Direkt zum Inhalt

detektor.fm: Mehr Schutz für Bestäuberinsekten

Blühende Krokusse bekommen Bienenbesuch

Bestäuberinsekten sind für das Überleben und die Artenvielfalt unverzichtbar. In der Landwirtschaft spielen sie eine wichtige Rolle, vor allem wenn es um das Bestäuben von Pflanzen geht. So kann zum Beispiel eine einzige Wildbiene bis zu 5000 Blüten bestäuben.

Dem World Wide Fund for Nature (WWF) zufolge sind weltweit rund 40 Prozent aller Insektenarten bedroht, darunter viele Bestäuberinsekten. Ursache für diese Situation ist vor allem der Mensch. Warum gibt es immer weniger Bestäuberinsekten und wie können diese Tierarten besser geschützt werden? Darum geht es in der neuen Folge vom Forschungsquartett mit detektor.fm-Moderatorin Sara-Marie Plekat. Für die Folge hat detektor.fm-Redakteurin Alina Metz mit Demetra Rakosy gesprochen. Sie forscht in der Arbeitsgruppe »Räumliche Interaktionsökologie« am UFZ in Leipzig.

Alle Podcasts im Überblick

Noch mehr hören? Die besten deutschsprachigen Wissens-Podcasts gibt es auf Spektrum.de. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht.

Schreiben Sie uns!

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

Partnerinhalte

Bitte erlauben Sie Javascript, um die volle Funktionalität von Spektrum.de zu erhalten.