Geruchssinn : Pferde können deine Angst riechenReiter vermuten schon lange: Angst überträgt sich aufs Pferd. Die Tiere erschnuppern Nervosität wohl sogar mittels menschlichem Angstschweiß – und werden kontaktscheuer.
Artenschutz: Die letzten Orcas der Salish SeaNahrungsmangel und politische Entscheidungen bringen eine einzigartige Walkultur vor der Nordwestküste der USA an den Abgrund.
Mechanik von weichem Material: Wurst zu schneiden ist eine WissenschaftDer Schnitt mit einem Messer durch weiches Material folgt komplexen Mechanismen. Lebensmittelhersteller und die Chirurgie könnten gleichermaßen von neuem Wissen profitieren.
Arktische Ökosysteme: Leben in der PolarnachtWährend der Polarnacht tut sich nicht viel in den arktischen Meeren – so dachte man jedenfalls lange. Zunehmend aber wird klar: Im Winter pulsiert dort das Leben.
Eigenbrauer-Syndrom: Betrunken durchs eigene MikrobiomIm Darm mancher Menschen schlummern Mikroben, die wie eine hauseigene Brauerei arbeiten. Sie produzieren Alkohol und machen betrunken. Nun haben Forscher den Übeltäter ertappt.
Fettleibigkeit: Schon leichtes Abnehmen bessert die GewebegesundheitBei Menschen mit krankhaftem Übergewicht ist das Fettgewebe entzündlich verändert. Bereits wenige Prozent Gewichtsverlust bringen einen gesundheitlichen Nutzen.
Stoffwechsel: Unfreiwillig dünnManche Menschen sind von Natur aus ungewöhnlich schlank und nehmen selbst dann nicht zu, wenn sie es darauf anlegen. Fachleute enträtseln allmählich, was dahintersteckt.
Mikroproteine: Die dunkle Materie in unseren Zellen Das menschliche Genom enthält möglicherweise Tausende weitere, bisher übersehene Bauanleitungen für Proteine. Jetzt geht es darum, herausfinden, welche Aufgaben sie erfüllen.
Hirngesundheit: Heilsame Botenstoffe aus den MuskelnWer Sport treibt, aktiviert eine stille Armee: Myokine, die das Gehirn schützen und neue Nervenzellen wachsen lassen. Lässt sich dieser Effekt irgendwann auch ohne Training nutzen?
Schlafende Tiere: Quallen schlafen wie Menschen – auch wenn sie kein Gehirn habenDenken macht müde. Aber auch ohne Gehirn zieht es Quallen und Seeanemonen zu einem achtstündigen Schlaf.