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Witwenverbrennung: Das Ende von Sati

Schon die Soldaten Alexanders des Großen wohnten in Indien Witwenverbrennungen bei. Als viel später die Briten die Halbinsel besetzten, formierten sich Protestbewegungen gegen die Sitte. Es waren vor allem Frauen, die für ein Verbot mobil machten.
Illustration einer Witwenverbrennung um 1598Laden...

Das indische Wort »Sati« bedeutet so viel wie »eine gute Frau« oder »eine Frau, die ihrem Mann zugewandt ist«. Doch Sati hat auch eine weitere Bedeutung: die Witwenverbrennung (und dann steht das Wort Sati ohne Artikel). Gemeint ist der Brauch, dass eine Frau ihrem verstorbenen Ehemann auf den Scheiterhaufen folgt. Vor genau 100 Jahren, am 28. Juni 1920, entschloss sich Nepals Premierminister Chandra Shamsher, die Sitte per Gesetz zu ächten. Den Anlass gab angeblich eine Europareise, von der Shamsher kurz zuvor zurückgekehrt war. Bei dem nepalesischen Staatschef war die Überzeugung gereift, sein Land müsse sich reformieren – Sati sei nicht mehr zeitgemäß. Doch auch in Nepal war die Sitte längst auf Ablehnung gestoßen. Und es waren Frauen, die den Protest angeführt hatten – und zum Teil dafür ihr Leben ließen.

Shamshers Entscheidung kam vergleichsweise spät. Im benachbarten Indien war Sati fast 100 Jahre zuvor untersagt worden. 1829 erließ die britisch-indische Kolonialregierung dort ein entsprechendes Verbot. Ausschlaggebend dafür waren das Betreiben britischer Aktivisten und des indischen Reformators Rammohan Roy (1772–1833). Der Sohn einer wohlhabenden Brahmanenfamilie setzte sich für einen Wandel des Hinduismus und die Rechte von Frauen ein.

Als Alexanders Soldaten Indien erreichten

Der genaue Ursprung von Sati ist ungewiss. Nur so viel geben die Schriftquellen her: Die Sitte dürfte bis in die Antike zurückreichen. Die frühesten Nachrichten lieferten die Soldaten Alexanders des Großen im späten 4. Jahrhundert v. Chr. Der griechische Historiker Diodor erwähnt eine Episode, die sich um zwei Frauen eines gefallenen indischen Kämpfers dreht – bald nachdem Alexander der Große 323 v. Chr. gestorben war. Die Witwen wollten dem Gatten in den Tod folgen, doch nur einer wurde der Wunsch gewährt, weil die andere schwanger war. Und so warf sich die Auserkorene auf den Scheiterhaufen ihres Mannes und verbrannte. Diodor berichtet einerseits von der Bewunderung der makedonischen Soldaten für die Opferbereitschaft der Frau – und andererseits von ihrer Abscheu gegenüber der Sitte. Auch der griechische Historiker Strabon erwähnt um die Zeitenwende, dass ein Schreiber aus Alexanders Gefolge von Sati gehört habe.

Schon in der Antike scheinen die Menschen den Brauch als Treuebeweis einer Frau zu ihrem Ehemann aufgefasst zu haben. Ob Sati aber durchgängig bis in die Neuzeit existierte, lässt sich nicht nachweisen. Möglicherweise gab es in Indien immer wieder vereinzelten Widerstand gegen den mutmaßlichen Freitod auf dem Scheiterhaufen. Ein erstes wirksames Verbot kam jedoch erst im 19. Jahrhundert, in Nepal deutlich später.

Der lange Weg zum Ende von Sati

Nach der Antike verließen nur spärliche Überlieferungen über Sati Indien. Mit dem Zerfall der hellenistischen Reiche rückte die Region wieder in weite Ferne. Und spätestens mit dem Zusammenbruch Roms und danach im Mittelalter kursierten im Mittelmeerraum und Europa einzig wunderliche Fantasiegeschichten über die Halbinsel.

Weniger märchenhaft sind die ersten Beschreibungen von Reisenden, die nach dem Ende des Mongolensturms in den 1240er Jahren in der Region unterwegs waren. Berichte über Sati gelangten aber erst wieder im 16. Jahrhundert nach Europa, als die Portugiesen an den Küsten des Indischen Ozeans Stützpunkte errichteten. Nun rückte die Sitte auch in den Blick der portugiesischen Handelsgouverneure. Im westindischen Goa, das die Iberer 1510 in Besitz genommen hatten, erließ der hiesige Gouverneur Afonso de Albuquerque ein Verbot der Witwenverbrennung. Albuquerque untersagte keine anderen hinduistischen Bräuche und änderte kein anderes Gesetz ab. Nur Sati. 50 Jahre später galt das Verbot für alle portugiesischen Besitzungen. Ob die Praxis auch tatsächlich unterbunden wurde, geben die Quellen jedoch nicht genau preis.

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Handabdrücke | Die Reliefs symbolisieren die Handabdrücke von hochstehenden Frauen, die ihren toten Ehemännern auf den Scheiterhaufen gefolgt sind. Die Darstellungen befinden sich in der Festung von Jodhpur im indischen Bundesstaat Rajasthan.

In den folgenden Jahrhunderten mehrten sich die Reiseberichte. Spätestens im 18. Jahrhundert wusste die Mehrheit der Menschen in Europa, was Sati ist. Und in fast jedem Bericht überwog das Mitleid für die Witwe. Der französische Reiseschriftsteller Jean-Baptiste Tavernier (1605–1689) etwa spricht von »armen Kreaturen« und beschreibt drastisch, wie sich die Frauen halb verbrannt in den Ganges stürzen und von Krokodilen verschlungen werden. Oft betonen die europäischen Besucher auch die Schönheit der Witwe. Dieser Topos stand mehr und mehr im Zentrum – und offenbar war dies in einigen Fällen der wahre Anlass für die Betroffenheit der fremden Beobachter, die bedauerten, dass menschliche Schönheit zerstört wird.

Zugleich wandelten sich die Geschichten. Eine romantisierende Sichtweise kam auf. Angebliche Berichte über Europäer, die eine Witwe vor dem Feuertod gerettet haben, gelangten in Umlauf. Besonders berühmt ist die Erzählung über den englischen Händler der Britischen Ostindien-Kompanie und legendären Gründer Kalkuttas, Job Charnock. Dieser hatte nicht nur eine Witwe vom Scheiterhaufen geholt, sondern sie anschließend geheiratet.

Die Briten verbieten die Sitte nicht – zunächst

Doch das vornehmlich literarische Thema wandelte sich zum Politikum. Nachdem die Britische Ostindien-Kompanie 1757 Bengalen (heute Nordostindien und Bangladesch) unterworfen hatte, mussten sich die Kolonialherren immer mehr mit Sati auseinandersetzen. In den ersten Jahrzehnten ihrer Herrschaft ignorierten sie den Brauch. Man versprach sich keine wirtschaftlichen Vorteile davon, sich in religiöse und kulturelle Fragen einzumischen. Vielmehr noch: 1772 bestimmte der Generalgouverneur von Britisch-Indien, der den Gouverneuren der einzelnen Provinzen vorstand, dass die Richter in den Kolonien jede Klage zu Religion, Familie oder Erbschaft nach hinduistischem Recht entscheiden sollten.

Derweil mobilisierten die Reiseberichte im fernen Westen die britische Öffentlichkeit. Sie forderte immer stärker, gegen Sati vorzugehen. Unter dem öffentlichen Druck verabschiedete das Englische Parlament ein Statut, das die Ostindien-Kompanie ab 1813 dazu zwang, christliche Missionare einreisen zu lassen. Die Priester sollten die Menschen bekehren und die Witwenverbrennung auf diesem Weg unterbunden werden. So viel Hoffnung die britischen Aktivisten jedoch in die Missionare legten, so wenig erfolgreich waren sie. Sati verschwand nicht.

Jean-Baptiste Tavernier berichtet von »armen Kreaturen« und beschreibt, wie sich die Frauen halb verbrannt in den Ganges stürzen und von Krokodilen verschlungen werden

Die Britische Ostindien-Kompanie regulierte nun den Brauch, indem sie zwischen legaler und illegaler Witwenverbrennung unterschied. Von offizieller Seite hieß es, eine Witwe dürfe sich nur dann mit ihrem verstorbenen Ehemann verbrennen lassen, wenn es ihr absoluter Wille sei. Ohnehin käme Sati nur selten und in einigen Regionen überhaupt nicht vor, davon waren die Handelsgouverneure überzeugt. Die Mehrheit der britischen Amtsträger lehnte damit das vollständige Verbot von Sati ab. Der Grund: Sie wollten keine Proteste heraufbeschwören und die hinduistischen Gelehrten nicht daran hindern, selbstbestimmt die religiösen Schriften auszulegen. Denn die Selbstopferung beweise nicht nur Treue, sondern die Witwe würde auch selbst Verehrung genießen, lautete die hinduistische Auslegung. Die Kolonialbeamten waren sich damals sicher – doch wie sich später herausstellte, zu Unrecht –, dass der Glaube jeder friedlichen Reform entgegenstünde. Statt die Sitte zu verbieten, sollte für mehr Bildung gesorgt werden, dann würde Sati irgendwann von ganz allein verschwinden.

Die Britinnen machen mobil

Weite Teile der britischen Öffentlichkeit, darunter viele Frauen, forderten zu diesem Zeitpunkt schon lange die Abschaffung von Sati. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts schrieb Jemima Kindersley gegen die Sitte an. Die Ehefrau eines britischen Oberstleutnants, die von 1765 bis 1769 in Indien lebte, verfasste zahlreiche Briefe, die sie auch als Buch herausgab. Wie viele ihrer Zeitgenossen erklärte sie, Sati sei eingeführt worden, um indische Edelleute vor den Giftanschlägen ihrer Gattinnen zu schützen – als eine Art Lebensversicherung für die Ehemänner. Die höchste Kaste der Brahmanen würde zudem den Brauch befürworten, damit die Familie der Witwe an deren Vermögen gelangen könne. Wie viel von Kindersleys Aussagen auf Tatsachen beruhte, lässt sich nicht klären. Und die indischen Quellen geben zu Sati nur wenig her.

Gerade im 19. Jahrhundert spielten Frauen innerhalb der Anti-Sati-Bewegung eine wichtige Rolle. Sie waren aber größtenteils keine Frauenrechtlerinnen, sondern Befürworterinnen der christlichen Mission. Wie ihre männlichen Mitstreiter hielten sie den Hinduismus für die Hauptursache der Witwenverbrennung. Die Female Education Society, eine protestantische, missionarische Organisation in London, entsandte daher alleinstehende Britinnen nach Indien, um den einheimischen Mädchen christlichen Unterricht zu erteilen. Zurück in England, präsentierten die Aktivistinnen die Berichte von Missionaren – angereichert mit Episoden über Verbrennungen, um das Publikum weiter für die Missionierungen zu gewinnen.

Rammohan RoyLaden...
Rammohan Roy | Die Statue des indischen Reformers wurde 1997 vor der Kathedrale von Bristol eingeweiht. Roy war in der englischen Stadt 1833 gestorben und liegt dort bestattet.

Die Berichte zeigten Wirkung. Bei den Briten regte sich immer mehr Widerstand gegen Sati. Besonders nachdem der Missionar William Ward (1769–1823) Schriften über den Hinduismus veröffentlichte. Von der »Erniedrigung des Volkes« durch den Aberglauben, der eine »Hilfskraft für die diabolischsten Leidenschaften« sei, schreibt der Baptistenmissionar und trifft bei den Briten einen Nerv. Ähnlich Joshua Marshman, ebenfalls christlicher Missionar – er berichtet von einer Witwe, die auf einem kleinen Feuer verbrannt wurde, während ihre Nachbarn »in brutales Gelächter ausbrechen«. In den Augen der britischen Öffentlichkeit widersprachen die Texte den Stellungnahmen der Amtsträger. Der Ruf nach einem Sati-Verbot wurde lauter und erreichte zwischen 1827 und 1829 seinen Höhepunkt.

Verschiedene Ziele, dieselben Methoden

Die Bestrebungen waren Teil der so genannten Abolitionismus-Bewegung. Aus der Überzeugung moralischer Überlegenheit heraus empfanden es die Briten als ihre Aufgabe, weltweit die sittliche Führungsrolle zu übernehmen – später speiste sich daraus auch eine Begründung für die Kolonisierung Afrikas. Zunächst kämpften Quäker, dann am Ende des 18. Jahrhunderts britische Parlamentarier gegen die Sklaverei und den Menschenhandel. Um die britische Öffentlichkeit zu mobilisieren, etablierten sie ein System, das für nachfolgende Bewegungen modellhaft wurde – so auch für die Anti-Sati-Bewegung: Journale, Vorlesungen, Petitionen und die Gründung von landesweiten Netzwerken und lokalen Gesellschaften hatten sich als wirksam erwiesen. Zahlreiche Organisationen mit unterschiedlichen Zielen arbeiteten dazu eng zusammen – den einen ging es um Frieden, verbesserte Bildung oder das allgemeine Wahlrecht, den anderen um den Freihandel, die Missionierung oder den Kampf gegen Hunger. Was die Gruppen einte, waren meist religiöser Eifer und die feste Überzeugung, für die Entrechteten einzutreten. Dabei waren die Gegner der Sklaverei wie die Kämpfer gegen die Witwenverbrennung mit ähnlichen Argumenten ihrer Opponenten konfrontiert: Im Falle eines Verbots drohte der Aufstand.

Die britischen Beamten erachteten den Großteil der einfachen indischen Bevölkerung als potenziell gefährlich für ihre Kolonialherrschaft, sollte Sati gesetzlich unterbunden werden. Sie sahen daher keinen Grund für ein Verbot. Der Widerstand gegen die Sitte brodelte in erster Linie im fernen England. Die indische Bevölkerung äußerte lange keine Ablehnung gegen den Brauch. Das änderte sich 1828: In Kalkutta formierte sich die Brahmo-Samaj-Bewegung, die sich schließlich öffentlich gegen Sati aussprach. Ihr Begründer war Rammohan Roy, der Sohn einer vermögenden Brahmanenfamilie. Auslöser für sein Engagement, so vermuten Historiker, war die Verbrennung seiner Schwägerin, die er als junger Mann miterlebte.

Ein Aktivist mit religiösen Argumenten

Roy wollte beweisen, dass Sati im Hinduismus nicht vorgeschrieben sei und deshalb nicht praktiziert werden müsse. Dazu veröffentlichte er einen fiktiven Dialog zwischen einem Gegner und einem Befürworter der Witwenverbrennung. Der Befürworter erklärt darin beispielsweise, Frauen seien niedere Wesen, dem Mann in jeder Hinsicht unterlegen und würden daher nach dem Tod des Ehemanns nur dauerhaft verzweifelt sein. Ihnen den Freitod zu gewähren, sei ein Akt der Gnade. Der Sati-Gegner hält dagegen, dass Frauen zwar körperlich schwächer seien als Männer, ihre vermeintliche Unterlegenheit in anderen Dingen aber pure Unterstellungen darstellten. Der Text erschien 1818 in bengalischer Sprache, Rammohan Roy übertrug ihn jedoch noch im selben Jahr ins Englische. Nun erreichte der Text seine wichtigste Leserschaft: die Briten. Denn nur die Kolonialherren haben die Gesetzgebung in der Hand und können sie durchsetzen. Im Gegenzug wird Rammohan Roy für die Briten zum wichtigsten Ansprechpartner in Sachen Sati.

In Kalkutta formierte sich 1828 die Brahmo-Samaj-Bewegung, die sich schließlich öffentlich gegen Sati aussprach

Die Folge: 1829 verbietet die Ostindien-Kompanie Sati in Bengalen. Die Zahl der Verbrennungen geht rapide zurück. Nur noch heimlich führen einige wenige Familien Witwen auf den Scheiterhaufen ihrer Männer. Und die befürchteten Massenproteste der Bevölkerung gegen das Verbot bleiben aus.

In den Fürstenstaaten, die nicht unter direkter britischer Kontrolle standen, bleibt Sati weiterhin erlaubt. Eine Provinz nach der anderen beugt sich jedoch den britischen Forderungen. Im späten 19. und im 20. Jahrhundert hatte die Sitte stark an Bedeutung verloren, nur noch sehr vereinzelt finden Verbrennungen statt. Allerdings wird Sati, das zu diesem Zeitpunkt so gut wie gar nicht mehr vorkommt, erst 1987 offiziell per Gesetz (»Sati Prevention Act«) in ganz Indien untersagt.

Den Briten – auch vielen britischen Historikern – lieferte Sati den Beweis, dass ihr Empire notwendigerweise in die Kultur und die Religion der kolonisierten Länder eingreifen musste. Anders wäre, so das Argument, die grausame Sitte nicht verschwunden. Diese These vertraten ebenso indische Fachautoren bis ins späte 20. Jahrhundert, wenn auch weniger radikal.

Rammohan Roy hinterließ einen tiefen Eindruck bei den Briten. Das zeigte sich bei seinem Aufenthalt in England von 1831 bis zu seinem Tod zwei Jahre später. Man feierte ihn dort als den »Luther des Hinduismus«. Seine englischen Verbündeten nutzten ihn aber auch dafür, ihre Definition des Empire zu etablieren – eines Empire, das als moralische Instanz nötig und erwünscht fortbestehen sollte.

Und Nepal, wo Premierminister Shamsher vor 100 Jahren ein Verbot erlassen hatte? Dort rückten die Menschen lange nicht von dieser Sitte ab. Doch es formierte sich ebenfalls Widerstand. Die wichtigste Figur war Yogmaya Neupane (1860–1941), die erste nepalesische Frauenrechtlerin. Sie protestierte nicht nur gegen Sati, sondern auch gegen Polygamie und Kinderheirat. Über 2000 Frauen schlossen sich ihr an. Als Shamsher unter dem Eindruck seiner Europareise Sati gesetzlich untersagte, sahen die Frauen nur eines ihrer vielen Ziele erreicht. Neupane und ihre Mitstreiterinnen setzten ihre Arbeit fort, doch statt Zugeständnisse zu erhalten, landeten sie im Gefängnis. Nach ihrer Freilassung griff Neupane zu einem drastischen Mittel: Um auf die Benachteiligung der Frauen aufmerksam zu machen, stürzte sie sich 1941 gemeinsam mit 68 Unterstützerinnen von einer Klippe in den Fluss Arun. Alle ertranken. Der Kampf gegen Polygamie und Kinderarbeit war da noch nicht zu Ende. Aber das ist eine andere Geschichte.

27/2020

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum - Die Woche, 27/2020

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