Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Wasser auf dem Mond

    02.04.2003, Achim von Scvhmettow
    Es ist ja wieder mal schön gedacht! Wasser zum Leben für den MEnschen auf dem Mond?!. Warum will/macht der MEnsch die selben Fehler wie auf de Erde? Er will jrtzt auch andere Monaten und oder Monde ausbeuten. Nun, wo "kein LEben" existiert - kann man machen. Okay. Nur idt das Wasser auf fremden Gestirnen denn geniesbar und lebenserhaltend? Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich falsch informiert bin. Im irdischen Wasser leben Kleinstlebewesen und es sind Mineralstoffe enthalten, die für das am Leben bleiben des Menschen von Nöten sind - ohne die würde er innerhalb einer bestimmten Zeit einfach sterben.!! Ich bezweifle, dass das Wasser anderswo genauso beschaffen ist - wie auf der Erde!
    Mit freundlichem Gruß
  • RE: Apollo prüfen!

    01.04.2003, andreas
    das wäre schlimm wenns nicht wahr wäre das rückt amerika in ein anderes licht gerade jetzt wäre das nicht wirklich gut wenn sie die ganze menscheit belogen hätten also gut hoffen wir das beste
  • RE: Sterblichkeitsrate

    01.04.2003, Stefan
    Man geht von 3-5% aus, d.h. von Hundert wirklich erkrankten, sterben statistisch 3- 5 Menschen.

    Man kann allerdings auch davon ausgehen, das eineige der Todesfälle in Süd-China unbehandelt blieben.
  • bitte on the rocks

    01.04.2003, settler
    April, April ?!
  • Tja...

    01.04.2003, Andreas Pril
    Welche Durchbrüche doch die Forschung macht. So bricht sie zum Beispiel das Chromosom 1 der Schwaben durch, um das exklusive 24. Chromosom zu gewinnen. Dies tut natürlich der wissenschaftlichen Bedeutung dieser Entdeckung keinen Abbruch - jedoch würde ich mal die Bruchstelle näher untersuchen. Dort vermute ich nämlich das Gen für die Keton-Abspaltende UniversalFrubiase (KAUF), dessen Fehlen sehr wohl die kulturellen Besonderheiten der Schotten und Schwaben erklären könnte.

    Vielen Dank an Wissenschaft Online für diese Einsichten.
  • Allgäu

    01.04.2003, J. Springer
    es wäre dringend zu prüfen, ob die genannten schottischen Gene nicht auch in den Einwohnern des "Allgäu" genannten Teils des bayerischen und württembergischen Alpenvorlandes zu finden wären, denn diesem Volke wird auch von je her eine besondere Sparsamkeit sowie Kompatibilität mit Mehlspeisen nachgesagt. Für eine dazu nötige Speichelprobe wäre ich gerne bereit.
  • Wer hätte das gedacht,

    01.04.2003, Sophia Matthaei
    daß die Schotten und Schwaben stolze Besitzer eines 24. Chromosoms sind, wo doch die Standardausführung des Homo sapiens mit 2x 23 bzw. 2x 22 + XY vorlieb nehmen muß.
  • RE: RE: Sterblichkeitsrate

    01.04.2003, Dr. K. Kölle
    4 % ist nicht hoch. Sind auch Tiere Überträger des Virus?
  • Frisches Eisensulfid für Ammoniaksynthese

    01.04.2003, U.Berger
    Dieses Ergebnis (NH3-Synthese mit H2S NUR an FRISCH GEFÄLLTEM Fe-Sulfid) ist außerordentlich interessant, passt es doch hervorragend zu der Idee, dass das Leben in der Umgebung der "black smokers" am Meeresboden entstand! Dort gibt es genau jene Bedingungen: Frisch gefälltes FeSx, H2S(gelöst) und N2(gelöst).
  • RE: RE: RE: Sterblichkeitsrate

    01.04.2003, Antje Findeklee, Redaktion
    Sehr geehrte Frau Dönges,

    die Inkubationszeit beträgt 2 bis 7 Tage, und nach Aussage des Direktors des Bernhard-Nocht-Institutes, Bernhard Fleischer, deutet alles darauf hin, dass der Erreger erst kurz vor oder mit Ausbruch der Erkrankung ansteckend wird - also noch nicht während der Inkubationszeit.

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee
  • Apollo prüfen!

    01.04.2003, U. berger
    Das ist ein interessantes Vorhaben.
    Vielleicht könnte ja die Umlaufbahn der Sonde so gewählt werden, dass man nachschauen kann, ob die Amerikaner WIRKLICH auf dem Mond waren!
    Es gab da vor einiger Zeit eine ausführliche TV-Dokumentation, die daran starke Zweifel aufkommen ließ. Vielleicht war das Apollo-Programm nur ein ideologisch begründetes "Unternehmen Capricorn", wer weiß?

  • RE: RE: Sterblichkeitsrate

    31.03.2003, Elke Dönges
    Wie lange ist die Inkubationszeit und ab
    wann ist der Erkrankte infektiös?
  • RE: SARS

    31.03.2003, Antje Findeklee, Redaktion
    Liebe Frau Peric-Gisch,

    für solche Fragen wenden Sie sich am besten direkt an das Auswärtige Amt:

    www.auswaertiges-amt.de,
    Telefon: 030 - 5000 2000 oder 030 - 5000 44444.
    Kontakt:
    Nordufer 20
    D-13353 Berlin
    Tel.: +49 (0) 1888 754-0
    FAX: +49 (0) 1888 754-2328

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • RE: Sterblichkeitsrate

    31.03.2003, Antje Findeklee, Redaktion
    Sehr geehrter Herr Roos,

    am 25. März sprach die WHO von einer Sterblichkeitsrate von 4 Prozent.

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • Sterblichkeitsrate

    31.03.2003, Michael Roos
    Guten Tag,
    wie hoch ist die prozentuale Sterblichkeistrate bei SARS?

    Gruß M.R.