Wohlbefinden: Das macht neurodivergente Menschen glücklichSind drei zentrale psychologische Bedürfnisse erfüllt, ist die Lebenszufriedenheit von Personen mit Autismus oder ADHS ebenso hoch wie bei anderen.
Medikament-Neuheit Zuranolon: Schnelle Hilfe bei Wochenbettdepression Postpartale Depression ist eine der Hauptursachen für Suizid bei jungen Müttern. Eine neues Medikament verspricht einen Therapieerfolg binnen Tagen. Wie wirkt Zuranolon?
Männerfreundschaften: Bloß keine falschen Signale senden!Viele Männer verabreden sich gern miteinander zum Sport oder Computerspielen. Nicht nur, weil es ihren eigenen Vorlieben entspricht – sondern weil es ihnen unverdächtig erscheint.
Tiefenpsychologie: »Der Schatten ist alles, was wir nicht wahrhaben wollen«Der Psychiater C.G. Jung bezeichnete die verdrängten Teile des Selbst als »Schatten«. Psychotherapeutin Yael Amling erklärt, was sich dahinter verbirgt.
Chemtrails & Co: Stress macht nicht anfälliger für VerschwörungstheorienMenschen, die psychisch belastet sind, glauben nicht eher an Verschwörungstheorien als andere.
Persönlichkeitscoaching: Der Traum vom perfekten IchCoaching zur Persönlichkeitsentwicklung boomt – mit dem Versprechen, Menschen zu mehr Erfolg zu führen. Doch viele Anbieter arbeiten mit pseudowissenschaftlichen Methoden.
Epstein-Akten: Warum scharte Jeffrey Epstein berühmte Wissenschaftler um sich?Von Stephen Hawking bis Steven Pinker: Viele Fachleute standen in Kontakt mit Jeffrey Epstein. Das wirft Fragen über Moral, Geld und Macht in der Forschung auf.
Chronotyp: Nachtaktive Menschen haben häufiger HerzproblemeNachtmenschen erleiden häufiger Herzinfarkte und Schlaganfälle. Eine Gruppe zeigt dabei einen besonders starken Zusammenhang zwischen spätem Chronotyp und ungünstigen Herzwerten.
Mutterschaft und Körperbild: Essstörungen verschwinden nicht während der Schwangerschaft Frühere Essstörungen beeinflussen, wie Schwangere ihren Körper sehen. Doch oft bessert sich das Verhältnis zur Nahrung im Verlauf der Schwangerschaft.
Psychodiagnosen in der Ehe: Wie der eine, so der andereGleich und Gleich gesellt sich gern. Das gilt zumindest für bestimmte psychische Störungen, wie umfangreiche Daten aus drei Ländern nahelegen.