Beim Nachweis von Krebszellen stehen Mediziner vor einem Problem: Die Übeltäter sind nur schwer zu identifizieren, wenn man nichts über sie weiß. Stets müssen zelluläre Strukturen (Biomarker) oder spezifische Veränderungen im Zellstoffwechsel im Vorfeld bekannt sein, damit klar ist, wonach der Arzt überhaupt suchen soll.

Avinash Bajaj von der University of Massachusetts in Amherst und seine Kollegen haben jetzt ein Verfahren entwickelt, bei dem keine solchen Vorabinformationen nötig sind. Außerdem kann man nicht nur entartete Zellen von gesunden unterscheiden, sondern auch…