Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Eierstockzyste

    04.10.2003, Irmgard Schwarz
    Ich (51 Jahre) habe seit ca. 10 Jahren eine Zyste am rechten Eierstock. Mein Frauenarzt kontrolliert regelmäßig mittels Ultraschall. Da die Zyste trotz mittlerweile ca. 8 cm Durchmesser keinerlei Beschwerden macht, sehe ich auch bisher keine Veranlassung zu einer operativen Entfernung. Könnte Tamoxifen zur Behandlung meiner Zyste eingesetzt werden und mit welchen Nebenwirkungen wäre evtl. zu rechnen??
    Vielen Dank für eine baldige Antwort.
  • RE: RE: Die Hatz auf den Kuchen

    03.10.2003, Armin Loos, Wickerode
    Leider wird in dem Artikel wieder einmal versucht Versäumnisse und Sturheit von Landesämtern zu vertuschen. Mit dem Namen "Sternenscheibe von Sangerhausen" wurde der Sensationsfund bekannt und ein Jahr publiziert. Meller und natürlich auch die Landesregierung hatten es trotz Hinweisen von mir versäumt sich das Namensrecht zu sichern und nunmehr Probleme dies darzulegen. Vorschläge und Gemeinsamkeiten wurden gänzlichst mit einer kaum nachvollziehbaren Selbstherrlichkeit ignoriert, Kommunen die Beteiligung an wirtschaftsfördernden Maßnahmen unter Drohung untersagt. Na ja, man mag wohl Weltruhm erlangen....

    Ich (Armin Loos), in Einklang von nunmehr zahlreichen anderen Hoteliers werden das "Land der Sternenscheibe" jedoch nicht verstauben lassen. Aber mit Sicherheit werden auch hier wieder Stimmen laut, die von Geldmacherei sprechen. Unternehmer, in dem Versuch einen schneeweißen Fleck in Deutschland zu beleben versucht man hier wieder einmal totzuschweigen um von der eigenen "Inkompetenz" abzulenken. Von Vermarktung kann doch wohl von Seiten des Landesamtes bei allem Wohlwollen nicht gesprochen werden.
    Da gibt es andere Beispiele dafür. Aber für die Region wird wieder einmal nichts getan - außer Ankündigungen und Prozessen.
    Vermarktung ohne know-how - anders lässt sich diese Vorhensweise nicht darstellen.
  • RE: Zweischneidiges Schwert

    02.10.2003, Harald
    Absolute Zustimmung!
    Wir sind auf dem Weg zum Kampfroboter Mensch!
  • RE: zwei Planeten

    02.10.2003, Roland
    Also, ich glaube immer noch.
    Obwohl nicht alles so geht wie wir es erwarten! Vielleicht brauchtder HERR keine Aale mehr?
  • So issés

    02.10.2003, Rland
    Der mensch verschleppt doch alles.
  • Zweischneidiges Schwert

    02.10.2003, Matthias Paul Scholz
    Die Angsterzeugung im Gehirn hat ja (zumindest in den allermeisten Fällen) einen durchaus sinnvollen Hintergrund.
    Aber es wird wohl nicht lange dauern, bis sich die Militärstäbe in aller Welt für die angesprochenen Forschungsergebnisse interessieren werden...
  • Welch neue Erkenntnis!

    01.10.2003, Dr. Gilbert Brands
    Professionelle Hackerprogramme nutzen das schon seit langer Zeit, und zwar in beiden Richtungen: aus dem eingetippten auf die Identität schließen und umgekehrt aus der Identität auch das einzugrenzen, was der betreffende geschrieben haben mag. Schön, dass so etwas nun auch positive Anwendungen erfährt, aber nicht unbedingt ganz neu.
  • zwei Planeten

    01.10.2003, MH
    Zwei Planeten treffen sich im Universum. "Oh", sagt der eine "Du siehst aber verdammt schlecht aus! Was hast Du denn?" "Ich? Ich habe Homo Sapiens!" antwortet er. "Ach", sagt der andere, "das ist halb so schlimm! hatte ich auch mal - das geht bald vorbei!"
  • Ursache für Parkinson-Krankheit entdeckt

    30.09.2003, Brigitte Goldbach

    egal wie alt oder jung der Patient mit Parkinson ist,die wahre Ursache für diese Krankheit liegt in der Erfrierung der Zehen der Kinder- oder Jugendzeit.

    Fragen Sie doch die Parkinson -Patienten ,90 % aller Betroffenen können sich genau daran erinnern.
    In den Fußreflexzonen sind die Zehen verantwortlich für den Kopf.

    Schauen Sie nach!!!
    Ich habe Recht!!!!!

    Mit freundlichen internetten Grüßen
    Brigitte

    Schmerzforschung@aol.com
  • Analogie zur subjektiven Wahrnehmung

    30.09.2003, Dirk Podbielski
    Wer sich lang-weilt, für den vergeht die Zeit subjektiv langsamer als für Außenstehende. Wer interessante Dinge tut, für den vergeht die Zeit rasend schnell. Jeder kennt dieses Phänomen. "Übersetzt" in physikalische Begriffe heißt das doch: Wer eine Handlung langweilig findet, für den liegen Anfang und Ende weit auseinander; er "bewegt" sich also subjektiv vergleichsweise langsam und empfindet eine Stunde "Weg" wie zwei. Während ein Beobachter nur eine Stunde misst und meint, die Handlung würde "schnell" vollbracht. Und umgekehrt.
    Schon interessant, wie gerade an den Grenzen der Physik immer wieder mit hohem Aufwand Phänomene zu Tage gefördert werden, die in anderen Erfahrungsbereichen allseits bekannt sind ...
  • Leitungsproblem

    30.09.2003, Rüdiger Biesold
    Einsichtige Leute wissen das schon lange. Aber die Wirtschaft hat das gleiche Problem wie die Politik, die Leitungsfunktionsträger sind häufig wenig qualifiziert und vertragen keine eigene Meinung "von unten". Ein älterer Arbeitnehmer mit viel Erfahrung ist aber für einen minderqualifizierten Vorgesetzten häufig so ein Problem, er hat ihm fachlich zwischen wenig und nichts entgegenzusetzen, also schiebt er ihn lieber ab. Das Problem wird bestehen, solange das Übermaß von Juristen in den Leitungsebenen weiter besteht; deren Qualifikation besteht (polemische Übertreibung mit Wahrheitskern) hauptsächlich im Nachweis der Fähigkeit gut auswendig lernen zu können, mit Verstehen hat das nichts zu tun. Nun schafft mal die zu vielen Juristen unter juristischer Leitung ab.
  • RE: RE: Geschwindigkeit der Schwerkraft

    30.09.2003, sf
    wo kann man das nachlesen was bei dem experiment letztes jahr herauskam ?..
  • Wie viele sind's denn nun?

    28.09.2003, Peter Mayer
    In den Bildern sind zwei Monde angegeben: Ein neu entdeckter (S/2003 U 1) und ein "wiederentdeckter" (S/1986 U 10). Im Text aber ist von zwei neuentdeckten Monden die Rede, sowie von einer Bestätigung einer Voyager-Entdeckung von 1986. Das wären dann insgesamt drei. Was stimmt denn nun?
  • RE: RE: RE: RE: Was sagt uns das?

    27.09.2003, Rüdiger Biesold
    Auch die Denunziation anderer Meinungen als unsachlich oder "politischer Mißbrauch" fällt auf die Beahupter eher zurück; zeigt man mit einem Finger auf andere, zeigen drei Finger auf einen selbst. Niemand hat bestritten, daß es wissenschaftliche Erkenntnis gibt. Nur ist wissenschaftliche Erkenntnis nicht per Definitionem wertfrei und natürlich stehen wissenschaftliche Erkenntnisse und insbesondere was daraus gemacht wird durchaus im politischen Spannungsfeld. Wissenschaftliche Erkenntnis ist auch kein Status der Analyse des warum und wozu nicht zuließe.
    Die globale Erwärmung steht nun einmal mit im vordersten Interesse der internationalen Politik, dem kann sich niemand entziehen. Auch ist die wissenschaftliche Meinung gezogen aus Erkenntnissen keineswegs einheitlich; mindestens teilweise hat das auch etwas mit der persönlichen Einordnung der jeweiligen Wissenschaftler etwas zu tun. Der Teil, der den menschlich verursachten Teil der globalen Erwärmung versucht herunterzuspielen, benutzt nahezu jedwede "schlimmere" vergangene Situation als Argument für gegenwärtiges Nichtstun. Insoweit ist "Neutralität" oder "wertfreie Erkenntnis" einfach nicht möglich. Anders ausgedrückt, wenn bei Entscheidungen qualifizierte Mehrheiten notwendig sind, ist eine Enthaltung eine definitive Neinstimme, der Enthalter belügt sich selbst.
  • Uranus-Monde

    27.09.2003, thomas dieter röder
    vielen dank für die info der neu entdeckten monde. solche meldungen sollten viel öfter und auch ausführlicher behandelt werden, auch in den entsprechenden zeitschriften SuW, Astronomie heute und Star Observer.

    aber dem redakteur ist leider ein fehler unterlaufen. die bekannte zahl der jupitermonde beläuft sich inzwischen auf 60. saturn hat seit anfang des jahres 31 monde