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Gehirn&GeistDossier 1/2018

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Gehirn&GeistDossier 1/2018

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Inhalte dieser Ausgabe

Ich und Bewusstsein

06Was von der Seele übrig bleibt

In der heutigen Wissenschaft spielt die Idee einer unsterblichen Essenz des Menschen keine Rolle mehr. Zu Recht?

12Interview: "Wir können auch ohne"

Die Philosophin Katja Crone erklärt, warum es ein kultureller Fortschritt ist, dass immer weniger Menschen am Seelenglauben festhalten.

16Des Rätsels Kern

Die Suche nach dem "neuronalen Korrelat" von Bewusstsein hat bislang wenig Zählbares ergeben. Manche Philosophen zweifeln am Erfolg dieser Suche.

24Denkfallen der Skeptiker

Ist Bewusstsein letztlich unerklärlich? Nein – denn Subjektivität ist ebenso objektiv erforschbar wie andere Phänomene.

30Ich wie Du

Befunde aus der Sozial- und Entwicklungspsychologie legen nahe: Das Ich-Bewusstsein erwächst erst aus der Spiegelung unseres Selbst durch Andere.

36Sorge um das Selbst

Die Griechen verbanden mit dem antiken Motto "Erkenne dich selbst!" viel mehr als nur den Appell, sich über persönliche Eigenheiten klar zu werden.

Forschen und Wissen

42Interview: "Wir brauchen bessere Theorien"

Der Heidelberger Psychologe Klaus Fiedler und seine Fachkollegin Susann Fiedler fordern mehr Transparenz und tauglichere Modelle für psychologische Studien.

50Infografik: Das psychologische Experiment

Worauf es bei der Planung eines Laborversuchs ankommt.

52Ein signifikanter Irrtum

Der p-Wert ist ein statistisches Maß für die Bedeutsamkeit eines Studienresultats. Er allein sagt allerdings wenig aus und wird oft falsch verwendet.

58Jede Menge Murks

Ein Problem der Psychologie: Einige ihrer wichtigsten Resultate lassen sich nur schwer replizieren. Was bedeutet das für die wissenschaftliche Praxis?

Psyche und Gesellschaft

64Schattenseiten des Mitgefühls

Unsere Gesellschaft braucht mehr Empathie – oder etwa nicht? Forscher streiten über Vor- und Nachteile dieser mutmaßlichen Grundtugend.

72Porträt: Das Leiden der anderen

Empathievermögen kann zu moralischem Handeln motivieren, aber auch für grausame Taten instrumentalisiert werden, sagt der Germanist und Kognitionsforscher Fritz Breithaupt.

76Die Wirkung des Nichts

Kann Nichtstun etwas in der Welt bewirken? Philosophen begründen mit dem Konzept der negativen Kausalität, warum unsere Verantwortung viel weiter reicht, als wir glauben.

82Was die Psyche wachsen lässt

Gute Gene, ein stabiles soziales Netz, optimistisches Denken: Das sind nur drei Faktoren, die unsere Psyche widerstandsfähig machen. Und jeder kann etwas dafür tun.

88Interview: "Resilienz lässt sich trainieren"

Der Mediziner Klaus Lieb erklärt, warum persönliche Krisen nicht nur zum Leben dazugehören. Wir brauchen sie sogar, um ein stabiles Nervenkostüm zu entwickeln.

90Es fühlt sich so wahr an

Wenn Menschen wissenschaftliche Fakten bestreiten – was gilt dann überhaupt noch als "wahr"? Psychologen ergründen die Verzerrungen unseres Denkens.
Erschienen am: 29.03.2018

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