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Lesermeinungen - Spektrum der Wissenschaft - Seite 44

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Anti-AKW-Schreck: Naturreaktoren in Oklo/Gabun demonstrieren auch simples und sicheres Endlager

    23.01.2018, Markus Kraffczyk
    Das Spektrum-Juni-Heft 2006 muss sicherlich einigen Zeit"genossen" sehr sauer aufgestoßen sein, wurde dort doch der infame Tatbestand eines natürlichen Kernreaktors vorgestellt. Über geologische Zeiträume nahm sich die Natur dort die Freiheit, uns zu demonstrieren, dass die ach so böse Kernenergie (Sie wissen ja, dass ein aufgeladener Kamm "Atomkraft" demonstriert) kein böses Menschenwerk ist. Über hunderttausende von Jahren produzierten diese Reaktoren erhebliche Wärmemengen und tonnenweise Nuklide wie Plutonium etc.
    Was ist nun mit diesen hochgefährlichen Stoffen in 2 Milliarden (!) Jahren passiert? - NICHTS. Migration ohne jedes technische Containment gleich Null. Nur durch Einschluss im Gestein zu Blei etc. zerfallen. Die vermeintlich/vorgeblich "ungelöste Endlagerfrage" war und ist also nur ein politischer Hebel und ein Pseudoargument contra Kernenergie.
  • Gülle und Kot auf Feldern aus Massentierhaltung

    22.01.2018, Winterlinde
    Dort, wo viel Gülle und Kot ausgebracht wird steigt der Nitratgehalt des Grundwassers. Da die Exkremente der Tiere aus den Massentierställen nicht so gründlich vorbehandelt werden wie menschliche Abwässer, ist auch nicht gewährleistet, dass keine Krankheiten über die Gülle auf den Feldern verbreitet wird.
    Es ist bekannt, dass auch Gülle importiert und hier auf den Feldern entsorgt wird.
    Es gibt meines Wissens merkwürdigerweise keine Qualitätskontrolle hierzu ...
  • Benötigen Ingenieure die "Handreichungen" von Philosophen?

    22.01.2018, Hans-Jürgen Steffens
    Nicht philosophische Fragen sind hier nämlich zu klären, sondern politische, die man auch nicht in moralische Sphären heben sollte. Denn es geht um den Ausgleich von Interessen und deren Aushandeln.

    Zu allem Überfluss beginnt der Artikel mit sehr viel (nach meinem Geschmack zu viel) "Hin und Her" :

    "Die mittlere Schätzung lautet: noch sieben Monate und 16 Tage. Wir werden dieses Ziel also mutmaßlich verfehlen."
    und dann
    "Die Frage, ob man die 1,5-Grad-Marke reißt, ist also von Belang: Es wäre ein Versagen der Staatengemeinschaft – und eine existenzielle Bedrohung für manche Länder."

    Ein philosophisch unbelasteter Geist wird aus diesen Sätzen folgern, dass man die 1,5 Grad-Marke nach menschlichem Ermessen also reißen wird und man sich deshalb in der "Staatengemeinschaft" hierauf rational einstellen sollte. Die technische "Prüderie", die die Heinrich-Böll-Stiftung hier an den Tag legt, ist demnach vergleichbar analogen ideologischen Prüderien, die sachgerechte Lösungen verhinder(te)n. (Die alte Nomenklatura des Ostblocks weiß davon sicher ein Lied zu singen).

    Dass es beim Geoengineering Gewinner und Verlierer gibt, ist nichts neues. Jeder Staudamm, jedes Windrad, jede Flussumleitung hat Gewinner und Verlierer - und kann im schlimmsten Fall zu bewaffneten Konflikten führen. Konkret: China ist dabei, Wasser aus dem Himalaya abzuzweigen. Und das ganz ohne Klimawandel, sondern allein dem Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum geschuldet.

    Wenn wir nun davon ausgehen, dass das 1,5° Ziel nicht zu halten ist, und wenn wir dann davon ausgehen müssen, dass dies zu größeren klimatischen Veränderungen führt, dann kann ich (ohne Philosophiestudium) erkennen, dass ein Geoengineering sehr viel sanfter ausfallen wird als eine nichtkorrigierte Klimaänderung, und eine tiefschürfende ethische Analyse hier wenig zielführend ist.

    Die Moral von der Geschichte: Das Bild vom Zauberlehrling hinkt. Der Zauberlehrling handelte aus einem gewissem Übermut, die Geoingenieure sind da sehr viel verantwortungsvoller.

    MfG H.-J. S.
  • CIA steht in den Startlöchern

    22.01.2018, Eugen Ordowski
    Der Tag wird kommen, da werden die Politiker entscheiden, nicht die Wissenschaftler. (Aus der Rede des CIa Chefs):
    "Another example is the array of technologies—often referred to collectively as geoengineering—that potentially could help reverse the warming effects of global climate change. One that has gained my personal attention is stratospheric aerosol injection, or SAI, a method of seeding the stratosphere with particles that can help reflect the sun’s heat, in much the same way that volcanic eruptions do.

    An SAI program could limit global temperature increases, reducing some risks associated with higher temperatures and providing the world economy additional time to transition from fossil fuels. The process is also relatively inexpensive—the National Research Council estimates that a fully deployed SAI program would cost about $10 billion yearly. "
    https://www.cia.gov/news-information/speeches-testimony/2016-speeches-testimony/director-brennan-speaks-at-the-council-on-foreign-relations.html
  • Schallwellen & Vakuum?

    22.01.2018, Jack Richard
    "Zur Ausbreitung von Schall wird ein elastisches Medium benötigt, im Vakuum ist keine Schallübertragung möglich." (Wikipedia)

    Der Satz "Vielleicht ist dann auch ein Traktorstrahl für Weltraumkrempel nur noch eine Frage der Zeit" lässt mich daher sehr fragend zurück.
    Stellungnahme der Redaktion

    Guter Hinweis. Gemeint sind auf Lichtwellen basierende Ansätze, an denen Forscher ebenfalls arbeiten - mit denen sich aber noch nicht so große Objekte bewegen lassen. Wir haben den Artikel in dieser Hinsicht etwas präzisiert.

  • Und was schafft ein Affe an einem Tag?

    22.01.2018, Holger W.
    Jedes Proton (10^78) ein Affe und dann diese wahnsinnig lange Zeit (10^38 Jahre). Das ist doch Tierquälerei ;-)

    Kann man nicht besser Sagen:

    1 Affe bekommt 1 Schreibmaschine und bekommt 1 Tag Zeit. (und zur Belohnung noch ein paar Bananen)

    Wie viele Universen bräuchte ich dann für die gleiche Aufgabe?
    ca. 10^360759 Universen.
    Also grob gesehen fast die gleiche Anzahl
  • Abbau

    21.01.2018, Elisabeth Graff
    Manchmal sind Hilfsmittel not-wendig, keine Frage! Wenn jedoch die gängigen motorischen und mentalen Routinen nicht mehr eingesetzt werden, droht Abbau. Daher wäre meine Devise: soviel Eigenständigkeit wie irgend möglich, soviel Unterstützung wie unbedingt nötig.
    Meine Sorge ist, dass ältere und alte Menschen zum Kauf von elektronischen Geräten überredet werden, die entweder noch überflüssig sind oder gar nicht angemessen eingesetzt werden (können). Hauptsache, „der Rubel rollt.)
  • Ist eine deutsche Übersetzung des Buches angedacht?

    21.01.2018, Daniel Weitbrecht
    Das Thema ist recht interessant. Ist geplant, dieses Buch auch ins Deutsche zu übersetzen?
    Stellungnahme der Redaktion

    Sehr geehrter Herr Weitbrecht,

    wie der Springer-Verlag uns mitteilt, ist die deutsche Übersetzung des Werks in Arbeit und wird voraussichtlich im Herbst/Winter 2018 erscheinen.

    Mit freundlichen Grüßen, d. Red.

  • Geht es dabei nur um die Yucca-Palme?

    21.01.2018, Franco Vaderno
    Es gibt doch genügend Pflanzen mit spitz zulaufenden Blättern. 28 Patienten in 5 Jahren ist schon viel für solch einen trivial erscheinenden Vorfall. Aber was ist etwa mit Kiefern in ihren vielen Formen und teilweise sehr langen Nadeln?
    Stellungnahme der Redaktion

    Laut Paper handelt es sich nur um Yuccas

  • Fehler in der Rezension

    21.01.2018, Peter Müller
    Sehr geehrter Herr Springer,

    ich möchte auf drei Fehler in der Rezension hinweisen.

    1. Schrödinger hat die nichtlokale Verschränkung sehr gut verstanden, wenn nicht gar erfunden. Sein Gedankenexperiment mit der Katze war nicht als Argument gegen Verschränkung gedacht, sondern sollte das Problem aufzeigen zu welchem die Verschränkung führt. Aus einer mikroskopischen Verschränkung (Atom) wird laut der Schrödinger Gleichung notwendigerweise eine makroskopische Verschränkung (Katze). Und das kann nicht sein. Dass das erklärt werden muss (und dass er mit der Kopenhagener Erklärung nicht zufrieden war), darauf wollte Schrödinger hinweisen. Dies ist ein zentraler Punkt den die verschiedenen Versionen/Interpretationen von Quantenmechanik erklären versuchen. Das Katzen Gedankenexperiment war also eher eine Kritik an der Kopenhagener Interpretation (oder allgemeiner an der "Nicht-Realitäts-Auslegung") als an dem Phänomen der Verschränkung, über das Schrödinger schon sehr gut Bescheid wusste.

    2. Die "nichtlokalen verborgenen Parametern" in der Bohmschen Mechanik sind nicht das Führungsfeld, sondern die Teilchenorte (die es in der Kopenhagener Interpretation nicht gibt). Das "Führungsfeld" der Bohmschen Mechanik ist die übliche Schrödinger Wellenfunktion, die in allen Versionen/Interpretationen der Quantenmechanik zentral ist. (Dass die Teilchenorte überhaupt "verborgenen Parameter" genannt werden ist eigentlich erstmal unverständlich: Was ist an Teilchenorten "verborgen"? Warum sie im Kontext der Bohmschen Mechanik trotzdem so genannt werden ist etwas komplizierter und hat teils historische Gründe.)

    3. Dass das Führungsfeld "schon für zwei Teilchen sofort mehrdimensional und somit höchst unanschaulich" wird, ist damit kein Argument gegen Bohmsche Mechanik, sondern das ist so in jeder Version/Interpretation der Quantenmechanik, insbesondere auch in der Kopenhagener Interpretation. (Führungsfeld = Wellenfunktion.)
    Stellungnahme der Redaktion

    Sehr geehrter Herr Müller,

    vielen Dank für Ihre aufmerksame und berechtigte Zuschrift. Zu Ihren Punkten:

    1. Beim Versuch, im Galopp die ganze Bohr-Einstein-Debatte plus Schrödingers Katze in zwei Sätze zu packen, bin ich zugegeben übers Ziel hinaus geschossen. Richtig bleibt, dass Einstein und Schrödinger mit unterschiedlichen Argumenten die Kopenhagener (Schein-)Lösung des Messproblems ablehnten.

    2. Die "verborgenen Parameter" von Bohms Theorie stecken tatsächlich nicht – wie von mir angegeben – im Führungsfeld, sondern in den Teilchenorten, deren laut Bohm stets nur ungenau bekannte Anfangsbedingungen den statistischen Charakter der Messresultate erklären sollen.

    3. Meinen Hinweis auf das unanschauliche Wesen des bohmschen Führungsfelds empfinden Sie mit einiger Berechtigung als unfair, weil es sich darin nicht von der Schrödinger-Wellenfunktion unterscheidet. Ich wollte damit manchen Bohm-Anhängern entgegentreten, die den Eindruck erwecken, Bohms Theorie sei mit ihren von einem Feld geführten Teilchen irgendwie klassisch-handfester als die Kopenhagener Deutung.

    Mit freundlichen Grüßen, Michael Springer

  • Spitzen kappen

    21.01.2018, Don Jaume
    Habe sehr viele Agaven in meinem (spanischen) Garten und diverses anderes Zeugs, was wirkliche gefährliche Spitzen hat, auch Palmen, Kakteen. Manche sind derart verholzt und spitz, dass man sich damit töten könnte, wenn man hineinstolpert. Für kleine Kinder noch gefährlicher. Ich knipse diese Spitzen regelmäßig ab, zumindest an den äußeren Rändern der oft in größeren Arealen dicht an dicht stehenen Pflanzen. Denen macht es nichts, die Menschen sind geschützt.
  • Fehler im Beitrag

    21.01.2018, Emanuel Schork
    Sie schreiben: "Die Vorgabe der Veranstalter des NanoCar Race lautete, dass die Rennwagen in 36 Stunden 100 Nanometer überwinden müssen, also einen Mikrometer."
    0,1 Micrometer entspricht 100 Nanometern und
    1 Micrometer entspricht 1000 Nanometern. Entscheiden sie sich für eins. ;)
    Stellungnahme der Redaktion

    Wir haben uns entschieden und den Text entsprechend geändert ... danke für den Hinweis!

  • Bin ich zu doof um die Rezension zu verstehen?

    21.01.2018, Thomas Vesper
    Ich kenne weder das Buch noch die Autorin, aber können Sie mir bitte die Diskrepanz, die Sie in Ihrer Kritik "Czerski irrt dahingehend, dass unsere Augen zufällig für gerade jene Wellenlängen sensitiv seien, in denen sich die Erdatmosphäre als transparent erweist. Vielmehr sind die Fotorezeptoren so evolviert, dass sie auf Wellenlängen ansprechen, bei denen die Luft durchsichtig und deswegen eine Wahrnehmung gut möglich ist." erklären? Ist es lediglich die Zufälligkeit? Steht das so im originalen Text und, falls ja, ist es auch so gemeint? Diese spezielle Kritik sehe ich als ein wenig kleinkariert an. Wenn das, weil Sie es ja als Einziges zitieren, der schlimmste Fehler des Buches ist, da habe ich schon Schlimmeres auf dem Schreibtisch gehabt.
    Freundliche Grüße
    Stellungnahme der Redaktion

    Auch wenn Evolutionsfaktoren oft ungerichtet und zufallsbestimmt wirken (Mutation, Rekombination, Gendrift), kann die natürliche Selektion eine Richtung hineinbringen – in der Regel auf eine bessere Anpassung hin. Das Ergebnis ist dann nicht mehr rein zufallsbestimmt. Ein Beispiel: Das trichromatische Sehen mit drei verschiedenen Zapfenarten hat sich bei unseren Vorfahren sehr wahrscheinlich deshalb durchgesetzt, weil sie damit reife Früchte und proteinreiche Blätter besser erkennen konnten und es somit leichter hatten, gehaltvolle Nahrung zu finden, was ihnen einen Selektionsvorteil verschaffte. Obwohl die Trichromatie vermutlich zufällig entstanden ist (durch Genduplikation und Mutation), ist sie durch anschließende Selektion begünstigt worden – das Ergebnis (die Durchsetzung der Trichromatie) ist also kein bloßer Zufall mehr. Der Einwand des Rezensenten zielt darauf, dass die Autorin hier besser hätte differenzieren sollen.

    Mit freundlichen Grüßen, Frank Schubert (Red.)

  • gewaltige hydrologische Veränderungen in den Tropen

    21.01.2018, Rainer Lau
    "bis sich zeigte, dass gewaltige hydrologische Veränderungen in den Tropen passierten, wenn diese Eisberg-Armadas auftauchten."

    Dazu hätte ich gern nähere Informationen; vielleicht gibt es ein paar Links, oder etwas Literatur dazu?
  • Stellungnahme zur Stellungnahme von Christoph Pöppe

    20.01.2018, Matthias Junk
    Ja, ich habe Spaß an Ironie, und würde ich sie überall durchgängig kenntlich machen, wäre der Text nicht mehr lesbar. Ich bin als Pendler regelmäßig mit dem Auto unterwegs, aber ansonsten auch sehr viel zu Fuß oder mit dem Rad. Und ehrlich ärgere ich mich als Radfahrer am meisten, gelegentlich auch über andere Verkehrsteilnehmer, aber hauptsächlich über die häufig primär auf den Autoverkehr zugeschnittene Verkehrsplanung. Ich sehe mich nicht als bornierten Autofahrer, aber ich kenne viele. Mir ging es darum, Argumente einzubringen, die man landläufig von den Menschen hört, und seien sie noch so unsinnig, denn verhaltenswirksam und kaufentscheidend sind sie trotzdem.
    Ihr Punkt mit dem Besoffenen in der Straßenbahn hat mich auf zwei weitere Gedanken gebracht.
    1. Wir haben ja in Deutschland angeblich ca. 10% Alkoholiker. Die derzeitig geltende Promillegrenze und ihre Überwachung bewahrt sicher manchen davor, sich gehen zu lassen, der vielleicht noch kein Alkoholiker ist, aber sich aufgrund regelmäßigen überhöhten Konsums zum Gewohnheitstrinker entwickeln könnte. Die Verfügbarkeit von autonomen Fahrzeugen könnte hier einen (geringen aber messbaren) Anstieg der Statistik bewirken. Individuell ist Alkoholismus natürlich weiterhin ein keineswegs harmloses Drama, das stets gleich eine ganze Familie betrifft.
    2. Autonome Fahrzeuge versprechen auch Personen ohne Fahrerlaubnis Mobilität, z. B. Schülern oder Personen, die ihren Führerschein verloren haben oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr selbst fahren können. Wenn ich an meinen Neffen denke, der mit 16 zu seiner Lehrstelle in einem abgelegenen Ort musste, und das bei jedem Wetter, ist das mit Sicherheit ein enormer Gewinn. Sofern die autonomen Fahrzeuge hierfür jedoch privat angeschafft werden, werden diese Fahrzeuge das Verkehrsaufkommen noch weiter steigern.

    Fazit: Autonome Fahrzeuge in Privatbesitz sind nur in Ausnahmefällen zielführend (mindestens aus Sicht der Verkehrsreduktion). Aber ein Dienstleistungsangebot einer ausreichend großen Flotte, in Kombination mit einem vernüftigen Buchungssystem und regelmäßiger professioneller Reinigung und Instandhaltung hätte durchaus das Potential, das Verkehrsaufkommen zu begrenzen. Wie resistent das System gegen bösartige oder rücksichtslose Menschen ist, bleibt eine spannende Frage. Das Aussterben der Ampeln an Kreuzungen sehe ich noch nicht kommen, eher das Aussterben des Berufs des Taxi-Fahrers – und damit werde ich im Alter wohl selber zusehen müssen, wie ich meinen schweren Koffer aus dem Kofferraum und die Treppe hoch bekomme.