Bizarres Molekül: Halbes Möbiusband, doppelt so kompliziertWas ist noch verrückter als ein Möbiusband? Ein halbes Möbiusband! Jetzt haben Forscher solch ein unwahrscheinliches Molekül hergestellt – sogar in zwei schaltbaren Varianten.
Die großen Fragen der Wissenschaft: Wie sieht die Schule der Zukunft aus, Kai Maaz?Ist Schule noch zu retten? Schlechte Infrastruktur, überkommene Lehrpläne, wachsende psychische Probleme. Bildungsforscher Kai Maaz erklärt, wie gesundes Lernen funktionieren kann.
Sonnenenergie: Molekularer Solarspeicher schlägt Lithium-Ionen-AkkusEin Molekül bindet Wärme, ohne heiß zu werden. So könnte es das wichtigste Problem der Solarenergie lösen: enorme Mengen Energie speichern und bei Bedarf gezielt freisetzen.
Ursprung des Lebens: Das erste Erbmolekül, das sich selbst kopiertSchon das erste Erbmolekül musste einst kopiert werden. Doch wie, ist rätselhaft. Nun legt ein RNA-Molekül nahe, dass die Entstehung des Lebens wahrscheinlicher war als gedacht.
Schule neu denken: Die Schule der Zukunft Wie kommt die Schule aus der Krise? Wie sieht das Lernen von morgen aus? »Spektrum« bat renommierte Fachleute aus Forschung und Praxis, ein Positivbild von Schule zu entwerfen.
Synthetische Biologie: »Wir können Lösungen finden, die die Natur nie erreicht hat«Lässt sich künstliches Leben erzeugen? Die Biophysikerin Kerstin Göpfrich möchte es versuchen. Im Interview erläutert sie, wie sie dabei vorgeht.
Weichmacher: Weiterhin schädliche Substanz im Urin von KindernIn 92 Prozent der Urinproben von Kindern und Jugendlichen fand das Umweltbundesamt erneut den fortpflanzungsschädigenden Stoff MnHexP. Als Quelle bleibt Sonnencreme im Verdacht.
Haltbare Lebensmittel: Fischhaut wird zur VerpackungEin amazonischer Speisefisch könnte bald mehr als nur gut schmecken. Aus seiner Haut lässt sich nämlich ein nachhaltiges Verpackungsmaterial gewinnen.
Bleibelastung: Umweltschutz macht unsere Haare bleifreiForschende messen die Bleibelastung in hundert Jahre alten Haarproben. Die Ergebnisse spiegeln den Zustand der Umwelt wider.
Mikroplastik-Studien: »Was wir kriegen, ist Fast-Food-Wissenschaft«Mikroplastik im Blut, im Hoden, im Gehirn: Das sind spektakuläre Befunde, aber oft sind die Studien dahinter schlecht gemacht. Grund dafür ist auch ein kaputtes Publikationssystem.