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Brainfood: Schlau geschlemmt

Zugegeben: Eine Packung Walnüsse macht noch keinen Einstein aus Ihnen. Unbestreitbar jedoch beeinflusst die Ernährung unsere geistige Leistungsfähigkeit ganz erheblich. Und dabei zählt nicht nur, was wir essen, sondern auch wann und wie oft.
Es ist zum Verzweifeln: Kaum hat der Chef Ihnen den neuen Kollegen vorgestellt, haben Sie seinen Namen schon wieder vergessen. Herrn Meiers langatmigen Ausführungen über die geplante Werbekampagne können Sie nur mit größter Anstrengung folgen. Und als Sie im Meeting schließlich selbst an der Reihe sind, bringen Sie fast keinen vollständigen Satz über die Lippen. Was ist heute nur los? In der vergangenen Nacht haben Sie gut geschlafen, und der Urlaub ist erst eine Woche her. An Stress oder Überarbeitung kann es also eigentlich nicht liegen  …
Mai 2007

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Mai 2007

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Literaturtipps

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Kiefer, I., Zifko, U.: Brainfood. Fit im Kopf durch richtige Ernährung. Leoben, Wien: Kneipp Verlag 2006.
Praktischer Ratgeber mit zahlreichen Nährstofftabellen, Ernährungsbeispielen sowie einem Rezeptteil

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Taras, H.: Nutrition and Student Performance at School. Journal of School Health 75(6), 2005, S. 199-213.

Wesnes, K. A. et al.: Breakfast Reduces Declines in Attention and Memory over the Morning in Schoolchildren. In: Appetite 41, 2003, S. 329-331.

Wilkinson L. et al.: Chewing Gum Selectively Improves Aspects of Memory in Healthy Volunteers. In: Appetite 38, 2002, S. 235-236.