hochfeinen Wägeexperimenten einen objektiven Zugang zur Erforschung des Phänomens Bewußtsein hergestellt. Warum man die Experimente noch nicht in Wägehäusern großer Institute reproduziert hat,
    kann ich nicht sagen.
    Aber Wissenschaftler mit Berufsethos werden dies sicher bald tun : )

    Beste Grüße,
    Norbert Böhm
  • Da kreist nichts!

    01.11.2016, AJ
    "Bei normalen Atomen umkreist ein Elektron einen Atomkern"

    Zwei Anmerkungen dazu:

    1) Es müsste es lauten "mindestens ein Elektron"

    2) Da kreist nichts! Denn ein kreisendes Elektron müsste, um es auf der Kreisbahn zu halten, ständig zum Zentrum beschleunigt werden. Beschleunigte Ladung strahlt jedoch Energie ab, womit sein Potential sinken und es schließlich in einer Spiralbahn im Kern laden würde.

    Das Bohrsche-Atom-Modell ist doch in dieser Hinsicht schon lange überholt. ;-)
  • Ich habe Dinge gesehen...

    01.11.2016, Wolfi
    Ich habe Dinge gesehen welche insbesondere die Wissenschaften nicht glauben können, nicht glauben wollen noch werden. Da der Mensch sich alles vorstellen und bereifen muss, vor allem auf seine optische Wahrnehmung fixiert ist um etwas für ihn glaubhaft wahrnehmen zu können. So wird es ihm bzw. seiner Wissenschaften es niemals gelingen in einigen Bereichen eine für ihn akzeptable Erkenntnis zu erwerben!

    Dennoch sind es reale Erlebnisse die sich allen Anschein dem Horizont des Vorstellungsvermögen des menschlichen Verstanden entziehen.
    So denke ich wäre es das aller Beste wenn sich die Wissenschaften aus einigen Gebieten völlig raus hält!
  • Ursache und Wirkung gegen Hörensagen

    01.11.2016, Darwin
    Man sollte meinen im 21 Jahrhundert sollte das Kräfteverhältnis zwischen Ursache, Wirkung und Hörensagen geklärt sein. Wo man auch hinsieht kann man sich allerdings vom Gegenteil überzeugen, sicher auch immer wieder bei sich selbst.
    Die vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten scheinen noch als Verstärker zu wirken ; )
  • My Big Toe von Tom Campbell

    01.11.2016, Sigi
    Ein Buch das ich zum Thema Nahtod-/ bzw. Ausserkoerperliche Erfahrungen nur empfehlen kann. Es liefert eine wissenschaftliche Theorie von Allem mit einem neuen Blickwinkel auf die Realität. Demnach ist nicht die Materie fundamental, sondern Bewusstsein.
  • Frage

    01.11.2016, Andreas
    Welche Bedingungen müssten erfüllt sein, damit eine Nahtoderfahrung als Beweis für die Existenz menschlichen Bewusstseins (Awareness) ohne jeglichen Bezug zum Körper gälte? Anders gesagt: Eine Seele, die nach dem Tod weiter lebt.

    Die Antwort lautet: Es gibt eine solche Konstellation nicht. Es wird sie niemals geben. Es ist schlichtweg unmöglich, so etwas nachzuweisen. Was für einen Wert also haben solche wissenschaftlichen Überlegungen in Bezug auf dieses Thema? Die Wissenschaft kann uns keine Antworten geben auf solche wesentlichen Fragen.
  • Gott ist völlig beliebig

    31.10.2016, Ralph Fischer
    Was man nicht genug betonen kann: Jeder Mensch kann religiöse Erfahrungen machen, aber der Gott ist dabei völlig beliebig. Die Hindus sind mit ihren Göttern genauso glücklich wie Christen und Moslems.

    Die einzige Konstante sind die Menschen.
  • PS

    31.10.2016, rap
    ich meine neulich einen Bericht über die "sehr kurze Astralreise" einer Frau gelesen zu haben die in dem OP-Saal benachbarten Flur gesehen hat wie ihr Schwiergervater aus Kummer am Automaten eine Süßigkeit gekauft hat. Was er keinem erzählt hatte...
    Das Fazit des Artikels bügelte aber leider voll darüber hinweg.
    Was nicht sein darf kann nicht sein (ich hoffe man kommt bald über Max Planck´s Statement bzgl. der "Annahme" von neue Theorien hinweg)?
  • in der Bibel gibts konkrete Infos darüber

    31.10.2016, rap
    wo wir nach dem Tod (und nach eventuellen Nahtoderfahungen) erstmal temporär hinkommen.
    Aber das will hier vermutlich keiner wissen ;) :(
    Dass man über alle diese biblischen Dinge nichts in Kirchen hört ist deren Problem... (-> Kirchen überflüssig?)
    Bibel: imho 65 Bücher ("Esther" hab ich "intern" mal rausgenommen) von grob 40 Autoren über 1500 Jahre hinweg verfaßt.
    Völlige Ergänzung, kaum Widersprüche (und wenn nur scheinbar, Bibel: aus ziemlich vielen Gründen ein schwieriges Buch).
    Inhaltlich-zeitlicher Umfang der Bibel: unbekannt (-> wie lange Gott für Vers 1 gebraucht hat, und 6 Tage sind nicht unbedingt 6 Tage) + "7000 Jahre" (von heute aus gesehen noch gröbst 1000 Jahre in die Zukunft) + ewig.
    Die Superkurzform zum Thema finder wir in Daniel 12,13. Erstmals konkret im AT/Tanach.
  • "Es ist noch keiner zurückgekommen."

    31.10.2016, Hans-Jürgen Steffens
    Keiner?

    Ein gläubiger Christ wird das vermutlich anders sehen und konstatieren: Einer ist zurückgekommen.

    Was ist nun davon zu halten? Ein naturwissenschaftlich sozialisierter Mensch wird fast automatisch einem wie auch immer gearteten Monismus anhängen. Dazu muss er sich nicht willentlich durchringen, denn das ist einfach eine natürliche Folge der überwältigenden Erfolge reduktionistischen Denkens. Sind solche "ismen" (wie beim "Reduktionismus") immer falsch? Dann nicht, wenn man sie als "Programm" ansieht, das man verfolgt, soweit es trägt und solange es geht. Dabei ist das Programm, das darin besteht, die sich zeigenden dynamischen Phänomene über fast alle Größenordnungen hinweg auf elementare physikalische Gesetze zurückzuführen, von ungebrochener Attraktivität. Als Vergleich könnte man die vollständige Reduktion der Bildschirminhalte eines Monitors auf elementarphysikalische Prozesse in den Leiterbahnen, in den Transitoren und in den Pixels des Monitors ansehen.

    Keiner bezweifelt, dass im Prinzip also theoretisch eine lückenlose Reduktion beim Monitor möglich ist - auch wenn es praktisch ein Ding der Unmöglichkeit ist.

    Und beim Menschen? Verhält es sich wie beim Monitor, bliebe kein Platz für eine Seele. Dann wären Nahtoderlebnisse falsche Empfindungen (so wie ein angetrunkener Autofahrer bzgl. seines Fahrkönnens falsch empfinden kann).

    Gibt es denn Indizien, dass die Seele keine Illusion sein könnte? Das (subjektiv) überzeugendste Indiz ist der Wunsch als Vater des Gedankens: Unterhalb der Unsterblichkeit machen wir es nicht. Never ever. Der Rückblick in die Geschichte lässt diesen Wunsch als Konstante des menschlichen Denkens erscheinen. Der Tod als natürlich zum Leben gehörend? Nie! Nur was für Helden. Hat da die Evolution die menschlichen Empfindungen in eine Sackgasse laufen lassen, oder gibt es vernünftige (!) Öffnungsklauseln gegenüber einer Omnipotenz des physikalischen Paradigmas wie wir es kennen?

    Da fiele mir als erstes das Problem der Qualia ein. Der Sachverhalt, dass ich Träger diverser Qualia bin (etwas das für mich nicht "verhandelbar" ist, und deshalb keiner weiteren Diskussion würdig), müsste ohne obige "Öffnungsklausel" auf einem physikalischen Informationsträger abgespeichert werden können - was unversehens in einem subtilen Widerspruch enden würde.

    Also doch so etwas, was Descartes "res cogitans" im Gegensatz zur "res extensa" genannt hat?

    Also - schaun mer mal, ob und was zukünftige Experimente zu dieser Frage beitragen können. Das Universum lässt uns ja da noch etwas Zeit...

    MfG H.-J. S.
  • Man kann es auch überziehen, nicht alles ist immer gleich Sexismus.

    31.10.2016, Martin
    @2 Um ehrlich zu sein, einem Mann ein Schwangerschaftshormon zu spritzen sollte bei einem schon beim ersten Nachdenken erhebliches Unbehagen auslösen. Schon zweimal, wenn der Wert dieses Hormons bei homosexuellen Männern in der Regel erhöht ist!

    @3 Die Pille kann man absetzen und auf Verhütungsmethoden mit mehr Aufwand oder eben Kondom ersetzen. Eine rückgängig gemachte Vasektomie hat nach 10 Jahren nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 30%, dass der Mann eine Frau wieder schwängern kann.
  • Welt ohne Geld, ein schöner (Geld-)Schein

    31.10.2016, Oliver Harder, München
    Unter der scheinbar so antimonetaristischen Gutschein-Maske verbirgt sich wohl nichts anderes als ein Substitut für schnödes Geld. Zwar erstmal kein allgemeines Zahlungsmittel, aber für einen Spezialmarkt repräsentiert der, die Wahre abstrahierenden Chlor-Gutschein eine gültige Währung. Vor dem Hintergrund einer begrenzten Chlor-Ressource stellt gegebenenfalls eine limitierte Ausgabe dieser Zertifikate eine wertbildende Knappheit her und sorgt damit bestenfalls für eine effiziente Allokation des Rohstoffs. Ähnlich wie in deutschen Inflationszeiten von 1918-23 unter anderem Warengutscheine für elementare Güter (zum Beispiel für Elektrizität oder Wasser) als allgemeines Zahlungsmittel galten, könnte der Chlor-Gutschein, als lebenswichtiger Garant für sauberes Wasser, unter gewissen Umständen sogar eine vergleichbare Kariere starten.
    Übrigens, die Hypothese, dass der Gutschein durch seine Eigenschaft des erforderlichen zusätzlichen Zeitaufwands für das Einlösen funktioniert, überzeugt weniger, da im (analogen) Normalfall ebenfalls das Geldausgeben mit dem Weg in den Laden verbunden ist.

    Dank menschlicher Marktgier wird das Geld mit seinen stets modebewussten Erscheinungsformen von physisch bis digital wohl absehbar zukunftssicher die Ressourcenverteilung steuern. Auch das Star-Trek-Universum erliegt im weiteren Verlauf sporadisch immer wieder der Attraktivität von handfestem 'goldgepressten Latinum'.
  • @A-M Langner

    31.10.2016, Harald Lieder
    Wie aus Freistetters Beitrag hervorgeht, geht es um EINHEITLICHKEIT des Systems - nicht um die Rechtfertigbarkeit seiner Komponenten. Wenn man Ihr Argument fortführte, wäre überhaupt kein Einheitensystem tragbar, den jede Komponente eines jeden denkbaren Systems ensteht / entstand durch eine prinzipiell willkürliche Festlegung.

    Der Sinn hinter den meisten Festlegungen (Meter, Gramm, Sekunde usw.) ergibt sich aus ihrem Bezug zu den Größenordnungen unserer menschlichen Existenz (Körperlänge, Körpergewicht, Lebenserwartung, ...), was in der EE unter "Mesokosmos" zusammengefasst wird.

    Der Wert eines Einheitensystems liegt u.a. auch in seiner inneren Konsistenz und Reduktion auf möglichst wenige Grundgrößen (ähnlich wie bei Axiomen in der Mathematik): Hat man einmal eine Längeneinheit, ergeben sich aus ihr ganz zwanglos Flächen- und Volumeneinheiten, etc. Auch das DIN-Papierformat leitet sich daraus ab. Andere Größenordnungen werden i.d.R. über Zehnerpotenzen der Grundgrößen erfasst.

    Dieser angelsächsische Zoo aus zueinander unverträglichen oder zumindest unabhängigen Einheiten ist demgegenüber einfach Mittelalter (denken Sie an Gallone, Fass, Yard, Foot, Letter, Legal, Unze, Pound, Stone(!), etc.pp.) - ein Graus!
  • Ein Hoch auf die Vielfalt

    31.10.2016, Martin Haßler
    Viele Bereiche, verwenden unterschiedliche Einheitensysteme und das zurecht.
    Sicher könnten wir überall das gleiche System verwenden. Jetzt stellt sich aber die Frage welches sollen wir verwenden:
    Sollen wir Entfernungen nur noch in Lichtjahre angeben?
    Also dann bin Ich heute etwa 37pLj (Pikolichtjahre) mit dem Zug gefahren….
    eindeutig unpraktisch…
    Probieren wir es doch umgekehrt: Von hier zur Andromeda Galaxie sind es etwa 24 Zm (Zettameter)
    Viel besser?

    Hmmm vielleicht sind natürliche Einheiten besser? (c=1; k_B=1; ℏ=1….in der Teilchenphysik üblich)
    Also am Freitag habe Ich 560 Quintilliarden eV/c² Zucker gekauft ihr könnt nicht glauben wie sehr ich geschleppt habe. ….
    komplett nichtssagend……
    und umgekehrt?
    Das Proton hat etwa eine Ruhemasse von 1,67 yg (Yoktogramm)
    … vielleicht nicht das beste Beispiel, aber gut.
    Zugegeben das sind jetzt Extrembeispiele, aber das Ganze kann man ewig weiterspinnen.

    Warum gibt man die Kollisionsenergie des LHC’s in TeV und nicht in Joule an? … weil es praktischer ist!

    Auch das Gaußsystem ist zu etwas gut, in ihm sieht man, im Gegensatz zum SI System, dass die elektrische Feldstärke und die magnetische Flussdichte Komponenten des elektromagnetischen Feldstärketensors sind oder anders gesagt: Da im Gaußsystem die elektrische Feldstärke und die magnetische Flussdichte dieselben Einheiten haben werde sie wohl was miteinander zu tun haben.

    Vergessen wir das m/s (bzw. das km/h) geben wir doch alle Geschwindigkeiten nur noch als Bruchteile der Lichtgeschwindigkeit an… hätte den Sinn, dass man schnell merkt, ob lieber relativistische Mechanik anwenden soll. Kurz gesagt wenn sich die Tachonadel des Autos 0,3c nähern würde, wüsste man, dass entweder der Tacho falsch geht oder man ein gewaltiges Problem hat.
    Das Problem mit den verschiedenen Einheitensystemen ist nicht, dass jeder Bereich sein bevorzugtes hat, sondern, dass immer diese Konfusion entsteht wenn Fachmenschen diskutieren und nicht merken, dass sie unterschiedliche Einheiten verwenden.

    Aja die obigen Zahlen in etwas gebräuchlicher Form : 350km; 2,6*10^6 Lj; 1kg; 938MeV/c²