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Kompaktlexikon der Biologie: Stickstoffoxide

Stickstoffoxide, Stickoxide, zusammenfassende Bez. für die Oxide des Stickstoffs, die sich in der Natur durch Blitze bilden. Stickstoffdioxid ist ein giftiges starkes Oxidationsmittel. Stickstoffperoxide (der Oberbegriff für NO3 sowie die dimeren Formen N2O6 und N2O4), wie sie bei industriellen Verbrennungsprozessen in großem Umfang entstehen, sind Schadstoffe und tragen erheblich zur allg. Luftverschmutzung (Luftschadstoffe) bei. Sie sind an der Entstehung des sauren Regens (saurer Regen) beteiligt, wirken als Fotooxidantien und sind ein wesentlicher Faktor bei der Eutrophierung von Ökosystemen.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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