Mythos vom furchtlosen Wolf: Wölfe fürchten den Menschen trotz ihres SchutzstatusWölfe gelten als zunehmend furchtlos. Doch neue Daten zeigen, wie tief die Angst vor dem Menschen tatsächlich sitzt – selbst in Schutzgebieten.
Menschenaffen: »Es war nicht mutig, es war mein Traum«Jane Goodall ist mit 91 Jahren gestorben. Im Interview von 2018 schilderte die berühmte Forscherin, wie sie als junge Frau nach Afrika aufbrach, um Schimpansen zu erforschen.
Die großen Fragen der Wissenschaft: Hat der Mensch einen freien Willen, Michael Pauen?Handeln wir frei und selbstbestimmt – oder sind wir nur Marionetten unseres Gehirns? Ein Gespräch mit dem Neurophilosophen Michael Pauen über das Bild des Menschen von sich selbst.
Theory of Mind: Imaginäre Freunde könnten Sozialverhalten stärkenWenn Kinder Spielkameraden erfinden, machen sich Eltern oft Sorgen. Dabei ist das gar nicht schlimm. Im Gegenteil: Der Fantasiegefährte hilft ihnen wahrscheinlich auf die Sprünge.
Psychiatrische Patientenverfügung: Mehr Selbstbestimmung für psychisch KrankePatientenverfügungen sind auch in der Psychiatrie wichtig, wenn man nicht selbst entscheiden kann. Etwa im Fall einer akuten Psychose oder einer Manie.
Jane Goodall: Die HoffnungsspenderinDie berühmte Verhaltensforscherin Jane Goodall entdeckte sowohl die liebevolle Seite von Schimpansen als auch die grausame. Jahrzehntelang kämpfte sie für eine bessere Welt.
Mind reading: Mimik verrät, was Mäuse denkenAn den gefilmten Mikrobewegungen im Gesicht einer Maus konnten Forscher treffsicher ablesen, was diese vorhat. Das könnte im Prinzip auch beim Menschen funktionieren.
Placeboeffekt: Die Macht der ErwartungPlacebo- und Noceboeffekt machen deutlich, wie stark unsere Wahrnehmung und unsere Körperfunktionen von den Vorhersagen unseres Gehirns abhängen.
Freunde und Familie: Heimlichkeiten sind kein gutes ZeichenManchmal ist es besser, etwas für sich zu behalten. Aber wenn man anderen viel verschweigt, sagt das einiges über das Verhältnis zu ihnen aus.
Geschwister: Mamis und Papis kleiner LieblingAuch wenn Eltern alle ihre Kinder gleich lieben wollen, ziehen sie häufig eines vor. Das kann Folgen haben – selbst für das Lieblingskind.