Turbo Crawler
© Stephan Günther
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Turbo Crawler
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Turbo Crawler
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 Bild vergrößernAuf dem Weg nach oben
Turbo Crawler
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 Bild vergrößernHoch soll er leben
Der erste Tag verlief für das Team vom Max-Born-Berufskolleg frustrierend: Nach langer Vorbereitung und unvorhergesehenen Schwierigkeiten wurde der Turbo-Crawler endlich montiert und war startbereit. Allerdings erwies sich der Wind als zu stark und produzierte so starke Schwingungen am Führungsband, dass der Versuch letztendlich abgebrochen werden musste. Am Freitag fuhren nur zwei Aufzüge, wobei einer das vorgegebene Ziel in einer Höhe von sechzig Meter erreicht hat und der andere auf halber Strecke aufgab.

Der Samstag brachte den Deutschen mehr Glück: Sie waren eines der vier Teams von insgesamt 12, die die Marke bei 200 Fuß erreichten. Das hat letztes Jahr kein einziger Elevator geschafft. In der Zeitwertung belegten die Recklinghausener den dritten Platz, die Freude war dementsprechend groß.

Ob Preisgelder ausgezahlt werden ist noch nicht klar, da keiner der Aufzüge die geforderte Mindestgeschwindigkeit erbrachte.

Aus Las Cruces berichtete Stephan Günther.