Gravitationsphysik
Auf der Jagd nach Gravitationswellen
Pulsare sind nicht nur faszinierende Objekte, sondern dienen Astronomen auch als hochpräzise kosmische Uhren. Nun nutzen die Forscher die schnell rotierenden Neutronensterne bei ihrer Jagd auf die bislang nur indirekt nachgewiesenen Gravitationswellen.
Pulsare sind kosmische Leuchttürme: schnell rotierende Neutronensterne, deren Radiostrahlung pulsartig auf der Erde eintrifft. Astronomen nutzen sie als hochpräzise kosmische Uhren. Sobald eine dieser Uhren langsamer oder schneller geht, weist dies darauf hin, dass eine Gravitationswelle den Raum zwischen Pulsar und Erde durchquert haben könnte. Diese wellenförmigen Dehnungen und Stauchungen der Raumzeit, die schon von Albert Einstein hervorgesagt wurden, könnten künftig sogar helfen, miteinander verschmelzende Schwarze Löcher genauer zu untersuchen.



drucken




Landschaft & Oekologie |
bildungslücke |
braincast |
Fischblog |
Detritus |
Uhura Uraniae |
Sprachlog |
Con Text |
Robotergesetze |
Labyrinth des Schreibens |
Natur des Glaubens |
Mente et Malleo | 





