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Kompaktlexikon der Biologie: Phytotherapie

Phytotherapie, Pflanzenheilkunde, eines der ältesten Heilverfahren, das sich mit der Heilung von Krankheiten durch pflanzliche Mittel befasst. Bereits Hippokrates (460 – 377 v.Chr.) verwendete 400 verschiedene Heilpflanzen. Heute sind in der Medizin rund 3000 Pflanzen mit heilender Wirkung bekannt. Viele Untersuchungen zeigten, dass pflanzliche Präparate oft anders und weniger aggressiv wirken als synthetisch hergestellte Arzneimittel, da sie aus einer Mischung aus vielen Einzelkomponenten bestehen, während es sich bei synthetischen Mitteln um isolierte Substanzen handelt.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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