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Kompaktlexikon der Biologie: Influenzaviren

Influenzaviren, einzelsträngige RNS-Viren mit helikalem Capsid und Hülle ( vgl. Abb. ). Sie gehören zu den Orthomyxoviren und lassen sich in drei Typen (A, B, C) unterteilen, wobei Typ A der häufigste Erreger der Influenza oder Grippe ist. Bei diesem Virustyp führen Punktmutationen zu kleineren Oberflächenantigenen (Antigen-Drift); es entstehen unterschiedliche Subtypen. Beim Austausch von Genabschnitten kommt es etwa alle 10 – 15 Jahre zum Auftreten neuer Subtypen (Antigen-Shift), die zu Panepidemien führen können.



Influenzaviren: a Schema eines Viruspartikels, b Zusammensetzung des Viruspartikels im Detail

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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