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Spektrum Kompakt10/2015 Stress - und wie er sich bewältigen lässt

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Inhalte dieser Ausgabe

Entspannung durch Bewegung : Wie Sport die Folgen von Stress mildert

Bewegung reinigt das Blut möglicherweise von schädlichen Substanzen.

Arteriosklerose : Wie chronischer Stress das Herzinfarktrisiko erhöht

Stress kurbelt das Immunsystem an - der Nachschub an Abwehrzellen wird zum Problem und begünstigt Herzinfarkte. Aber wie genau wird aus dem Stressgefühl ein Prozess im Körper?

Hirnforschung : Biologie des Blackouts

Hirnregionen, die der Selbstkontrolle dienen, reagieren auf Stress mitunter hochempfindlich. Wenn sie ausfallen, bricht impulsives Verhalten durch, und Denkblockaden setzen ein.

Achtsamkeit : Augenblick mal!

Wer seine Gedanken auf den Moment konzentriert, gerät seltener in seelische Notlagen wie Depressionen oder Angstzustände.

Yoga : Sanfter Weg zum Wohlgefühl

Yoga ist auf dem Vormarsch - auch unter Medizinern und Psychologen. Wie profitieren stressgeplagte Zeitgenossen von den fernöstlichen Entspannungsübungen?

Alzheimerkrankheit : Angespanntes Gedächtnis

Es liegt nicht nur an den Genen, auch äußere Einflüsse können das Alzheimer­risiko erhöhen. Inzwischen kennen ­Forscher einen besonderen Umweltfaktor: Stress.

Psychodermatologie : Wenn Stress unter die Haut geht

Psychische Belastungen können Hautkrankheiten wie Neurodermitis massiv verschlimmern. Psychosomatische Therapien könnten Abhilfe schaffen.

Psychoneuroimmunologie : Seelische Abwehrkraft

Stress macht auf Dauer krank - darüber sind sich Mediziner einig. Doch wie beeinflussen seelische Vorgänge die körpereigenen Abwehrkräfte?

Genetik : Lässt uns Stress schneller altern?

Wie Stress an unseren Chromosomen nagt, erklärt Professor Sonja Entringer.

Soziale Medien : Mehr Stress wegen Twitter, Facebook und Co?

Ständige Erreichbarkeit ist für manche ein Graus. Erhöhen soziale Medien also den sozialen Stress?

Stress und Ernährung : Warum wir bei Stress mehr Lust auf Süßes haben

Wer gestresst ist, hat oft Heißhunger auf Schokolade und andere Leckereien. Der Hirnforscher Achim Peters weiß warum.

Langzeitfolgen : Dauernd unter Strom

Stress in der Kindheit prägt das Hirn ein Leben lang.

Wohlbefinden : Warum fühlen wir uns nach dem Sport besser?

Es muss nicht gleich ein Marathon sein: Schon wenig Bewegung führt dazu, dass man sich besser fühlt. Außerdem fördert sie vermutlich die Stressresistenz.
Erschienen am: 08.04.2015

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