Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Handicap oder gleich auf?

    01.02.2016, Jana
    Es fehlt die Information, ob es ein Gleich-Auf-Spiel oder eines mit Vorgabesteinen war. Wer war schwarz, wer weiß?
    Antwort der Redaktion:

    AlphaGo und Fan Hui haben vom 5. bis 9. Okt. 2015 insgesamt zehnmal gegeneinander gespielt, davon fünf mal formell ("longer time controls") und fünfmal informell, jeweils zwei Spiele pro Tag. Die Spielbedingungen hat Fan Hui vorher festgelegt. Ein Handicap gab es für keinen der Spieler. Schwarz und Weiß wurden abwechselnd vergeben.

    Fan Hui hat dabei in zwei informellen Partien seinen Gegner AlphaGo zum Aufgeben gebracht, alle anderen Spiele gewann AlphaGo, eines davon mit 2,5 Punkten, die restlichen durch Aufgabe.

  • Notwendigkeit?

    31.01.2016, Josephine
    Ich betreibe 4 mal die Woche intensiv Sport - und ich weiß, wann ich müde bin, mir zu heiß ist, oder ich was trinken muss... Wozu soll so ein Gerät gut sein???
  • Hawkin und Kollegen

    31.01.2016, Raik-Egon Klausch
    Hawkin hat in einem BBC Beitrag gesagt " Die Philosophie ist tot "; nun denn...ich halte es lieber mit Einstein.
    Ob eine Singularität " Haare " hat, ist auch noch nicht bewiesen - sondern eine wichtige Theorie.
    Also warten wir einmal ab ob die String Theorie zum Tragen kommt ( Entdeckung )von Gravitationswellen oder eben nicht.
  • Zum Beitrag 1 und 3

    30.01.2016, Toni Behrendt
    Selten soviel Blödsinn gelesen und das von jemanden der sich selbst als Physiker bezeichnet.

    Was haben denn am Anfang die Relativitätstheorie und die Quantentheorie gemeinsam gehabt? Richtig: Es sind Theorien die sie als zutreffend herausgestellt haben durch Beobachtungen, Experimente und empirische Beweise! Also war das auch bloß blödes spekulieren von Einstein, Plank, Bohr, Heisenberg, Szilárd, Feynman, Dyson und co.?
  • @Wolf

    30.01.2016, Jan
    SIe sehen das in verengten Maßstäben und aus der exakt verkehrten Perspektive! Nicht der Mensch wird durch seine neu erworbenen Fähigkeiten reduziert sondern die Komplexität korrekte Diagnosen zu stellen. Es ist am Ende immer der Arzt welcher dieses mächtige Werkzeug in die Hand bekommt. Da auch Sie höchst wahrscheinlich irgendwann einmal in ein Krankenhaus kommen sollten Sie doch froh sein wenn es bei Ihnen dadurch zur Genesung und kürzeren Aufenthalten kommt. Ich begreife nicht wieso man sich auch als Einzelner Mensch nicht durch solche Erfolge aufgewertet fühlen kann, immerhin hat man hier mit Intelligenz für ganze Kaskaden von Problemen Lösungsansätze entwickelt. Also um es verständlicher auszudrücken, warum sollte man ausgerechnet bei der Gesundheit auf Chancen verzichten? Sie würden doch auch nicht ihren Computer mit dem Vorschlaghammer reparieren wollen wenn es nebenan einen Fachmann gibt der alle modernen Diagnosegeräte im Haus hat.
  • Messproblem in der Raumzeit

    29.01.2016, Thomas Divossen, Greiz
    Bezüglich der Suche nach Gravitationswellen will mir ein zweifelnder Gedanke nicht aus dem Sinn: Wenn das ganze Messsystem selbst Teil der Raumzeit ist, wie will man dann überhaupt damit messen, dass eine Krümmung der Raumzeit stattfindet? Wenn zum Raum auch die Zeit verzerrt wird, dürften Änderungen/Verzerrungen für etwas, das innerhalb dieser Raumzeit existiert, doch gar nicht wahrnehmbar sein, egal wie groß die Wellen auch sein mögen. Von »außen« betrachtet ändert sich der Abstand der Messspiegel, aber die Spiegel selbst sehen immer den gleichen Abstand, weil alles, auch die Lichtwellen selbst, innerhalb der Raumzeit gleich verzerrt / gedehnt / gestaucht wird …

    Vielleicht bin ich ja zu naiv, aber mein Eindruck ist, dass man solche Wellen deshalb prinzipiell niemals finden kann (und dass hier sehr viel Geld umsonst verbraten wird!).
    Antwort der Redaktion:
    So naiv, wie Sie vielleicht meinen, ist ihre Frage gar nicht. Im Prinzip stimmt Ihre Überlegung. Wie wollen die Physiker es also trotzdem schaffen, einmal Gravitationswellen mit Hilfe von großskaligen Michelson-Interferometern nachzuweisen?
    Der Trick dabei ist, dass Raum und Zeit zwischen den beiden Messarmen des Interferometers nicht in demselben Masse verzerrt werden, wenn eine Gravitationswelle sie passiert, da die beiden Messstrecken senkrecht zueinander verlaufen.
    Wenn das Interferometer die relativen Streckenlängendifferenzen misst, misst es im Prinzip die unterschiedlich langen Lichtlaufzeiten in den beiden Messarmen. Werden Letztere nun durch eine Gravitationswelle unterschiedlich gedehnt und / oder gestaucht, ändert sich die relative Lichtlaufzeit für die beiden Messearme im Vergleich zum Ruhezustand des Interferometers (Die Lichtgeschwindigkeit bleibt dabei konstant). Das bedeutet: Die beiden Laserstrahlen treffen in anderen Phasen wieder aufeinander, wenn sie sich zum Signalstrahl vereinigen; der Signalstrahl hat daher eine andere Helligkeit als im Ruhezustand.
    Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.
  • Nach wie vor eine Unterstellung

    29.01.2016, Albrecht Kellner, Kirchseelte
    Ich staune, dass die Ideen eines Arthur Eddington oder James Jeans dem ganzen Rätselraten nicht längst ein Ende bereitet haben. Ein zentrales Problem für die Interpretation nicht nur der Quantenphysik ist meines Erachtens die Unterstellung, dass physikalische Modelle eine über die Vorhersage beobachtbarer Ereignisse hinausgehende Entsprechung in der „Realität“ haben. Insbesondere werden mathematischen Größen, die für die Vorausberechnung der Ereignisse als geeignet befunden wurden, schon als Existenzbeweis von Größen in der Natur angesehen, die diese Ereignisse bewirken.
    So wurde eine mathematische Funktion, die Massen, Abstände und eine Konstante verknüpft, mehrere hundert Jahre zumindest implizit als Existenzbeweis eines so genannten Gravitationsfelds angesehen – zu Unrecht, wie wir seit Einstein wissen. Müsste man sich nun nicht auch davor hüten, dem offenbar besser geeigneten metrischen Tensor des gekrümmten vierdimensionalen Raums eine „realere“ Bedeutung zuzusprechen als nur die eines mathematischen Konstrukts im Rahmen eines Verfahrens, physikalische Ereignisse vorherzusagen?
    Gibt es wirklich stichhaltige Gründe dafür, dass den mathematischen Konstrukten dieser Methoden mit Sicherheit eine real existierende physikalische Größe der Natur entspricht? Die Treffsicherheit der Vorhersagen mag zu dieser Unterstellung verführen, aber das oben genannte Beispiel zeigt, dass es sich dabei nach wie vor um eine Unterstellung handelt.
    Mit der Wellenfunktion und geeigneten mathematischen Operationen auf diesen Funktion fand man eine Methode, die probabilistische Antwort quantenphysikalischer Teilchen auf Messprozesse korrekt vorherzusagen. Dass dies eine tatsächliche Vieldeutigkeit der realen Welt vor der Messung impliziert, ist eine Unterstellung. Erst diese und andere Unterstellungen führten zu Fragen hinsichtlich einer „physikalischen“ Bedeutung des Kollapses der Wellenfunktionen und zu Ideen wie die einer Vielwelteninterpretation.
    Vielleicht sollte sich die Physik auf ihre Fähigkeit zurückziehen, anhand geeigneter Modelle Vorhersagen machen zu können, ohne nach physikalischen Entsprechungen für die dazu benötigten mathematischen Konstrukte zu suchen. Das Leben der Physiker wäre sicher einfacher, wenn auch im Hinblick auf den Anspruch, alles erklären zu können, bescheidener.
  • Konstruierte Wirklichkeit

    29.01.2016, Gunter Berauer, München
    Auf der Suche nach „wirklichen“ Objekten oder Vorgängen in der Natur denkt man zunächst gerne an das kantsche „Ding an sich“, das unabhängig von Beobachtungen und anderen Wechselwirkungen mit seiner Umwelt für sich existiert oder abläuft. Da man aber nicht wissen kann, wie etwas ist, wenn es nicht beobachtet wird, ohne es eben doch zu beobachten, wäre solch ein „Ding an sich“, wenn es existierte, prinzipiell nicht nachweisbar (aber auch nicht sicher widerlegbar) und ist deshalb als wissenschaftliches Konzept für „Wirklichkeit“ wenig brauchbar.
    Ein brauchbares Wirklichkeitskonzept können wir deshalb nur auf den Erscheinungen aufbauen, die sich bei Wechselwirkungen zwischen Teilen der Welt zeigen. Und dabei geht es nicht nur um Wechselwirkungen zwischen makroskopischen Beobachtern und mikroskopischem Teilchen, sondern um jede Art von Wechselwirkung zwischen beliebigen Teilen der Welt. Bei jeder solchen Wechselwirkung zeigen oder realisieren sich Eigenschaften, die man geeignet zusammenfassen und diese Eigenschaftsbündel dann Objekte nennen kann. Die Bausteine der so geschaffenen Wirklichkeit, Objekte und Teilchen, sind damit Konstrukte, keine „Dinge an sich“. Ein Teilchen hat nicht a priori (oder an sich) bestimmte Eigenschaftswerte, wie etwa einen bestimmten Spin oder Impuls, sondern diese entstehen erst bei der Wechselwirkung, wobei der Zufall aus der Wertemenge der für diese Beobachtung gültigen Wellenfunktion je Eigenschaft einen Wert auswählt. Diese Wirklichkeit ist auch keine Konstante, denn bei Folgewechselwirkungen können sich unter gleichen Bedingungen auch zufällig andere Eigenschaftswerte realisieren. So passieren zum Beispiel nacheinander auf denselben Spalt in gleicher Richtung auftreffende Photonen diesen in ganz verschiedenen Richtungen.
    Der Wellenfunktion kann man auch nicht eine vom Beobachter unabhängige Realität zuschreiben (siehe S. 57), denn jede Wellenfunktion enthält ja bereits eine bestimmte antizipierte Beobachtung. Es gibt gar keine beobachterunabhängige Wellenfunktion eines Objekts. Wenn es sie gäbe, dann wäre es die Wellenfunktion eines „Dinges an sich“. Da wir aber von einem solchen Ding nichts wissen können (siehe oben), können wir auch dafür keine Wellenfunktion hinschreiben.
    Auf S. 56 wird wieder einmal behauptet, Quantenteilchen könnten sich gleichzeitig an verschiedenen Stellen aufhalten. Wenn man mal von verschränkten Teilchen absieht, ist das einfach falsch. Richtig ist, dass es, bevor man hingesehen hat, gemäß der Wellenfunktion im Allgemeinen mehrere mögliche Orte gibt, an denen sich bei dieser Beobachtung ein Teilchen manifestieren könnte. Bei der Messung selbst findet man es dann aber an nur einer Stelle, und nicht gleichzeitig an mehreren Stellen. Hier wird - wieder einmal - Mögliches mit Faktischem verwechselt, worauf ich nicht zum ersten Mal bei einem Spektrum-Artikel hinweise.
    Und noch etwas zur Freiheit: In einer deterministischen Welt (oder konstruierten Wirklichkeit), in der alles strikt kausal und damit genau so abläuft, wie es von Anfang an bereits feststand, gibt es keine Freiheit. Indeterminismus ist deshalb eine zwar nicht hinreichende, aber doch notwendige Bedingung für Freiheit. Und solange wir keine andere Quelle für Indeterminismus in der Welt gefunden haben als die der Quantenmechanik, ist es nicht bloße Spekulation, wenn man zu dem Schluss kommt, dass der Indeterminismus der Quantenmechanik uns die Willensfreiheit, wenn nicht unbedingt garantiert, so doch zumindest aber ermöglicht.
  • Erfolg verführt zu Hybris

    29.01.2016, Wolf
    Ich spiele dieses Spiel selbst und bin beeindruckt.

    Natürlich ist die Verführung groß, selbstlernende mathematische Systeme auf Krankheitsdiagnose und Medikation anzuwenden. Dabei reduziert man den Menschen allerdings auf eine komplizierte Rechenaufgabe.

    Wie kann Wissenschaft so schlau und gleichzeitig so ignorant sein?

  • Babylon ?

    29.01.2016, Lutz Jansen
    350-50 BC ist dafür aber etwas jung. Zu diesem Zeitpunkt waren die Babylonier längst von den Persern erobert worden und diese dann schon wieder von den Griechen. Und 50 v.Chr. diese dann wiederum von den Römern.
    Wer genau soll diese Tonplatten denn gefertigt haben ? Gab es zu diesem Zeitpunkt tatsächlich noch so etwas wie eine eigenständige babylonische Kultur und Wissenschaft ?
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Jansen,
    danke für die Anmerkung.
    Zumindest fällt die genannte Periode noch in die Blütezeit des Statdtstaates Babylon. Und die zu Grunde liegende Publikation spricht von "babylonischer Kultur und Astronomie". Welche Volksgruppen im Einzelnen nun bei der Fertigung der Tontafeln beteiligt waren, kann ich Ihnen aber auch nicht beantworten.
    VG
    J. Deeg
  • @2 Joachim Rupp

    29.01.2016, Mathias Völlinger
    Die Quantenphysik ist durchaus deterministisch, weil die Zeitentwicklung der physikalischen Systeme/Zustandsvektoren durch die Schrödingergleichung beschrieben werden. Die Information bleibt dadurch erhalten. Die nichtdeterministischen Messergebnisse beruhen auf einem anderen quantenphysikalischen Prinzip, nämlich der beim Messprozess irreversiblen Reduktion dieser Zustandsvektoren auf einen ihrer Basisvektoren aus denen sie zusammengesetzt sind. Dadurch sind alleine die Messergebnisse prinzipiell zufällig.
    Im hier beschriebenen Sachverhalt geht es nur um die grundlegende deterministische Schrödingerentwicklung, ohne Messprozess, welche beim Fall in ein schwarzes Loch nicht mehr gewährleistet werden kann. Die Überschreitung des Ereignishorizontes ist gemäß allgemeiner Relativitätstheorie irreversibel. Hier genau liegt das Problem und das Informationsparadoxon.
  • An 31. Stromversorgung – ein Blick auf die Fakten: Windkraft völlig überschätzt

    28.01.2016, Raimund Kamm
    Dies entfernt sich leider immer weiter vom ursprünglichen Thema. Aber doch eine knappe Antwort. Bitte nicht mit "copy & paste" sich äußern, sondern auf die Argumente eingehen und gegebenenfalls mit anderen Informationen und Erfahrungen argumentieren. Hier im spektrum sollte man versuchen mit Argumenten zu überzeugen. Nur ein paar Erwiderungen:

    1. "Die erneuerbaren Energien können niemals eine sichere Stromversorgung gewährleisten, weil die Sonne bekanntermaßen nachts nicht scheint und der Wind nur sehr unregelmäßig weht."
    Wir können mit einem Mix aus Erneuerbaren Energien und mit Flexibilität in Form von Lastmanagement, Verbund und Speicher die umweltschädlichen Stromerzeuger immer weiter ablösen und dabei eine zuverlässige Stromversorgung gewährleisten.
    Übrigens: Im Jahr 1993 unkten die deutschen Stromkonzerne in Anzeigen: >> Sonne, Wasser oder Wind können auch langfristig nicht mehr als 4 % unseres Strombedarfs decken. << Heute sind wir über 33 Prozent!

    2. "Die erneuerbaren Energien Wind, Sonne und Biomasse wurden im Jahr 2013 mit 23 Milliarden Euro subventioniert"
    Hier wird der Subventionsbegriff nicht beherrscht und Investitionsausgaben mit Kosten vermischt. Tipp: Den Subventionsbericht der Bundesregierung anschauen.

    Wie hoch schätzen Sie die Folgekosten des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet ein? Und wie hoch sind Ihres Wissens die Klimafolgekosten der Verbrennung von Braun- und Steinkohle? Und welche Kosten aus unserer Atomkraftnutzung werden unsere Nachkommen noch zu zahlen haben? Und ganz einfach: Wo soll der tödlich strahlende Atommüll hin und wer soll dafür bezahlen?
    Raimund Kamm www.atommuell-lager.de
  • Knifflige Informationsübertragung

    28.01.2016, Wilhelm Bülten
    Dem Beitrag von > 28.01.2016, Joachim Datko schließe ich mich an.
    Haben diese Leute nichts anderes zu tun?
    Wird etwa eine Lösung für das Verschwinden von geheimen Dokumenten oder
    ein schlechtes Gewissen gesucht?
    Dazu müsste man sämtliche "Schwarzen Löcher" an den Rand des
    Universums verfrachten.
    Ein Bumerang-Effekt ist allerdings dabei wohl nicht ganz ausgeschlossen.
    Andererseits: Diese Forschung benötigt unbedingt finanzielle Unterstützung.

  • @ Beitrag 1

    28.01.2016, Mensch
    Haben Sie eine bessere Erklärung ?
  • Und GLADIO ?

    28.01.2016, Guido Scholzen
    Ein sehr interessanter Artikel, doch es bleibt fragwürdig, ob sich so was wirklich berechnen lässt wie eine Mathe-Gleichung. Der Faktor Mensch ist nicht immer kalkulierbar.
    Beispiel: Die NATO-Geheimarmeen (Organisation GLADIO) blieben auch jahrzehntelang für die Öffentlichkeit unbekannt, obwohl viele hunderte (vielleicht einige tausend?) von Personen darin eingeweiht waren, bis Anfang der 1990er Jahre ein ital. Politiker zufällig darüber plauderte. Die Ausnahnme bestätigt halt eben die Regel. Oder fällt Gladio auch unter diese Gesetzmäßigkeit von Grimes? Wie sieht die Formel aus?