Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.

Zwangsstörung: Meine Gummihand und ich

Eine Zwangsstörung kann sich auf ganz verschiedene Arten äußern, häufig aber fürchten sich die Betroffenen vor Verunreinigung. Wenn sie Dinge wie Türklinken angefasst haben, verspüren sie den intensiven Drang, sich sofort die Hände zu waschen. Die effektivste verhaltenstherapeutische Behandlung besteht in einer Exposition: Dabei sollen die Patienten zum Beispiel einen Toilettensitz anfassen, ohne anschließend direkt ihre Hände zu säubern. So lernen sie, dass Angst und Anspannung wegen der Verunreinigung von selbst wieder nachlassen …

4/2020

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 4/2020

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!

  • Quelle
Frontiers in Human Neuroscience 10.3389/fnhum.2019.00414, 2020