Stonehenge
Stonehenges virtuelle Wiederauferstehung
Mit Hilfe von Magnetometern und Bodenradar spürten die Forscher im Jahr 2010 die Überreste eines Rings aus Holzpfosten unter der Erdoberfläche auf und machten auch weitere Funde. Am Computer ließen sie anschließend Stück für Stück ein aufwändiges 3D-Modell des Areals entstehen – Archäologen können nun einen virtuellen Rundgang durch die prähistorische Landschaft unternehmen und anhand dieser Eindrücke ihre Theorien neu überdenken.
In der neuesten Ausgabe von epoc, dem Magazin für Archäologie und Geschichte aus dem Hause Spektrum der Wissenschaft, berichtet der britische Journalist William Underhill in Kultstätte oder Sanatorium? ausführlich über den aktuellen Stand der Forschung rund um Stonehenge. Denn immer mehr Forscher glauben zu wissen, wozu der monumentale Steinkreis einst diente.



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