Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Ein wesentlicher weiterer Aspekt,

    16.03.2014, Walter Weiss
    der nach dieser Rezension (offenbar oder vielleicht) nicht zum Zuge gekommen ist, ist das Fächerübergreifen: In aller Regel sind die Inhaber von Lehrstühlen, von Ausnahmen abgesehen, nicht daran interessiert, mit Kollegen anderer Disziplinen in Verbindung zu treten und gemeinsache Forschungsprojekte durchzuführen - erst recht, wenn nicht nur zwei, sondern noch mehr fremde Fachbereiche einbezogen werden müßten.

    Gerade bei fächerübergreifenden Problemen dürften außenstehende Dritte, also eben interessierte 'Laien' (Citizens) weniger Scheuklappen als die Professionellen haben, also von vorn herein im Zweifel mit neuen Gedanken erfolgreicher handeln können als die Bewohner und Inhaber von Elfenbeintürmen.

    Ich habe diese Erfahrung selbst immer wieder machen müssen. Bevor ich mich entschlossen habe, als Jurist beruflich tätig zu werden (was dann auch ein Berufsleben gehalten hat), habe ich jahrelang neben der Juristerei Mathematik und Physik, sowie alte Geschichte (mit Schwerpunkt alte Sprachen) studiert; nach dem Ende meiner beruflichen Tätigkeit als Jurist habe ich dann noch mehrere Semester Sprachwissenschaften studiert und mich außerdem in die schwierige Materie der Energiewende eingearbeitet. Ich erwähne das alles, um zu zeigen, dass mich gerade verschiedene Disziplinen interessieren.

    In der Hethitistik und in der Indogermanistik habe ich fächerübergreifende Projekte vorgeschlagen, an denen neben den Fachbereichen auch Völkerkundler, Psychologen, Archäologen und Gender-Sachkundige hätten teilnehmen müssen - ohne jeden Anklang, ohne Bekunden irgendeines Interesses. In der naturwissenschaftlichen Philosophie habe ich eine fächerübergreifende Arbeitshypothese entwickelt, bei deren weiterem Ausbau gleich mehrere andere Disziplinen hätten mitwirken müssen, insbesondere Naturwissenschaftler und dort speziell Hirnforscher - ohne jeden Widerhall. Diese Arbeitshypothese habe ich auch als Text 'Exzerpt' (eBook Epubli-Verlag) herausgebracht, Interesse:Null! Die meisten Verlage benehmen sich im übrigen wie die Elfenbeininhaber.
  • Datenspeicherung für Millionen von Jahren ist möglich

    15.03.2014, Martin Holzherr
    Nicht nur ein paar interessante Datenschnipsel sollte man für tausende von Jahren speichern, sondern alle heute vorhandenen Archive, alle Bücher und noch vieles mehr. Dazu braucht es einen Datenträger, der tausende von Jahren übersteht und ein Format auf das sich alle einigen. Der arxiv-Artikel "Towards Gigayear Storage Using a Silicon-Nitride/Tungsten Based Medium" ( http://arxiv.org/pdf/1310.2961v1.pdf ) beschreibt einen solchen Datenträger. Man liest: "If we want to preserve anything about the human race which can outlast the human race itself, we require a data storage medium designed to last for 1 million to 1 billion years. In this paper a medium is investigated consist-
    ing of tungsten encapsulated by siliconnitride which, according to elevated temperature tests, will last for well over the suggested time". Die Technik gibt es also, es fehlt nur noch an der Unterstützung durch die weltweite Gemeinschaft der Forscher und Archivare.
    Um auch einer zukünftigen Generation von Menschen, die technisch wieder in der Steinzeit gelandet ist, den Zugang zu diesen Datenspeicher zu ermöglichen, werden die Daten bei dieser Lösung als makroskopisch sichtbare QRCodes gespeichert. Jeder Pixel des QRCodes besteht wieder aus QRCodes.

    Fazit: Langzeitdatenspeicherung ist als technisches Problem gelöst oder die Lösung ist mindestens absehbar. Es fehlt noch das gesellschaftliche und politische Bewusstsein für das Problem, denn nur wenn sich 1) ein Standard für die Langzeitspeicherung etabliert und 2) dieser Standard auch von möglichst vielen genutzt wird, nur dann machen wir die heutigen Daten den zukünftigen Generationen wirklich verfügbar. Der menschliche Schlendrian könnte also allen Anstrengungen einen Strich durch die Rechnung machen.
  • Das kommt mir nicht logisch vor ...

    14.03.2014, Rosa
    "Am passendsten ist da wahrscheinlich die Fantasy-Metal-Variante des Komponisten Kent Heberling aus Milwaukee: ..."

    Da die Musikrichtung Metal eine Erfindung des 20. Jahrhunderts ist, dürfte diese Variante dem, was Bosch/der Komponist im Sinn hatte, nun wirklich nicht entsprechen. Dann schon eher die chorale Variante von wellmanicuredman.

    Oder glauben Sie, Herr Dönges, an die schöne Legende, Metal sei prinzipiell satanistisch? Der Gedanke amüsiert mich :D
  • Wo sind die Planck-Einheiten?

    14.03.2014, Jochen Magnus
    Ein interessanter Ausflug durch die Wissenschaftsgeschichte. Aber was ist mit den Planck-Einheiten: Planck-Zeit, -Länge, -Masse usw.? Was mit der faszinierenden Theorie der Schleifenquantengravitation? Das alles deutet doch sehr auf eine grundlegende Quantisierung des Kosmos hin und wird, so weit ich es verstanden habe, nicht thematisiert.
  • Das ist völlig daneben!

    14.03.2014, Gilbert Brands
    Der Autor wirft (bewusst und absichtlich?) eine ganze Menge durcheinander.

    1. Die Anzahl der Veröffentlichungen sagt auf diesem Gebiet überhaupt nichts über die naturwissenschaftliche Seriosität aus, weil allenfalls Details einem experimentellen Nachweis zugänglich sind, das große Ganze aber keineswegs. Das ist nach wie vor Spekulation, wie gut begründet sie in den Augen einzelner auch sein mag.

    2. Die Klimaforscher selbst geben unumwunden zu, dass sie wesentliche Fakten wie beispielsweise Wolkenbildung und deren Einfluss allenfalls ansatzweise verstehen. Entsprechend kann die große Extrapolation auch nur Spekulation bleiben.

    3. Der Autor verleumdet schlicht so genannte Skeptiker. Die stellen keineswegs das wissenschaftliche System in Frage, sondern nur den spekulativen Anteil aufgrund unvollständiger Kennntisse und teilweise einseitiger Auswahl von Kriterien mit der damit verbundenen einseitigen Auslegung in eine bestimmte Richtung.

    4. Die Kopplung von Politik und Wissenschaft über das Geld wird schlicht unterbewertet. In den polititschen Gremien sitzen leider viele Leute mit ideologischen Scheuklappen, und für Forschungsgelder sorgt auch mancher Wissenschaftler dafür, nicht aufgrund falscher Argumente übersehen zu werden.

    Wenn viele etwas Bestimmtes schreiben, muss es richtig sein, und diskutiert wird nur, wenn die Prämissen eines Diskussionspartners vorab bedingungslos akzeptiert werden. Das ist Religion, und mit solchen Ansichten sollte der Autor besser Pastor werden.
  • Neue Ideen statt Dunkle Materie

    14.03.2014, Juan
    Dunkle Materie ist der Joker in der Astrophysik. Immer wenn man keine Erklärung für etwas hat oder die Berechnungen aus der Allgemeinen Relativitätstheorie nicht stimmen, dann kommt die Dunkle Materie ins Spiel. Es zeigt sich, daß die Allgemeine Relativitätstheorie im Makrokosmos nicht taugt. Neue Ideen sind erforderlich.
  • Es ist nicht nur für Palmöl!

    14.03.2014, Marina Mueller
    Wie Sie es am Anfang sagen, ist die Ölpalme sehr produktiv, und sogar die produktivste Ölpflanze. Um unseren Bedarf an Fett zu decken, sollten wir bestimmt noch grössere Flächen benutzen, wenn wir andere Planzen züchten wollten. Ausserdem, auch wenn due Ölpalme gehört zu den Monokulturen, die auf diesen Flächen angebaut werden, andere Pflanzen werden da auch angebaut. Es nicht also nicht die Pflanze, die man in Frage stellen soll.
  • Ein Modell ist keine Theorie

    13.03.2014, Dr. Karl-Heinz Klär
    Lieber Herr Lingenhöhl,

    sie schreiben in Ihrer Einleitung von einer neuen Theorie, eine Übertreibung. Es geht hier um ein kleines kosmologisches Modell mehr, und das ist viel weniger als eine Theorie.

    Neulich erzählte ich meiner Enkelin, dass es im All 26,8% dunkle Materie gebe. Was ist das? fragte sie. Das weiß niemand, sagte ich. Da hat sie den Kopf geschüttelt: eine so exakte Zahlenangabe und keine Ahnung was!

    Ich bin kosmologisch ein interessierter Laie, in einigen Sozialwissenschaften lizensiert. In den Wissenschaften, die ich gelernt habe, ist man vorsichtiger.

    Es lohnt besonders ein Blick auf die ökonomischen Wissenschaften. Dort sind die Modellbauer immer noch nicht aus der Mode, aber so krachend wie diese Leute anlässlich der Finanzkrise 2007-2008 auf die Nase gefallen sind, hat es selten eine Professorenriege erwischt.

    Wer die ganze Empirie nicht ehrt, ist die echte Theorie nicht wert, sagte vor 30 Jahren spöttisch einer meiner Studenten. Der Spott war unangebracht.

    Schönen Gruß!

    Dr. Karl-Heinz Klär
    13.03.2014
  • Klimawissenschaft ist nicht nur Wissenschaft

    13.03.2014, Martin Holzherr
    Dieser Artikel ist vom Konsens-Gedanken geprägt wie er auch in den Klimawissenschaften dominiert. Wer wie die Klimaskeptiker gegen den Konsens verstösst "stellt auch das gesamte System zu Beurteilung der naturwissenschaftlichen Forschung in Frage" liest man in diesem Artikel.
    Mein Eindruck ist aber, dass man es sich hier mit der Lagerbildung zu einfach macht. Auf der einen Seite die Klimawissenschaftler, die für die Wissenschaft schlecht hin stehen, auf der andern Seite die Klimaskeptiker, die mit ihren Aussagen gegen die wissenschaftlichen Erkenntnisse verstossen.

    Warum dann aber klagen auch einige Experimental- und theoretische Physiker gegen die Verpolitisierung der Klimawissenschaft. In Bezug auf das Cloud-Experiment am CERN welches die Wolken-und Aerosolbildung untersucht äusserste sich beispielsweise der Direktor des CERN Rolf-Dieter Heuer, das CERN solle sich bei Interpretationen zu den Ergebnissen zurückhalten, da die Klimawissenschaft verpolitisiert sei und sich das CERN da raushalten müsse um seine Arbeit tun zu können. Tatsächlich sind die meisten Klimawissenschaftler nicht nur Wissenschaftler sondern auch klimapolitisch engagiert und stehen beispielsweise für Erneuerbare und gegen Nuklearenergie oder für Carbon Capture und Storage als matchentscheidend. Solch ein Enagement muss nicht unbedingt falsch und verboten sein. Es ist nur problematisch, wenn einige Klimawissenschaftler die Meinung durchblicken lassen, "the science ist settled". In der Teilchenphysik scheint mir eine andere Haltung vorzuherrschen. Diese Physiker fordern beispielsweise Experimentalanlagen wie den Large Hadron Collider um weiterzukommen. Und für diese Forderung gibt es einen Konsens. Wo aber sind die Klimawissenschaftler zusammengestanden und haben bestimmte Forschungssatelliten oder nötige Vertiefungen der Forschung gefordert? Ist es nicht vielmehr so, dass Klimaforscher selbst den Eindruck erwecken, es sei eigentlich schon ausgeforscht, es müsse nur noch umgesetzt werden?
    Dabei hat die Klimawissenschaft gerade das Problem, dass ihre Aussagen grosse Auswirkungen auf die Politik haben, sie aber weit weniger abgesichert sind als die Aussagen der Teilchenphysiker oder überhaupt vieler anderer Naturwissenschaften.
  • Ist das gebundene Wasser im Erdmantel primordiales Wasser?

    13.03.2014, Martin Holzherr
    Radionukliduntersuchungen des irdischen Oberflächenwassers in den Ozeanen, Flüssen und Seen zeigen, dass dieses Wasser nicht allein aus Kometen und Planetoiden stammen kann, die die Erde gerammt haben. Ein Teil des "Urwassers" wird sich wohl aus der Urerde abgeschieden haben. Die Quelle dieses primordialen Wassers könnte durchaus aus dem oberen Mantel stammen von woher dieser "wasserhaltige Diamant" offenbar stammt.
  • Kann ich der dunklen Materie jede beliebige Eigenschaft andichten?

    13.03.2014, G. Weigelt
    meine große Hochachtung für Lisa Randall ist durch diese gewagte Hypothese nicht erschüttert. Dennoch frage ich mich, was die verehrten Wissenschaftler noch alles konstruieren, um die seit 60 Jahren vergeblich gesuchte Dunkle Materie in irgendeiner Form zu finden?
    Wenn man den Mut hat, diesen Artikel zu veröffentlichen, dann frage ich mich, warum bisher keiner den Schneid hatte auch mal neue Ideen (z.B. www.naturkonstanten.de) zu veröffentlichen und zu diskutieren?
    Ich gewinne sicher die Wette, dass sich wieder keiner getraut, meine Lesermeinung zu veröffentlichen.
    Antwort der Redaktion:
    Leider verloren - was bekommen wir denn jetzt? :-)

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
    Redaktion Spektrum.de
  • "evolutionäre kognitive Neurowissenschaft der Religion"

    12.03.2014, Wolfram Obermanns
    1. Was ist Religion, wird diese Frage im Buch geklärt? Religionswissenschaftler tun sich da bei der Abgrenzung schwer.
    2. Woher weiß der Autor, wann religiöses Denken begann? Archäologen glauben, daß bestimmte Artefakte auf etwas in der Art hinweisen, wissen tun wir nach meinem Kenntnisstand darüber nichts. Es gibt/gab schließlich auch das spöttische Aperçu, wenn es sich der Archäologe nicht erklären kann, war's die Religion.
    3. Größere, hierarchische Gruppen bedeuten höherer Selektionsdruck? Heute wäre demnach der Selektionsdruck höher als kurz nach der Toba-Katastrophe?
    4. Auf welche Empirie stützt sich bitte eine Evolutionspsychologie?

    Es sei daran erinnert, Astrologie bedient sich auch eines ganzen Schwungs wissenschaftlicher Methoden, aber die Prämissen sind völliger Humbuk. Warum wird in einem Blatt wie Spektrum eine derart pseudowissenschaftliche Spekulation besprochen?
    Eine Spekulation, die obendrein 9/10 der Menschheit als irgenwie minderbemittelt erscheinen lassen will. Im Gespräch mit Religionswissenschaftlern fallen im Bezug auf Dawkins und (in D) die GBS sehr schnell Begriffe, wie "hermetisch", "exklusivistisch" und schließlich auch "Sekte". Weiß man das bei "Spektrum" nicht?
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Obermanns,

    Ihre Fragen sollten Sie besser an den Autor des Buchs richten, nicht an uns (die Redaktion) - wir haben das Werk nicht verfasst. Auf Ihre Frage, warum wir den Titel vorstellen: Wir möchten im Rezensionsteil einen möglichst umfassenden Überblick darüber geben, was derzeit an Sachbüchern und anderen Medien aus dem Bereich Wissenschaft und seinem Umfeld angeboten wird. Was Sie von den vorgestellten Titeln halten, ob und wie Sie sich weiter damit befassen möchten, ist Ihre Sache. Wir verfolgen ausdrücklich nicht das Ziel, nur Titel vorzustellen, die bei allen Lesern auf Zuspruch stoßen. Dieses Ziel ist erstens nicht sinnvoll und zweitens nicht erreichbar.

    Mit freundlichem Gruß
    Frank Schubert
  • Cannabis (THC) gibt es schon seit 1998 als Rezeptursubstanz in Apotheken

    12.03.2014, Holger Rönitz
    Tatsächlich gibt es erst seit 2011 ein Fertigarzneimittel aus isolierten Bestandteilen der Cannabispflanze. Die Abgabe von Cannabisblüten erfolgt seit 2010 an ein paar wenige Patienten mit einer gesonderten Ausnahmegenehmigung. Dagegen haben seit 1998 mehrere zehntausende schwerstkranke Patienten in der Apotheke Cannabis, respektive THC (den hauptaktiven Wirkstoff aus der Pflanze) als ölige Tropfen oder Kapseln erhalten. Wieso wird diese von der ehemaligen Patienteninitiative THC Pharm GmbH geleistete Pionierarbeit systematisch verschwiegen?
  • Durchhalten und Landung auf 2016 verschieben!

    12.03.2014, Martin Holzherr
    Rosettas Landeeinheit Philae sollte 67P/Tschurjumow-Gerasimenko ja ursprünglich im November 2014 "entern". Doch dann ist der etwa 1 Gigatonne schwere Komet (etwa 3-fache Masse des Tegernsees), der immer mehr seiner Masse in seine Umgebung verdampfen lässt, schon sehr viel näher an der Sonne als heute, so dass Philae von der dann noch grösseren Aktivität des Kometen an der Landung gehindert würde. Der sonnennächste Punkt wird im August 2015 erreicht. Es ist wohl gescheiter, Philae wartet bis dieser Punkt passiert ist und man verschiebt die Landung auf 2016.
  • Entdeckungen gegen dunkle Materie?

    11.03.2014, Klaus Deistung
    Es ist immer erfreulich, wenn durch unserer Technik und die fachkundige Auswertung der Ergebnisse der Blick ins Weltall erweitert wird. Dazu kann man den Machern nur gratulieren. Wenn wir im nahen Umfeld noch stellare Masse entdecken, dann bedeutet das auch, dass in anderen Teilen des Weltall es nicht viel anders sein kann, wird – oder?
    Nach meinen Recherchen habe ich in einer meiner Veröffentlichungen einen massearmen und leuchtschwachen Begleitstern der Sonne Nemenis/Tyche ebenfalls abgelehnt.
    In einer internen Diskussion trat auch die Frage auf, ist nun mit den Entdeckungen bis hinaus zu rund 500 Lichtjahren von insgesamt 3525 bislang unbekannte Sterne und massearmen Braunen Zwergen ein Teil-Problem der dunklen Materie gelüftet?
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