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Die Kokospalme - Baum der tausend Möglichkeiten

Kaum eine andere Nutzpflanze der Erde wird so vollständig und vielfältig verwertet wie die Kokospalme. Seit der Zeit der frühen Entdeckungsreisen prägt die „Königin der Tropen“ die Beziehungen Europas zu den Herkunftsländern sowie die Traumvorstellungen von unbeschwertem Leben in exotischen Inselparadiesen. Der Kokossektor gilt in entwicklungspolitischer und ökologischer Hinsicht als Paradigma für die Möglichkeit einer nachhaltigen umwelt- und sozialverträglichen Entwicklung. All diese Aspekte verdeutlicht eine kulturvergleichende Ausstellung, die gegenwärtig in Köln zu sehen ist.

Eine in der Wüste Nordwestindiens gefundene fossile Kokosnuß liefert einen Hinweis auf die Herkunft von Cocos nucifera, der Kokospalme, beziehungsweise ihrer Gattungsgruppe, der Cocoeae: Vermutlich entstammt sie dem westlichen Gondwanaland, einem Großkontinent, der einst das heutige Südamerika, Afrika, Australien, Indien und die Antarktis vereinte. Bei seinem Auseinanderbrechen vor etwa 200 bis 130 Millionen Jahren entwickelte sich die Palmenart an den Küstenstreifen des entstehenden Tethys-Meeres. Durch natürliche Selektion bildete sich die Schwimmfähigkeit ihrer monatelang keimfähig bleibenden Früchte heraus, die sich nunmehr unabhängig von Kontinentaldrift und Plattentektonik weiträumig verbreiten konnten. Heute kommt die Kokospalme im Tropengürtel zwischen dem nördlichen und dem südlichen Wendekreis rund um den Äquator vor. Sie gedeiht bis in Höhen von 1000 Metern über dem Meeresspiegel, wobei ihre Erträge mit zunehmender Höhe geringer werden.

Die Kokosnuß ist übrigens – streng botanisch betrachtet – keine Nuß, sondern eine Steinfrucht wie die Kirsche oder die Pflaume; der dicke, faserige Mantel, der von einer ledrigen äußeren Fruchtwand umgeben ist, entspricht dem Fruchtfleisch, während die dünne, steinharte Samenschale, das darin enthaltene feste Samenfleisch und das Kokoswasser sowie der Keimling den Kern bilden. Jeweils bis zu 40 dieser kopfgroßen Früchte reifen in der Krone der bis zu 30 Meter hohen Palme heran (Bilder 1 und 3); ihre Reifezeit beträgt fast ein Jahr.

Die Kokospalme weist zahlreiche Varietäten auf. Durch Selektion und Kreuzungen entstand eine große Anzahl besonders ertragreicher, gegen Krankheiten und Taifune weitgehend resistenter Hybride, und der Plantagenbauer kann heute zwischen Keimlingen wählen, die Früchte mit besonders dicker Faserhülle oder einer Höchstmenge an Samenfleisch beziehungsweise an Kokoswasser versprechen.

Keine eigene Varietät, aber doch eine Besonderheit sind die philippinischen makapuno-Nüsse, die gelegentlich auf Kokospalmen zwischen normalen Früchten heranreifen. Sie unterscheiden sich äußerlich nicht von diesen, jedoch füllt ihr gallertartiges Fruchtfleisch den gesamten Innenraum des Kernes aus, der kein Wasser birgt. Es ist auf den Philippinen als Bestandteil von Desserts sehr beliebt. Macapuno-Früchte lassen sich nicht als Saatnüsse verwenden, jedoch versucht man, mittels biotechnischer Verfahren den Ertrag dieser Delikatesse zu maximieren.

Steinschale und Kokoswasser: Beispiele vielfältiger Nutzbarkeit

Ein indisches Sprichwort besagt, daß die Kokospalme 999 Nutzanwendungen gewähre und die tausendste nur noch nicht gefunden sei. Tatsächlich werden alle Bestandteile des Baumes von der Wurzel bis zur Krone auf vielfältige Weise verwendet.

Ihrer natürlichen Form und Beschaffenheit nach ist die Steinschale das ideale Gefäß. Vor allem in jenen Tropenregionen, in denen früher weder die Metallverarbeitung noch die Töpferei bekannt waren, gehörten reichverzierte Behälter aus der Steinschale der Kokosnuß – beispielsweise Wasser- und Ölflaschen, Koch- und Speisegefäße, Büchsen für Tabak oder Kalk sowie Trink- und Lampenölschalen – oft zum festen Bestandteil des Hausrates (Bild 2). Gleichermaßen eignet sich die Steinschale zur Herstellung von Schöpf- und Eßlöffeln sowie von Seihen, Trichtern, Schab- und Schälmessern.

Die hohle Kokosnuß bildet einen natürlichen Resonanzkörper, der sich als Korpus für Musikinstrumente wie Spießlauten, Stabzithern, Rasseln, Trommeln und Gefäßflöten anbietet. Man fertigt aus ihr Gürtel, Ketten, Stirn- und Armreife, Ohr- und Fingerringe sowie Brust- und Beinschmuck. Vor allem auf den Inseln Mikronesiens werden die aus unzähligen, rund oder eckig geschliffenen kleinen Kokosperlen aufgefädelten Schmuckstücke gerne mit andersfarbigen Materialien wie Schildpatt, Muschel- oder Schneckenschalen kombiniert. Zum Bearbeiten wurden früher Korallensteine und Rochenhaut als Feilen verwendet.

Selbst in der traditionellen Heilkunst wurde die Steinschale der Kokosnuß verwendet. Auf den Marquesas-Inseln im heutigen Französisch-Polynesien setzte man sie als Implantat bei Schädelbrüchen ein. Mit der Asche verbrannter Steinschalen wurden Soor, Hautkrankheiten und Rheumatismus sowie Kopf- und Magenschmerzen behandelt. In Europa schrieb man den Schalen bis ins 18. Jahrhundert hinein giftanzeigende Wirkung zu. Reichbeschnitzte und mit vergoldeten Silbermontierungen versehene Kokosnußpokale gehörten lange Zeit zu den Kostbarkeiten in den Kuriositätenkabinetten und Schatzkammern weltlicher und geistlicher Herrschaft, später auch des gehobenen Bürgertums.

Die Steinschale gibt ein hervorragendes Brennmaterial ab, das starke Hitze, jedoch kaum Rauch erzeugt. Aus ihr gewonnene Holzkohle, die mittlerweile auch in Europa als Grillkohle Absatz findet, diente in pulverisierter Form früher in den Tropen als Zahnputzmittel und Farbstoff. In Form von Aktivkohle wird sie als Entfärbungs- und Desodorierungsmittel industriell eingesetzt; auch Wasserfilter und Gasmasken sind mit ihr ausgerüstet. Steinschalenstaub ist Bestandteil synthetischer Kleber und zahlreicher Kunststoffartikel. Und neuerdings wird die Kokossteinschale, die Belastungen von bis zu vierhundert Kilogramm standhält, in Indien versuchsweise in Betonsteine eingegossen.

Eine reife Kokosnuß enthält etwa einen Viertelliter Kokoswasser. Die chemische Zusammensetzung der Flüssigkeit variiert je nach Reifestadium und Palmenvarietät: Auf den Marquesas ist sie mitunter so zuckerhaltig, daß sie sich zum Süßen von Speisen eignet, auf den 1000 bis 2000 Kilometer weiter südlich gelegenen Tuamotu-Inseln hingegen hat es oft einen eher salzigen Geschmack.

Das Wasser etwa acht Monate alter Kokosnüsse erfreut sich – vor allem in ländlichen Gebieten – als Erfrischungsgetränk bis heute großer Beliebtheit. In den großen Städten auf Sri Lanka und den Philippinen ist es mittlerweile auch in Flaschen erhältlich. Es wird durch Zentrifugieren der Ölanteile und anschließendes Pasteurisieren ohne Zusatz von Konservierungsstoffen haltbar gemacht.

Aus mit Zucker versetztem Kokoswasser entsteht in einem Fermentierungsprozeß Alkohol. Kokosessig, der heute in den Erzeugerländern überall auf den Märkten angeboten wird, läßt sich ebenfalls auf einfache Weise herstellen, indem man der Flüssigkeit Zucker beifügt, sie bis unterhalb des Siedepunktes erhitzt und nach dem Abkühlen mit Trockenhefe anreichert; nach etwa fünf Wochen kann der fertige Essig gefiltert und in Flaschen abgefüllt werden.

Eine besondere Spezialität auf den Philippinen, in Indien und Sri Lanka ist nata de coco, eine gelatineartige, geschmacksneutrale, nährstoffarme, wasserhaltige Substanz, die sich unter Einwirkung des Mikroorganismus Acetobacter xylinium auf der Oberfläche zuckerhaltiger Flüssigkeiten bildet. Bei der industriellen Herstellung auf Kokoswasser werden heute häufig Vitamine und Mineral- sowie Farb- und Geschmacksstoffe zugesetzt. Nata de coco wird gerne pur in kandierter Form genossen und bildet die Grundlage zahlreicher Desserts und Getränkekonserven. Derzeit testet man die Eignung der Substanz für die Gewinnung hochwertiger Rohmaterialien, die für die Herstellung von Halbleitern, Isolierstoffen und Raketentreibstoff benötigt werden.

Seit in den fünfziger Jahren der wissenschaftliche Nachweis gelang, daß Kokoswasser steril ist, kommt dieser Flüssigkeit zunehmende Bedeutung in der Tropenmedizin zu. Zumindest die Tolai auf Neubritannien, der größten Insel des Bismarck-Archipels (Papua-Neuguinea) verfügten seit alters her über dieses Wissen: Die Heiler dieses Volkes wuschen stets vor schwierigen Operationen ihre Hände, ihre Instrumente und die Wunden der Patienten mit Kokoswasser. In der westlichen Medizin kann diese Flüssigkeit Glucoseserum vollständig ersetzen, es eignet sich gleichermaßen für intramuskuläre und intravenöse Infusionen und wird bei anhaltender Diarrhöe als Mittel gegen Austrocknung verabreicht. Ein hoher Konsum von Kokoswasser kann Krankheiten aller Art vorbeugen, weil es die Blutzirkulation speziell in den Nieren und dadurch die Urinproduktion stark anzuregen vermag, wodurch Giftstoffe rasch aus dem Körper geschwemmt werden.


Kokosmythen

Bei vielen Völkern spielt die Kokospalme eine zentrale Rolle in den Glaubensvorstellungen und im Ritual. Das nimmt nicht wunder angesichts der überragenden Bedeutung dieser Kulturpflanze nicht nur für die tägliche Ernährung, sondern für die Bewältigung des Alltags schlechthin.

Die Kokosnuß ist ein weitverbreitetes Symbol für Fruchtbarkeit. Nach einer Überlieferung von der polynesischen Insel Mangaia bildete sich die Welt aus einer riesengroßen Kokosnuß. Und unzähligen Mythen im Indopazifik zufolge entstand die Kokospalme in der kargen Urzeit aus dem Kopf eines Geistes oder Urahnen, der sich opferte, um den Hunger zu besiegen und den Fortbestand der Menschen zu sichern. Die drei Keimlöcher der Kokosnuß, die dieser ein gesichtsähnliches Aussehen geben, werden noch heute als Erinnerung an die Tat der Kulturheroen interpretiert, denen man durch Opfergaben – oft in Form von Kokosmilch (Preßsaft aus frischem Samenfleisch) oder Kokosnußstücken – Dankbarkeit erweist. In Südindien werden manche Götter – Shiva, Ganesha, Saraswati, Laksmi und Matangi – bisweilen gar in Form von Kokosnüssen verehrt. Die als Baum des Lebens angesehene Kokospalme gilt in vielen Regionen Südostasiens, Ozeaniens und Ostafrikas als Alter ego des Menschen, also als Pflanze, mit der man durch eine besonders enge Schicksalsgemeinschaft verbunden ist. Eltern schenken ihrem neugeborenen Kind einen Kokoskeimling, den sie zusammen mit der Plazenta in die Erde pflanzen; oft trägt der Baum den gleichen Namen wie das Kind. Und auf Bali werden Kokospalmen zu bestimmten Gelegenheiten rituell eingekleidet mit Lenden-, Gürteltüchern und Haarbändern, wie sie auch die Männer bei Tempelzeremonien anlegen.


Handelsgeschichte

Kokosnüsse spielten bereits vor mehr als tausend Jahren eine bedeutende Rolle als Handelsgut. Bezeugt ist, daß im Jahre 912 Kokosnüsse von den Sunda-Inseln an den Hof des Kalifen von Mesopotamien geliefert wurden. Im Mittelalter gelangten sie vereinzelt im Reisegepäck von Pilgern und arabischen Kaufleuten bis nach Europa. Die erhaltenen Fragmente des ältesten Kokosgefäßes im europäischen Raum, der Trinkschale des heiligen Heribert (um 970 bis 1021), ab 999 Erzbischof von Köln, wurden um 1200 in eine vergoldete Silberschale eingelassen. Sie gehört seitdem zum Kirchenschatz der Kölner Pfarrkirche St. Heribert.

Im ausgehenden 16. Jahrhundert sorgten die portugiesischen Seefahrer und die Meister der Goldschmiedezunft dafür, daß mancher Kokoskelch in den Besitzstand von Adel und Klerus, später auch des Bürgertums gelangte. Am 24. August 1617 gründeten Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen und drei Herzöge von Sachsen auf Schloß Hornstein bei Weimar die Fruchtbringende Gesellschaft, eine zu ihrer Zeit höchst angesehene Vereinigung von namhaften Dichtern und Autoren, die sich der Pflege der deutschen Sprache und Literatur widmete. Zum Sinnbild erkoren sie die Kokospalme und zum Wahlspruch, durchaus folgerichtig, "Alles zu Nutzen". Die Idee des im 19. Jahrhundert in Mode gekommenen Palmengartens steht dann schon ganz unter dem Zeichen der Sehnsucht nach den fernen Tropen, nach dem einfachen, vermeintlich unbelasteten und sinnesfreudigen Leben. Speziell die Kokospalme avancierte zum Sinnbild für Freizeit, Urlaub und Exotik, dessen sich die Werbung bis heute ausgiebig bedient (Bild 3; vergleiche auch Spektrum der Wissenschaft, April 1995, Seite 104).

Doch zurück zum Handel: Den wirtschaftlichen Nutzen der Kokospalme für Europa erkannten zuerst die Spanier, die ihren Anbau auf den Philippinen bereits ab Mitte des 18. Jahrhunderts gezielt förderten. Etwa hundert Jahre später folgten die Holländer diesem Beispiel auf Ceylon. Zunächst war man mehr an der Faserhülle der Nüsse als an deren Inhalt interessiert, denn es wurden Unmengen robuster, seewasserresistenter Seile für die Takelage der Schiffe benötigt. Später diente auch das aus dem Samenfleisch gewonnene Öl zur Herstellung von Seifen und Kerzen.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang französischen Chemikern unter Verwendung von Kokosöl die Herstellung eines pflanzlichen Butterersatzstoffes. Jahrzehntelang war an dieser Erfindung getüftelt worden, denn die beständig steigende Nachfrage nach tierischen Fetten in Europa konnte längst nicht mehr befriedigt werden. Die Margarine (nach dem französischen acide margarique, perlfarbige Säure) trat einen beispiellosen Siegeszug an. In der Folgezeit stiegen die Anbauflächen für Kokospalmen in den Erzeugerländern und die Exportmengen von Kokosöl und Kopra – dem zerkleinerten und getrockneten Samenfleisch – stetig an. Gegenwärtig werden pro Jahr weltweit etwa 47 Milliarden Kokosnüsse geerntet und fast drei Millionen Tonnen Kokosöl verbraucht. Haupterzeugerländer sind die Philippinen, Indonesien und Indien; wichtigste Region nach Asien ist Ozeanien, gefolgt von Afrika, Zentral- und Südamerika.

Heute steht die Kokospalme als Öllieferant vornehmlich für die Reinigungs- und Nahrungsmittelindustrie zunehmend in Konkurrenz zu Ölpalme, Sonnenblume, Raps und Sojabohne. Hinzu kommen gentechnisch veränderte Ölpflanzen, die langfristig das Kokosöl vom Markt verdrängen könnten. Viele Erzeugerländer bemühen sich heute, Fertig- und Halbfertigprodukte auf Kokosbasis im eigenen Land herzustellen und die Produktpalette durch Entwicklung neuer, hochwertiger Erzeugnisse zu erweitern. Auch werden Nebenprodukte wie das Holz überalterter Palmen, das bei der Kopragewinnung aufgefangene Kokoswasser und die abgeschlagenen Steinschalen mittlerweile weiterverarbeitet und weltweit vermarktet.

In Europa sind in jüngster Zeit entwicklungspolitisch interessierte und engagierte Organisationen und Unternehmen bestrebt, den Anbau und Vertrieb des nachwachsenden Rohstoffes Kokosöl im Sinne des fairen Handels und einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Entwicklung zu fördern, um so einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der mehrheitlich kleinbäuerlichen Produzenten in den tropischen Erzeugerländern zu leisten.

Die Sonderausstellung "Wer hat die Kokosnuß ...? Die Kokospalme – Baum der tausend Möglichkeiten" greift all diese Aspekte der faszinierenden Kulturpflanze auf. Die Gestaltung des Ausstellungsraumes lehnt sich an den Aufbau einer Kokosnuß an: Ein Kernbereich in der Mitte, der die Bedeutung der Plantagenwirtschaft und die Handelsbeziehungen am Beispiel der Philippinen als dem bedeutendsten Kokosexportland darstellt, ist von einem äußeren Rundgang umschlossen, bei dem der Besucher mit der traditionellen und industriellen Nutzung der Kokospalme und der europäischen Kulturgeschichte dieser Pflanze bekannt gemacht wird. Ein Rahmenprogramm mit Filmvorführungen, Diavorträgen und Kreativkursen lädt zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema ein.

Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Januar 1997 im Rautenstrauch-Joest-Museum für Völkerkunde der Stadt Köln, Ubierring 45, zu sehen. Sie ist dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr und samstags sowie sonntags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7,- Mark, ermäßigt 5,- Mark. Ein 192 Seiten umfassender Ausstellungskatalog von Burkhard Fenner und Jutta Beate Engelhard mit 147 Abbildungen ist für 39,- Mark an der Kasse erhältlich.


Aus: Spektrum der Wissenschaft 7 / 1996, Seite 114
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH
7 / 1996

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft 7 / 1996

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