Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Und genau aus diesem Grund...

    11.09.2003, Frank Sommerhage
    ...sollten wir noch die Finger von den genetischen Freifeldversuchen lassen!!
    Wir verstehen einfach noch nicht genug davon. Wer das Gegenteil behauptet muss doch Wahnsinnig sein?!
  • RE: Na? Genauer hinschauen:

    10.09.2003, F. Jehle
    Na? Genauer hinschauen: "Sensoren" schreibt man nur mit einem "o"
  • RE: Na? Genauer hinschauen:

    10.09.2003, J. Schüring, Redaktion
    Liebe Leserin, lieber Leser,

    besten Dank für den Hinweis...

    J. Schüring, Redaktion
  • Na? Genauer hinschauen:

    09.09.2003, Tip
    "Dabei vibrieren die Sensoren an den entsprechenden Positionen umso stärker, je näher sich das Objekt befindet."

    Die Senosoren vibrieren bestimmt nicht.
    Sonst würden sie nicht so heißen, nicht?
  • RE: In Frankreich eher nicht

    09.09.2003, Alfred Daschner
    Frei nach "Also sprach Zarazustra" (Nietzsche)
    "Der Mensch ist nur ein Seil -zwischen dem Tier und dem Übermenschen";
    Damit soll nur gesagt werden, dass wir nicht die Krone der Schöpfung sind und die Natur sich mit Sicherheit gegen uns
    Menschen zu wehren weiß!
  • RE: Ja ist er denn schon bewiesen?

    09.09.2003, Werner Brinker
    Ja gibt es denn immer noch solche Ignoranten? Wer solche Kommentare schreiben kann, der sollte auch lesen können - z.B. die Berichte des IPCC.

    Werner Brinker
  • Ja ist er denn schon bewiesen?

    09.09.2003, R. Klambauer
    Angesichts der natürlichen Schwankungen der Erdtemperatur in den letzen 500 Jahren ist die kurzfristige Erwärmung der letzen 20 Jahre sicherlich nicht von Menschenhand gemacht. Vorallem wenn man bedenkt, dass wir für lediglich 3% des ach so bösen CO² in der Atmosphäre verantwortlich sind. Von daher ist es völlig in Ordnung, dass sich der größte Teil der Weltbevölkerung nicht in Panik versetzen lässt. CO² einzusparen macht zwar sicherlich Sinn, aber für Panik gibt es keinen Grund.
  • Lernen im Mutterleib

    09.09.2003, Helmi Gnauk
    Das Kind wird demnach bereits im Mutterleib mit der Sprache der Umgebung vertraut. Es unterscheidet also nicht (nur) die Stimme der Mutter von anderen Stimmen, sondern generalisiert bereits kurz nach der Geburt (und sicherlich auch kurz vorher schon), da es angeblich im Alter von zwei Tagen "sinnvolle" von anderer Sprache unterscheidet. "Sinnvoll" wäre vielleicht besser durch "vertraut" oder "geprägt" zu ersetzen. Das Ganze wäre demnach wieder ein Beispiel für genetisch vorprogrammiertes Lernen. Um fremde Laute (oder Sprachmelodien) kümmern sich anscheinend beide Gehirnhälften, um vertraute nur noch die linke. Es wäre interessant zu erfahren, was sich bei einem Jugendlichen oder Erwachsenen abspielt, wenn er eine ihm bis dahin unbekannte Sprache zum ersten Mal hört und sie dann erlernt.
  • Genauere Angaben bitte!

    09.09.2003, U. Heemann
    Mit der Tatsache, dass nur 15% aller befragten Amerikaner über die Ursachen der Klimaerwärmung informiert sind, bedienen Sie zwar zunächst all unsere (Vor-??)Urteile über die Amerikaner, machen aber keine klaren Angaben über die ansonsten erwähnten Franzosen und Japaner, über Deutschland finden wir gar nichts. Treten wir gar nicht in der Untersuchung auf? Und wie repräsentativ ist die Untersuchung eigentlich?
  • In Frankreich eher nicht "Unwissen"...

    09.09.2003, Jean-Pierre Roger
    sondern wie üblich die "poltique de l'autruche", man steckt den Kopf in die Erde und sieht nicht: so existiert die Gefahr nicht mehr.
    Die Politik der Atomenergie unter De Gaulle hat das französische Umweltbewusstsein (wenn vorhanden) ausgerottet.
  • Praktikabilität?

    08.09.2003, D. Müller
    Bei den angesprochenen Nano-Eisenpartikeln sehe ich erhebliche Probleme im praktischen Umgang:
    1) Das Plus der Applikationsform ist die erhöhte Reaktivität. Wie verhindert man jedoch im Alltagseinsatz die vorzeitige Oxidation der Suspension? Durch Schutzgas?
    2) Auch Metalle der Eisen/Kobaltgruppe sind extrem reaktiv, wenn fein verteilt; z.B. Raney-Nickel. Dieses wird durch Aufbewahrung in Paraffin oder Mineralöl handhabbar gemacht - dies verbietet sich aber bei der vorgesehenen Anwendung! Wegen der Oxidationsproblematik scheidet Wasser aber weitgehend aus.
    Allerdings halte ich diese Partikel für die klassische chemische Synthese für interessant - gibt es Erfahrungen in Bezug auf Ersatz von (teuren) Elementen der Pt-Gruppe durch diese Nanostäube?
  • Korrelation auch bei Linkshändern

    08.09.2003, Thomas Sattler
    Rechnet man einmal nach, so muss man feststellen, dass die von Klar gefundenen Zahlen auch für die Linkshänder eine starke Korrelation zu einer Lockenrichtung zeigen - jedenfalls wenn man von einer Verteilung 90/10 bei Rechts- und Linkshändern ausgeht. Die Verteilung zwischen "Rechtslockern" und "Linkslockern" ist dann für die Gesamtbevölkerung auch etwa 90 (genau 85,5% + 5% rechts und 4,5% + 5% also 90,5/9,5 wenn man nur die ausgeprägten Links- und Rechtshänder berücksichtigt). Rechnet einen gewissen Beidhänderanteil, mit ein, so kann man getrost auch bei der Lockenwindung von einer Verteilung von 90/10 ausgehen. Dann gibt es aber wesentlich mehr Linkshänder mit linkswindenden Locken, als eigentlich zu erwarten, nämlich ca. 50% statt nur 10% und Linkshänder mit rechtsdrehenden Locken gibt es ebenfalls viel zu wenige, und zwar nur 50% anstatt der zu erwartenden 90% aller Linkshänder).
    Es ist hier also noch etwas genauer nachzuprüfen, welche Zusammenhänge wirklich bestehen. Jedenfalls sieht es nicht so aus, als wäre die Richtung der Lockenwindung bei Linkshändern wirklich zufällig verteilt.

    Die Zahlen zeigen übrigens auch dann noch eine Korrelation zwischen Linkshändigkeit und linksdrehenden Locken, wenn man annimmt, dass die Händigkeit gleich verteilt ist:
    Rechtsdrehende Locken (RL) haben dann nämlich
    95% von 50%(Rechtsh.) = 47,5% und
    50% von 50%(Linksh.) = 25,0% , also
    "Rechtslocker" = 72,5%
    Linksdrehende Locken haben
    5% von 50%(Rechtsh.) = 2,5% und
    50% von 50%(Linksh.) = 25% , also
    "Linkslocker" = 27,5%
    Das Verhältnis wäre also auch dann auf Seiten der Rechtslocker 72,5/27,5 und es gäbe immer noch fast doppelt so viele Linshänder mit linksdrehenden Locken als eigentlich zu erwarten.
  • Neue H2-Produktion für Brennstoffzellen

    06.09.2003, Lothar Franke, Zeppelinstr.5, 55131 Mainz
    Hoffentlich habe ich das nicht richtig verstanden: Trotz mehrmaligen Lesens scheint mir, dass auch bei diesem Prozess wieder CO2 übrig bleibt. Das hatten wir doch schon? Warum wird dies nicht einschränkend erwähnt?
    Hoffentlich liegt der Irrtum bei mir.
  • RE: RE: RE: RE: RE: tolles Bild! (in der Tat)

    05.09.2003, sören
    ihr seid so klasse!
    danke für die viele kommentare :-)

    na klar ist das eine riesen leistung!
    dafür wurde das ding ja gebaut. (verstehe nur nich warum die nicht mal auf dem mond nach den resten der mondmissionen schauen??)



  • RE: RE: RE: RE: tolles Bild! (in der Tat)

    05.09.2003, Karl Bihlmeier
    Naja, so toll ist die Leistung ja dann auch nicht. Schließlich wusste man ziemlich genau, wo man hinschauen musste.
Top