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Terroranschläge vom 11. September 2001: Der lange Schatten des Ground Zero

Krebs, Belastungsstörungen, Depressionen – zehntausende Menschen, die vor 20 Jahren am Ground Zero in New York waren, leiden bis heute unter den Folgen des Terroranschlags vom 11. September.
Menschen fliehen vor den einstürzenden Türmen des World Trade Centers in New York am Dienstag, den 11. September 2001, nachdem Terroristen zwei entführte Flugzeuge in die Gebäude geflogen haben.Laden...

Als John Feal am Nachmittag des 11. September 2001 am World Trade Center in New York City ankam, sah er ein Bild der Verwüstung. 13 Stunden zuvor waren zwei Flugzeuge in die berühmten Zwillingstürme geflogen. Zwei weitere Flugzeuge, die Terroristen zuvor entführt hatten, stürzten in das Pentagon sowie in ein Feld bei Shanksville in Pennsylvania. Feal war damals Leiter eines Abbruchunternehmens und arbeitete fünf Tage in Folge am Ground Zero. Am sechsten Tag zerquetschten 8000 Pfund Stahl seinen linken Fuß.

Feal verbrachte elf Wochen im Krankenhaus, wo er schließlich Wundbrand bekam; er verlor die Hälfte seines Fußes und musste das Gehen neu erlernen. Seitdem musste der heute 54-Jährige 42 Operationen über sich ergehen lassen, hat in 80 Prozent seines Körpers Arthritis und chronische Probleme mit seinen Hüften, Knien und seinem unteren Rücken. Er gründete eine Stiftung, die sich dafür einsetzt, dass die Helfer des 11. Septembers und Überlebende eine angemessene Gesundheitsversorgung erhalten. »Die meisten Amerikaner denken, dass an diesem Tag lediglich zwei Gebäude eingestürzt sind und unschuldige Menschen durch sinnlose Gewalt ums Leben gekommen sind«, sagt Feal. »Aber zehntausende Menschen wurden krank«, und viele von ihnen sind seitdem an den Folgen der Krankheiten gestorben, die sie sich am Ground Zero zugezogen haben.

Fast 3000 Menschen starben bei dem tödlichsten Terroranschlag der jüngeren Weltgeschichte. Doch in den zwei Jahrzehnten seither ist die Zahl der Todesfälle unter den Helfern und Überlebenden, die monatelang schädlichen Staub, Chemikalien und Dämpfe einatmeten, schleichend angestiegen. Forscher haben mehr als 60 Krebsarten und etwa ein Dutzend anderer Erkrankungen identifiziert, die mit der Exposition am Ground Zero in Verbindung gebracht werden. Bis zum heutigen Tag sind mehr als 4500 Einsatzkräfte und damalige Überlebende gestorben, von denen das World Trade Center (WTC) Health Program  weiß.

Nicht alle diese Todesfälle können direkt auf Erkrankungen zurückgeführt werden, die mit der Exposition am Ground Zero in Zusammenhang stehen. DasWTC Health Program erfasst Menschen, die in den 20 Jahren seit den Anschlägen aus verschiedenen Gründen gestorben sind. Darunter auch Unfälle und Erkrankungen, die nichts mit dem 11. September zu tun haben. Aber das Programm – gegründet, um die Gesundheitsversorgung der von 9/11-Betroffenen zu gewährleisten – hat nur etwas mehr als 112 000 Mitglieder. Das ist ein Bruchteil der geschätzten 410 000 Ersthelfer, Aufräumarbeiter und Überlebenden, die der kontaminierten Luft ausgesetzt waren. Zweifellos gibt es weitere Personen, die an den Folgen des 11. Septembers gestorben sind, aber nicht an dem Programm teilgenommen haben.

Trotz des Leids würden alle wieder helfen

»Am 20. Jahrestag des 11. Septembers ist es unmöglich, nicht darüber nachzudenken, dass die Anschläge auf das World Trade Center nach wie vor einen schmerzhaften Tribut fordern«, sagt Moshe Shapiro von der Icahn School of Medicine am Mount Sinai, der über die gesundheitlichen Auswirkungen der Katastrophe forscht. Was ihm in allen Gesprächen mit Betroffenen aufgefallen sei: »Trotz der Folgen sagen sie, sie würden sofort wieder helfen.«

Viele dieser Menschen erinnern sich nicht nur am Jahrestag, sondern jeden Tag an die Anschläge. Zahlreiche von ihnen leben seit den ersten Tagen und Monaten mit gesundheitlichen Folgen – andere spüren sie erst, wenn sich Krebserkrankungen bilden. Bei etwa 74 Prozent der Mitglieder des WTC-Programms wurde mindestens eine körperliche oder psychische Erkrankung diagnostiziert, die in direktem Zusammenhang mit der Belastung durch den 11. September steht, darunter 20 Prozent Krebserkrankungen und 28 Prozent psychische Erkrankungen. Die beiden häufigsten Krankheiten sind chronische Rhinosinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen und der Nasenhöhle) und die Refluxkrankheit, gefolgt von Krebs – vor allem Prostatakrebs, da 87 Prozent der Helfer männlich waren –, Asthma, Schlafapnoe und Postraumatischen Belastungsstörungen.

In einer dicken Rauchwolke verschwanden die Türme des World Trade Center in New York nach dem Anschlag am 11. September 2001. Laden...
Einstürzende Gebäude | In einer dicken Rauchwolke verschwanden die Türme des World Trade Centers in New York nach dem Anschlag am 11. September 2001.

»Wir haben dort gearbeitet, wir haben dort geschlafen, wir sind dort zu Bett gegangen, wir haben dort gegessen, wir haben dort geweint«, sagt Feal. »Die Aufnahme der Gifte durch Nase, Mund und Haut hat uns krank gemacht«. Und sie mussten um Akteptanz kämpfen: In den ersten zehn Jahren oblag es Einsatzkräften, Forschenden und Unterstützern, zu beweisen, dass die gesundheitlichen Auswirkungen real waren und mit den Anschlägen zusammenhängen. Kongressabgeordnete hätten ihnen das abgesprochen: »Sie sagten, wir würden uns das nur einbilden, es sei nur in unserem Kopf, wir seien verrückt«, erzählt Feal.

»Wir rechneten schon damals damit, dass es noch lange nach der Katastrophe Todesfälle im Zusammenhang mit dem 11. September geben würde«
(Christine Ekenga, Assistenzprofessorin für öffentliches Gesundheitswesen)

Für manche Epidemiologen sind die langfristigen gesundheitlichen Folgen keine Überraschung. Etwa für Christine Ekenga, Assistenzprofessorin für öffentliches Gesundheitswesen an der Washington University in St. Louis: »Unter Klinikern und Gesundheitsforschern war uns schon in den ersten Jahren klar, dass es längerfristige Auswirkungen haben wird. Wir rechneten damit, dass es noch lange nach der Katastrophe Todesfälle im Zusammenhang mit dem 11. September geben würde«, sagt die Frau, die sich mit den gesundheitlichen Folgen von Katastrophen befasst und mehrere Studien über die Auswirkungen des 11. Septembers verfasst hat.

Heute ist der Zusammenhang zwischen 9/11 und einer langen Liste chronischer Gesundheitsprobleme unbestritten. Das WTC-Gesundheitsprogramm verfügt über eine Liste von Erkrankungen, die von der Forschung eindeutig mit den Folgen der Katastrophe vom 11. September in Verbindung gebracht werden, und ein Gesetz stellt sicher, dass die Finanzierung die Behandlung dieser Erkrankungen bis 2090 abdeckt. Fast die Hälfte der lebenden Helfer und Helferinnen haben eine Atemwegs- oder Verdauungserkrankung, und 16 Prozent sind an Krebs erkrankt – alles Erkrankungen, die durch das WTC-Programm abgedeckt sind. Weitere 16 Prozent haben psychische Probleme wie Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen oder sind abhängig von Drogen. Das Programm deckt diese sowie Muskel- und Skeletterkrankungen ab, die am oder nach dem 11. September 2001 aufgetreten sind.

Zu den am stärksten betroffenen Gruppen gehörten die Mitglieder des New York City Fire Department (FDNY), eine Kohorte des WTC-Programms, zu der mehr als 15 000 Feuerwehrleute, medizinisches Notfallpersonal und Zivilisten gehören. Laut Rachel Zeig-Owens, Direktorin für Epidemiologie des WTC-Gesundheitsprogramms beim FDNY, verlor das FDNY am 11. September 343 Menschen. Und mehr als 200, die seitdem gestorben sind. Selbst zwei Jahrzehnte nach den Anschlägen haben noch immer 9 Prozent der FDNY-Veteranen von 9/11 PTBS und 18 Prozent Depressionen.

Wer früh vor Ort war, ist besonders betroffen

»Die meisten Feuerwehrleute waren gleich zu Beginn dem schweren Staub ausgesetzt und versuchten, alle zu finden, zu retten und zu bergen«, sagt Zeig-Owens, die auch Assistenzprofessorin für Epidemiologie am Albert Einstein College of Medicine ist. Nur wenige von ihnen benutzten in den ersten Wochen notwendige Schutzausrüstung. Geeignete Atemschutzmasken waren erst eine Woche nach Beginn der Aufräumarbeiten verfügbar. Selbst die waren sperrig, schwer zu tragen und behinderten die Kommunikation. Die durchschnittliche Verweildauer von FDNY-Mitarbeitern vor Ort betrug drei bis vier Monate. Doch einige von ihnen verbrachten die gesamten zehn Monate bis zum Abschluss der Aufräumarbeiten im Juli 2002 am Ground Zero.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse von Zeig-Owens, die den Zusammenhang zwischen Langzeiteffekten und der Belastung durch den 11. September belegen, ist der Dosis-Wirkungs-Effekt. Die häufigsten Erkrankungen treten jeweils bei mehr als 40 Prozent der FDNY-Mitarbeiter auf, und diejenigen, die am frühesten vor Ort eintrafen, haben die höchsten Raten an Atemwegserkrankungen. Die Prostatakrebsraten bei FDNY-Mitgliedern begannen nach etwas mehr als fünf Jahren nach dem 11. September anzusteigen – viel früher als in vergleichbaren Bevölkerungsgruppen, die nicht am Ground Zero waren. Die Forschenden fanden auch heraus, dass die Prostatakrebsraten mit einer höheren Exposition korrelierten.

Ähnliche Erkenntnisse gibt es für Erkrankungen, die noch nicht im WTC-Gesundheitsprogramm gelistet sind, darunter Herzkrankheiten, einige Autoimmunerkrankungen (insbesondere Lupus), Hörprobleme sowie neurologische und kognitive Störungen. So hatten beispielsweise Arbeiter, die am Morgen des 11. Septembers ankamen, ein um 38 Prozent höheres Risiko, in den folgenden Jahren einen Schlaganfall, einen Herzinfarkt oder eine andere kardiale Erkrankung zu erleiden, als diejenigen, die später am Tag oder in der Woche ankamen.

Schwierige Korrelationen

Die Untersuchung der FDNY-Kohorte zeigt jedoch auch, wie schwierig es ist, zu unterscheiden, inwieweit der 11. September zu den verschiedenen Erkrankungen beigetragen hat. Zum einen hatten die FDNY-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Anschläge einen besseren Gesundheitszustand und tendenziell einen gesünderen Lebensstil als ihre Altersgenossen. Nur 4 Prozent von ihnen rauchten, und ein Drittel waren ehemalige Raucher, beides wesentlich niedrigere Raten als in der allgemeinen Bevölkerung von New York City.

Die Tatsache, dass sie von vornherein gesünder waren, könnte zum Teil erklären, warum die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben, bei den FDNY-Mitarbeitern in den vergangenen zwei Jahrzehnten um 34 Prozent geringer war als erwartet, wobei die Sterblichkeitsraten bei Darm- und Prostatakrebs besonders niedrig waren. Als Mitglieder des WTC-Gesundheitsprogramms haben sie aber auch einen besseren Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen und einer qualitativ hochwertigen Versorgung, was beides bedeutet, dass Krebserkrankungen schneller erkannt und behandelt werden als in der Allgemeinbevölkerung.

Dies könnte eine Erklärung für die erhöhte Rate einiger, aber nicht aller Krebsarten sein. So haben die FDNY-Leute beispielsweise ein höheres Risiko für Schilddrüsenkrebs als die Allgemeinbevölkerung, aber Zeig-Owens' Forschungen haben ergeben, dass asymptomatische Fälle für das erhöhte Risiko verantwortlich sind. Das deutet darauf hin, dass die Raten in dieser Bevölkerungsgruppe auf Grund besserer Gesundheitsvorsorge höher waren. Regelmäßige CT-Scans und Röntgenaufnahmen der Brust zur Krebsvorsorge haben mehr zufällige Fälle aufgedeckt, bevor Symptome auftraten. FDNY-Mitglieder hatten höhere Schilddrüsenkrebsraten, weil sie an einem Programm teilnahmen, in dem häufiger nach Krebs gesucht wurde.

Andere Fragen bleiben unbeantwortet. Die Refluxkrankheit (GERD), eine der häufigsten Langzeitfolgen, kann zu einem Barrett-Ösophagus führen, der sich wiederum zu Speiseröhrenkrebs entwickeln kann. Derzeit, sagt Zeig-Owens, beobachte ihr Team keine höheren Raten dieses Krebses in der FDNY-Kohorte, aber es sei vielleicht nur eine Frage der Zeit. Es kann 10, 20 oder mehr Jahre dauern, bis sich nach einer Exposition mit entsprechenden Stoffen Zellen zu Krebs entwickeln. Das Durchschnittsalter der Einsatzkräfte am 11. September 2001 lag bei 40 Jahren, so dass die meisten jetzt in den 50er und 60er Jahren sind, wenn das Krebsrisiko auf Grund des Alters ohnehin steigt.

»Die komplexe Beziehung zwischen Exposition und Krebsentwicklung ist noch nicht vollständig geklärt«
(Moshe Shapiro, Gesundheitsforscher)

Forscherinnen und Forscher versuchen weiterhin herauszufinden, welche Krebsarten sich wegen des natürlichen Alterungsprozesses entwickeln und welche wegen der Belastung durch den 11. September auftreten. Die Autoren einer im Februar 2020 in »JNCI Cancer Spectrum« veröffentlichte Studie verglichen beispielsweise die Häufigkeit verschiedener Krebsarten unter den Helfern des 11. Septembers und stellte überraschenderweise eine geringere Inzidenz von Lungenkrebs, aber ein erhöhtes Leukämierisiko fest. »Die komplexe Beziehung zwischen Exposition und Krebsentwicklung ist noch nicht vollständig geklärt«, sagt Shapiro, der die Studie leitete. Sein Team hat jedoch einige Hypothesen aufgestellt. »Leukämie steht im Zusammenhang mit Benzol, das bei der Verbrennung von Düsentreibstoff auf dem Gelände des World Trade Centers in großen Mengen anfiel«, sagt Shapiro.

Trotz der immer länger werdenden Liste von Gesundheitsproblemen nach dem 11. September hat die Forschung einige ermutigende Ergebnisse zu Tage gefördert, wie das geringere Risiko, an Krebs zu sterben. In einer kürzlich durchgeführten Studie wurde untersucht, welche Faktoren für das Risiko einer Herzerkrankung bei den 9/11-Ersthelfern die größte Rolle spielen. Und auch, wie sie dieses Risiko verringern können, beispielsweise durch Gewichtsabnahme oder die Senkung des Cholesterinspiegels.

Feuerwehrleute der New Yorker Feuerwehr hofften am 11. September 2001 noch Überlebende in den Trümmern des zweiten Turms zu finden.Laden...
Im Einsatz | Feuerwehrleute der New Yorker Feuerwehr wateten am 11. September 2001 durch Wasser und Staub auf der Suche nach Überlebenden in den Trümmern des zweiten Turms.

Jetzt, da die Wissenschaftler die Auswirkungen der Tragödie besser verstehen, »konzentrieren wir uns vor allem darauf, wie wir den Menschen helfen können«, sagt Anna Nolan, Professorin für Umweltmedizin an der NYU School of Medicine und Koautorin der Zeig-Owens-Studie. Demnach spielten der Body-Mass-Index und die Blutfettwerte einer Person eine größere Rolle für deren Gesundheitszustand als beispielsweise die Frage, ob der Betreffende im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen in der Vergangenheit mehr geraucht hatte. Diese Risikofaktoren ließen sich anpassen, sagt Nolan.

Die Erkenntnisse über die Folgen können Experten des öffentlichen Gesundheitswesens und politischen Entscheidungsträgern helfen, die gesundheitlichen Auswirkungen anderer Katastrophen besser zu verstehen. Je mehr Forschende die Mechanismen untersuchen, durch die Feinstaub während der Aufräumarbeiten nach dem 11. September zu Entzündungen und verschiedenen Gesundheitszuständen führte, »desto mehr erkennt man die Ähnlichkeiten zu anderen städtischen Belastungen«, einschließlich Waldbränden, sagt Nolan.

»Je weiter wir uns von 9/11 entfernen, desto mehr leiden diese Männer und Frauen, denn die nächsten 20 Jahre werden noch viel schlimmer sein als die ersten 20 Jahre.«
(John Feal, Ersthelfer)

Feal seinerseits ist nicht von seiner Mission abgewichen, diejenigen zu finden, die zwar betroffen sind, aber bislang ungesehen blieben. Er möchte ihnen helfen, sich in das WTC-Gesundheitsprogramm einzuschreiben. Die Pandemie hat dieses Ziel erschwert und auch die Überlebenden des 11. Septembers getroffen. Feal, der von sich selbst sagt, er habe »noch nie vor etwas Angst gehabt«, sagt, dass ihn seine Covid-Erkrankung in Angst und Schrecken versetzt habe. »Ich dachte, ich würde sterben«, sagt er. Etwa 100 Überlebende des 11. Septembers starben an Covid, oft allein im Krankenhaus, sagt er.

»Je weiter wir uns von 9/11 entfernen, desto mehr leiden diese Männer und Frauen, und wir wollen sie trösten, denn die nächsten 20 Jahre werden noch viel schlimmer sein als die ersten 20 Jahre«, sagt Feal. Die Forschung unterstützt seine Prognose.

»Seit dem Terroranschlag vor 20 Jahren haben wir viele von Menschen verursachte und natürliche Katastrophen erlebt«, sagt Feal. Nur Menschen von besonderem Schlag gingen auf die Opfer zu – andere würden weglaufen. »Diese Menschen waren wirklich die Besten der Besten. Sie gaben einer kaputten Stadt und einem verlorenen Land Hoffnung. Und wir müssen diesen Männern und Frauen besser helfen«.

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