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Physik

Antiwasserstoff lässt sich spektroskopisch untersuchen

Wasserstoffatome aus Antimate­rie lassen sich schon seit Mitte der 1990er Jahre künstlich herstellen. Mittlerweile kann man sie auch für etliche Minuten einsperren. Doch bisher fehlte die Möglichkeit, sie spektroskopisch zu untersuchen, um ihre Eigenschaften mit denen gewöhn­licher Materie zu vergleichen. Im Experiment ALPHA am Forschungs­ zentrum CERN zeigen Physiker um Jeffrey Hangst von der Universität Aarhus (Dänemark) nun, dass solche Messungen an Antiwasserstoff mit heutiger Technik machbar sind…

Mai 2012

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Mai 2012

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