Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Irrationale Haltung

    02.02.2017, Werner Kohl
    Der Autor möchte sich nicht von der überholten Vorstellung verabschieden, dass der Pluto ein echter Planet sei und dass unser Sonnensystem 9 Planeten besitze.
    Dies ist bereits ein Widerspruch in sich.

    Wenn Pluto als Planet gerechnet wird, müssen auch andere Zwergplaneten (z.B. Eris, mit 2326 km Äquatordurchmesser beinahe so groß wie Pluto) als echte Planeten gelten.

    Welches in sich schlüssige Kriterium für die Einstufung als Planet möchte denn der Autor heranziehen?

    Die Größe kann es nicht sein. Dann müsste der Erdmond auch als Planet eingestuft werden. Diverse echte Monde im Sonnensystem sind im übrigen größer als Pluto.

    Der Zentralkörper kann auch nicht ausschlaggebend sein.
    Dann müsste (neben allen Kleinplaneten) der Mond ebenfalls als Planet gelten, da dessen Zentralkörper nicht - wie manche meinen - die Erde ist, sondern die Sonne. Diese übt die etwa doppelte Anziehungskraft auf ihn aus wie die Erde.

    Also funktioniert auch nicht die Kombination beider obigen Kriterien.

    Michael E. Brown hatte völlig Recht, als er die Aberkennung des Planetenstatus für Pluto durchsetzte. Sein Buch "Wie ich Pluto zur Strecke brachte: und warum er es nicht anders verdient hat" finde ich sehr lesenswert.
  • Die Wissenschaftler sollten nicht allzu dick auftragen

    02.02.2017, Carl Strutinski
    Ich bin alles andere als ein "wissenschaftsskeptischer Konservativer". Ich bin sogar ein Wissenschaftler, allerdings einer, der, genau wie der zitierte Young, weiß, dass "Wissenschaftler in Berichten über ihre Forschung zu dick auftragen, ... unbequeme Ergebnisse unter den Tisch fallen lassen oder ... mit scharfer Rhetorik gegen anders Denkende wettern".
    Und deshalb meine ich, sollten sie nicht allzu dick auftragen, denn ob es ihnen bekannt ist oder nicht, ob es ihnen passt oder nicht, die Mehrheit hat sich auch zu einer Art "Establishment" emporstilisiert, die vorgibt, was Wissenschaft und was ihrer Meinung nach Pseudowissenschaft zu sein hat. Es ist nur logisch, dass man jetzt um seine Pfründe bangt und sich solidarisch zeigt.
  • Naja

    02.02.2017, Roman
    Ich würde dem letzten Abschnitt am deutlichsten Zustimmen: Selbstüberhöhung ist hier wohl, wie in allen Religionen, der Vater des geozentrischen Gedankens. Ich kann die Liste noch erweitern: Thomas Nagel, einer der berühmtesten zeitgenössischen Philosophen hat vor ein paar Jahren ein Buch dazu geschrieben, leider aber darin deutlich gemacht, dass man Evolutionsbiologie als Wissenschaft lieber den Biologen überlassen sollte. Für mich deutet gerade die wachsende Bedeutung der Psychologie und Neurologie für unser aktuelles Weltbild darauf hin, dass es doch eher so ist, wie schon länger Mainstream-Denken: Wir sind Zufall. Es gibt zwar evolutionäre Trends, zum Beispiel zur höherer Intelligenz, das ist aber eine logische Folge, nicht die Voraussetzung der evolutionären Mechanismen.
  • Was ist daran so bemerkenswert?

    02.02.2017, Konrad Lehmann
    Wenn es nicht Schimpansen gewesen wären, die man bei diesem Verhalten beobachtet hat, sondern, sagen wir, Wölfe oder Hühner oder Buntbarsche, dann hätte das doch niemanden interessiert, oder? Dass Tiere individuelle Beziehungen ausbilden und dabei eine emotionale Wertung ihrer Gruppengenossen haben, ist nichts Neues. Dass sie ihrer Aggression freien Lauf lassen, auch nicht. Dass sie tote Artgenossen fressen oder sonstwie angreifen, lässt sich ebenso durch einfache Reiz-Reaktion-Muster erklären.
    Mir scheint, dass versucht wird, die Episode bloß darum, weil sie von Menschenaffen handelt, auf eine höhere kognitive Bedeutungsebene zu heben, auf der sie nichts zu suchen hat.
  • Skeptizismus voller Glauben

    02.02.2017, Konrad Lehmann
    Das ist ein seltsamer, widersprüchlicher Artikel. Er steckt voller Vorurteile und unhinterfragter Glaubenssätze, und wirbt am Ende doch für einen skeptischen Agnostizismus. Bei diesem Fazit werde ich Horgan gerne Recht geben - aber hätte er damit nicht erst bei sich selbst anfangen sollen?
    - Es geht schon, ganz harmlos, los mit dem alten Klischee vom "finsteren Mittelalter", in dem sich der unerkannte Glaube an diesen seltsamen Gott "Fortschritt" offenbart.
    - Dann gilt es Horgan als Tatsache ("nach allem, was wir wissen"), dass Bewusstsein ein Erzeugnis von Gehirnen sei. Tatsächlich gestehen Geistesphilosophen mittlerweile - wenn auch sehr, sehr, seeehr widerwillig - ein, dass die physikalistische Erklärung des Bewusstseins gescheitert ist. Die meisten anderen metaphysischen Modelle sind besser im Rennen. Mehr dazu demnächst von mir auf Telepolis.
    - Horgans Auflistung der angeblich "neo-geozentrischen" (schon die Begriffswahl ist, wie daibutsu richtig ausführt, manipulativer Unfug) Ansätze strotzt vor Ressentiments. Muss man der altehrwürdigen Theorie des Panpsychismus, die tatsächlich gerade wiederentdeckt wird, unbedingt das Adjektiv "mystisch" voranstellen? Warum sollte Tononis IIT panpsychistisch sein? Er leitet sie stets mit einer idealistischen Vorrede ein, aber was dann folgt, ist m.E. metaphysischer Physikalismus. Was spricht eigentlich gegen Buddhismus? Und weiß Horgan etwas über Quantenphysik, das er uns gerne sagen möchte?

    Mir scheint, dass Horgan gar nicht weiß, was er eigentlich sagen möchte. Er plädiert für agnostisches Staunen, aber scheint gleichzeitig schon zu wissen, welche Metaphysik richtiger ist als andere, und welche jedenfalls falsch sind. Wäre er ein echter Skeptiker und guter Wissenschaftler, dann müsste er sich über das Spiel der vielfältigen Theorien freuen. Stattdessen ärgert es ihn. Warum?
  • Narzisstischer Autor will Begriff prägen

    02.02.2017, Kaeru Gaman
    Die Idee von Bewusstsein das von Gehirnen unabhängig sein könnte verstört Herrn Horgan anscheinend sehr.
    So sehr, dass er den völlig unpassenden Kampfbegriff "Neo-Geozentrismus" erschaffen und diesen auch noch wie eine Werbesendung dutzendfach wiederholen muss, damit er sich dem Laien schön einprägt.
    Unpassend deshalb, weil die Idee von einem kosmischen Bewusstsein in keiner Weise die Erde oder den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

    Herr Horgan holt kurz entschlossen zum Rundumschlag aus, um Descartes und die Quantenmechanik, Christentum und Buddhismus in einen Topf zu werfen mit einem schlechten Trip der ihn auf Jahre hinaus verwirrt zu haben scheint.
    Sein Aufruf zu "moderatem Agnostizismus" am Schluss scheint da nur noch Kosmetik zu sein, da er zuvor das Kind fünf mal in den Brunnen geworfen hat.

    Der "kühle, harte Skeptiker" in _mir_ muss deshalb diesen Artikel als viel zu emotionales Pamphlet ablehnen.
    Schade eigentlich, denn das Thema besitzt durchaus Potenzial.

    Liebe Grüße,
    Der Alte Frosch
  • Sich selbst entkräftet

    02.02.2017, geschnetz
    Sich anhand der Faktenlage trotzdem zu weigern sein eigenes Weltbild der Realität anzupassen (Pluto ist nun mal kein Planet), und dabei einen Artikel über die menschliche narzisstische Sichtweise zu schreiben grenzt schon an Lächerlichkeit. Es ist sehr schwer sowas noch irgendwie ernst zu nehmen...
  • Nennen wir es Mystik

    01.02.2017, Andreas Halle
    Ich denke also bin ich. Diese Aussage ist der Beleg für unsere Existenz, wie auch immer sie geartet sei. Ob wir uns nun in einer Simulation befinden oder nicht – wir sind.

    Nach allem was wir wissen gab es das Universum schon bevor sich unser Geist geformt hat. Die Existenz des Universums war die Voraussetzung dafür, dass unser Geist geboren werden konnte. Man könnte zwar Argumentieren – sofern man von einer Simulation (Höhlengleichnis) ausgeht, – dass das Universum nur in unserem Geiste existiert. Das aber ist unwahrscheinlich, denn irgend eine Grundlage, einen Körper, ein Medium – letztlich einen Ort – braucht ja auch unser Geist um Existieren zu können.

    Was bleibt ist die Einsicht, dass das Universum Kreaturen hervorgebracht hat, die über das Universum nachdenken. Diese Kreaturen sind in Raum und Zeit beschränkt. Ihr Geist ist wie eine Welle, die eben noch schlägt – einen Augenblick später bereits wieder verschwunden ist. Was bleibt ist, dass es im Universum nur ein Gesetz gibt das dauerhaft bestand hat: Das Gesetz davon, dass alles stetiger Wandel ist und nichts bleibt, wie es ist.

    Man kann aber doch daraus folgern: Das Universum besitzt die Fähigkeit bzw. Eigenschaft Materie zu erzeugen, die über die Beschaffenheit des Universums selbst nachdenkt. Darin steckt ein unendliches Geheimnis, welches wir niemals vollständig lüften werden. Und doch, allein die Erkenntnis davon ist ein faszinierendes Mysterium.

    Die Mystik ist schon tausende von Jahren alt. Sie hat bis heute nicht an Aktualität eingebüßt.

    PS: Ein iPhone, wer böses darüber denkt.
  • Woher wissen Sie das?

    01.02.2017, PM
    "Daraufhin wurde es wohl in einer gemeinschaftlichen Aktion mehrerer junger Männchen getötet."

    In dem Video wurde gesagt, dass die Tötung nicht beobachtet werden konnte, da sie nachts passierte. Lediglich Schreie seien zu vernehmen gewesen. Kann man denn anhand der Schreie die Individuen klar auseinanderhalten und so ausschließen, dass sich auch ältere Männchen oder sogar Weibchen beteiligt haben?
  • Spaßig

    01.02.2017, George J. King
    In einem Artikel, der damit beginnt, dass einer rationalen Einsicht "Unglaube und Feindseligkeit" entgegenschlugen, wirkt die Aussage "ich weigere mich, Pluto herabzusetzen" wie die Weigerung der Kirchenleute, durch Galileos Teleskop zu blicken....
  • Da kann der Mensch doch helfen

    01.02.2017, Paulus
    Bei der ersten These kann der Mensch tatsächlich helfend eingreifen. In Zukunft kein ständiges Verfolgen und Beobachten durch häufig wechselnde Forscher. Wenn, dann muß sich ein Forscher der Gruppe anschließen und wie sie und mit ihr leben. Damit senkt er den Streß, der durch das permante Beobachtetsein bei den Schimpansen entsteht.
    Das mit der zweiten These erinnert mich an das böse Erwachen der Tierfreunde als der heißgeliebte Löwe erstmalig dabei gezeigt wurde, wie er den Nachwuchs seines Rivalen tötete. Das durfte eigentlich ja auch nicht sein.
  • Neo-Geozentrismus?

    01.02.2017, daibutsu
    Das ist kein Geozentrismus. Da ist nichts "Geo", es handelt sich eben nicht um ein Revival des ptolemäischen Weltbilds. Nicht die Erde wird (wieder) in den Mittelpunkt des Universums gestellt, sondern das Bewusstsein. Und damit sind wir ganz schnell bei dem radikalen Konzept des metaphysischen Solipsismus: In letzter Konsequenz findet die Erschaffung der Welt in meinem und nur in meinem Bewusstsein statt - übersetzt für alle Gläubigen: ICH bin Gott. Und das neutestamentliche "ICH BIN DER ICH BIN" kann man kindlich naiv als ein "hier stehe ich und kann nicht anders" verstehen - oder eben als " Ich bin mein Bewusstsein und vice versa und sonst nichts". Wobei wir nicht wissen, was derjenige, der dieses Wort in die Welt gesetzt hat, damit tatsächlich ausdrücken wollte.

    Die Verwendung des Begriffs "Neo-Geozentrismus" ist da wohl nur der palmströmhafte Versuch, den guten alten Dualismus in Form des externalisierten Gottes bzw. der externalisierten Realität zu retten - aus Angst, den vertrauten Boden der "Wissenschaftlichkeit" unter den Füßen zu verlieren. Genau das ist aber unwissenschaftlich und inkonsequent. Zumindest diese Form des Dualismus ist kein Naturgesetz, sondern eine Glaubensfrage, harmloser: Ansichtssache.
  • Gedanken

    01.02.2017, P. Liedke
    Durch die Automatisierung und Robor werden wohl viele Jobs wegfallen. Das wird Produktionsorte treffen, in denen heute besonders viele Menschen (zu besonders schlechten Konditionen) ihre Lebensenergie verlieren.
    Der zweite Schritt wird wohl die künstliche Intelligenz sein, die auch die Mittelstandsjobs obsolet machen wird.
    Es werden vermutlich wenige Arbeiten für hochqualifizierte Spezialisten bleiben. Elite-Unis leben das ja heute schon vor.
    Es wäre dann nicht mehr so ohne weiteres möglich, über sein Tun gesellschaftliche Wertschätzung zu "erarbeiten". Arbeit bekäme einen anderen Stellenwert im Wertesystem.
    Die Menschen würden sich evtl. häufiger fragen, wofür Sie eigentlich "gebraucht" werden. Das ist gut. Es lenkt den Focus weg von "ich schuffte (für andere), also bin ich" hin zu: "wie finde ich heraus, was mich am meisten begeistert und wo meine Talente wirklich liegen". Ein Grundeinkommen wird diesen Freiraum möglich machen. Allerdings einhergehend mit etwas Kontrollverlust über die Masse für die selbsternannten Führer.
    Was bleibt dann noch alles zu tun? Kunst und Kreativität, Weiterbildung, Fokus auf die Familie, Fokus auf die Rettung des Planeten, Fokus auf generationenübergreifende Entscheidungen, Fokus auf die Erbeitung von wirksamen Nachhaltigkeitskriteren für Entscheidungsträger, Fokus auf positive (Personal-)Selektion in Politik und Wirtschaft, Fokus auf Frieden zwischen unterschiedlichen Kulturen, Abschaffung politischer Grenzen und so weiter... Die Welt ist ja auch nach all diesen Entwicklungen noch lange nicht "fertig".

    Es wird wohl eine Prüfung für uns Menschen geben mit der Frage, wer "darf" leben und für wen gelten Menschenrechte bzw. das natürliche Grundrecht auf Leben.
    Die Eugenik wird sicher auch Spaß an dieser Frage haben.

    Letzlich hoffe ich auf ein gesundes Menschenbild als Ergebnis.
  • Verteilung

    01.02.2017, Konrad Lehmann
    Erstens: Guter Beitrag. Zum neuen Modethema "Automatisierung" wird ja auch viel Unsinn verzapft. Nicht wenige Medien bringen es fertig, auf derselben Seite einerseits zu warnen, dass durch die Automatisierung Arbeitsplätze verloren gehen, und andererseits den angeblichen Facharbeitermangel zu beklagen.
    Zweitens: Wie immer in volkswirtschaftlichen Fragen läuft es letztlich auf die Verteilungsfrage hinaus. Im Prinzip verspricht die Automatisierung das Paradies. "Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot erwerben" ist in der Bibel bekanntlich noch ein Fluch, und bis heute gibt es sehr viele Tätigkeiten, die man allzu gerne Maschinen überlässt. Jäger- und Sammlervölker arbeiten im Durchschnitt vier bis fünf Stunden am Tag. Schon jetzt könnten wir in den Industrienationen schätzungsweise in weniger als zwei täglichen Stunden alles erzeugen, was wir zu einem guten Leben brauchen. Mit fortschreitender Automatisierung bliebe uns noch mehr Freizeit. Wenn - ja, wenn die Erträge gerecht verteilt würden.
    Das hieße, die grundlegende Frage nach der Konstruktion des Verteilungsmediums "Geld" zu stellen. Und damit, sehr fundamental, die Systemfrage.
  • Meine Einschätzung

    31.01.2017, Anonym
    Durch die Automatisierung werden - da sind sich glaub ich alle einig - Jobs wegfallen. Sehr viele. Und natürlich werden im Verhältnis auch weniger Menschen für die Wartung dieser Maschinen verantwortlich sein. Ein diskutiertes und bisher nicht brauchbar umgesetztes Verfahren ist zudem die Selbstverwaltung der Maschinen, wodurch selbst die "Maschinenwarter" mit Tendenz weniger benötigt werden. Ergo denke ich, dass das Szenario zutrifft, das am Ende eine kleine Elite die Produktionsmittel für sich behält. Zumindest für all jene Mittel, welche materiell sind. Über Erbschaften werden diese an die Nachfolger weitergegeben und somit werden wir vermutlich wirklich in einer Plutokratie leben. Interessanter wird es eventuell bei jener Arbeit sein, welche den Menschen wenig körperliche Anstrengung, aber dafür Kreativität abverlangt. Ich denke, dass diese Tätigkeiten weiterhin nicht durch Maschinen ausgeführt werden, nicht vollständig. Somit wird der Geldadel in Zukunft einen "Hof" von Künstlern haben - ähnlich wie im Mittelalter. Eventuell auch einige Programmierer, die Software nach Wunsch bauen (vermutlich aber auch mit Unterstützung von selbstschreibenden Algorithmen). Zudem glaube, ich dass es ein bedingungsloses Grundeinkommen geben wird.

    Mein Szenario wäre ähnlich dem, wo die Plutokraten auf der einen Seite und die "Normalbürger" in einer Art Kommunismus auf der anderen Seite leben. Durch die Desillusionierung wird es im Westen aber vermutlich auch eine weitere Senkung der der Bevölkerungszahl kommen, was der Erde nur gut tun kann. Sehr spannend finde ich daher vor allem die Entwicklung, die nicht im Westen statt findet, wo die Geburtenraten ja immer noch steigen.