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Lexikon der Biologie: Bienenzucht

Bienenzucht, Imkerei, von einem ihrer neuzeitlichen Begründer, dem schlesischen Pfarrer J. Dzierzon (1811–1906), "eine ebenso angenehme als nützliche Beschäftigung" genannt, bedeutet Pflege, Haltung und bis zu einem gewissen Grad auch Zucht der Honigbiene (Apis mellifera) zur Freude dessen, der sie betreibt, und zur Nutzung von schier allem, was die Biene einsammelt oder selbst herstellt, also seit altersher vor allem Honig und Wachs (Bienenwachs), in neuerer Zeit auch Bienengift, Pollen, Kittharz und Gelée royale, und nicht zuletzt auch wegen ihrer Leistung als Bestäuberin im Pflanzenbau (Bienenschutz). – Vermutlich ist die Biene historisch das erste Tier, das der Mensch in Pflege nahm. Das wird durch altsteinzeitliche Felszeichnungen aus Höhlen bei Valencia/Spanien belegt ( vgl. Abb. ), deren Alter auf gut 12 000 Jahre geschätzt wird und die darauf schließen lassen, daß der Mensch der Urzeit Wildbienen offenbar schon recht planvoll nutzte. Wiederkäuer, die als älteste Haustiere gelten, wurden erst 6000–5000 v. Chr. domestiziert (Haustierwerdung). Nutzung und Pflege einer Wildbienenzucht, wie sie auf den Höhlenzeichnungen dargestellt ist, wird heute noch auf eine verblüffend ähnliche Weise von den Guajaki-Indianern in den Wäldern Ost-Paraguays betrieben, wie überhaupt der Honig im Leben der südamerikanischen Indianer eine bedeutende Rolle spielt. Sie haben erkannt, und das könnte möglicherweise auch die Erfahrung der Menschen der Urzeit und damit die Ursache zum historisch nicht dokumentierten Übergang von der Wildbienennutzung zur Hausbienenzucht gewesen sein, daß, wenn man bei der Honigernte nicht alle Waben ( vgl. Abb. ) entnimmt, sondern einige mit Brut unversehrt läßt, die Bienen zu ihnen zurückkehren und wieder Nektar einsammeln. So geht man sicher nicht fehl in der Annahme, daß der Mensch der Urzeit hohle Baumstämme mit Bienen in die Nähe seiner Behausungen geholt oder wilde Bienenvölker in Rinden-, Geflecht- oder Tonbehälter eingesetzt hat. Nicht ausgeschlossen ist ferner, daß wohnungssuchende Schwärme sich in menschlichen Vorratsgefäßen angesiedelt haben. – Überlieferte Schriften bestätigen, daß die ältesten Kulturvölker der Erde den Honig nutzten, seinen Heilwert kannten und vielfach schon Bienenhaltung betrieben. Das geht ebenso aus der Veda der Inder wie aus vielen Papyri der Ägypter hervor. In einer auf Ton aufgefundenen Rezeptsammlung eines sumerischen Arztes wird unter anderem auch Honig verordnet. Bei den Hethitern galt um 1300 v. Chr. ein Zipitanni soviel wie die gleiche Menge Butter, was insofern interessant ist, als bis in die Mitte dieses Jahrhunderts Honigpreis gleich Butterpreis bedeutete. Hesiod (800 v. Chr.) berichtet von gewölbten Bienenkörben im alten Griechenland, und in Solons (600 v. Chr.) Gesetzessammlung war festgelegt, daß ein Bienenstand von dem des Nachbarn 300 Fuß entfernt sein muß, wohl die älteste Anordnung über das Aufstellen von Bienenvölkern. Aristoteles (384–322 v. Chr.) wußte, daß die Bienen den "Honig" (Nektar) aus den Blüten holen, Theophrast (Paracelsus) verfaßte ein Honigbuch, von dem allerdings nur ein Bruchstück erhalten ist, und Galen (129–199 n. Chr.) gibt an, wie man Heilsalbe aus Wachs herstellt. In der Bibel wird das Gelobte Land mehrfach als ein solches "darinnen Milch und Honig fließt" genannt, und im Talmud wird unter anderem von der Herstellung von Bienenwohnungen aus Stroh und Rohr berichtet. Auch in Rom wird, und offenbar schon beachtlich organisiert, Bienenzucht betrieben. Zur Zeit des Plinius (23–79 n. Chr.) gehört zu jedem Landwirtschaftsbetrieb ein Bienenstand, der von einem griechischen oder sizilianischen Bienensklaven betreut wird. Von den römischen Schriftstellern sei nur Vergil genannt: Um ein Schwärmen der Bienen zu verhindern, empfiehlt er, der Königin die Flügel zu stutzen, damit sie nicht fliegen kann, eine Methode, die bis in unsere Zeit hinein angewandt wurde. – Bei den Germanen finden wir schon recht bald eine streng geordnete Wildbienenzucht. Bäume mit Bienenvölkern wurden mit dem Zeichen des Nutznießers versehen, und nur er hatte das Recht, Honig und Wachs zu entnehmen, zu "zeideln" (Honigschneiden). Hieraus entwickelte sich die Zeidelwesen genannte Waldbienenzucht und mit ihr so etwas wie ein neuer Berufsstand, der Zeidler. Dieser höhlte, in einer bestimmten Höhe, um Bären und Diebe fernzuhalten, einen Baum aus, versah die Höhlung vorn mit einem Flugloch und hinten mit einem Verschlußbrett und besetzte sie mit einem Schwarm ( vgl. Abb. ). Mußte vom Waldbesitzer ein solcher Baum gefällt werden, dann erhielt der Zeidler den Stammabschnitt mit der Höhlung und stellte ihn als sog. Klotzbeute bei seiner Wohnung auf. Solche Zeidelbetriebe entstanden in recht ähnlicher Form in ganz Europa. Der bekannteste war die zwischen 900 und 1000 n. Chr. aufgebaute Zeidlerei des Nürnberger Stadtwaldes, als Folge deren und parallel zu ihr sich die Nürnberger Lebkuchenzelterei entwickelte. (Lebkuchen besteht ja bekanntlich aus Mehl, Honig und Gewürzen.) – Der Typus der Klotzbeuten hat viele Jahrhunderte überdauert, bis man begann, aus in der jeweiligen Gegend vorhandenem Material (Binsen, Schilfrohr, Stroh) leichtere Beuten herzustellen. Solche waren zunächst auf die Gebiete ihrer Entstehung beschränkt, wurden aber durch die Völkerwanderung weit verbreitet. In Deutschland entstanden je nach Landstrich unterschiedliche Formen von Strohkörben. Der bekannteste ist der Lüneburger Stülper. Sowohl in den Klotzbeuten wie in den Körben waren die Waben fest an die Wand gebaut (Stabilbau), folglich mußten sie bei der Honigernte jeweils herausgeschnitten werden. Das änderte sich, als 1853 der auch als Ornithologe bekannte Baron von Berlepsch das von Dzierzon wenig zuvor eingeführte Stäbchen zum sog. "Rähmchen" ergänzte, d. h. einem rechteckigen Rahmen aus Holzleisten, in den die Bienen ihre Waben einzogen. Jetzt waren die Waben beweglich (Mobilbau) und konnten einzeln dem Bienenstock entnommen und durch andere ersetzt werden. Von nun an traten zunehmend an die Stelle der Strohkörbe Holzkästen mit beweglichen Waben, die je nach Erfahrung und Auffassung abgeändert werden konnten. So entstanden ständig neue Beuten, die aber letztlich alle dem Prinzip genügen, daß ein Brutraum (ständiger Wohnraum) durch ein Absperrgitter von einem Honigraum getrennt ist. Das Absperrgitter bietet nur den Arbeiterinnen Durchlaß, nicht jedoch der dadurch auf den Brutraum beschränkten Königin. Folglich bleibt die Brut und der für sie in ihrer Nähe abgelagerte Pollen vom Honig getrennt, was dessen Entnahme (Schleudern) sehr vereinfacht. – Bis noch fast zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Honig dem Bienenvolk im Frühjahr entnommen, d. h., es wurde nur das geerntet, was die Bienen im Winter nicht verbraucht hatten. Obwohl schon seit Ende des 18. Jahrhunderts in Einzelfällen praktiziert, wurde erst durch den Lehrer H. Freudenstein (1863–1935) der inzwischen billig zu erhaltende Rohrzucker (Saccharose) als Winterfutter eingeführt. So war es nun möglich, den Honig im Sommer vollständig zu entnehmen und die Bienen mit im Herbst an sie verfüttertem Zuckerwasser über den Winter zu bringen. In den meisten Ländern Europas wie auch in der übrigen Welt werden die Bienenkästen (Bienenstock) einzeln im Freien aufgestellt. Eine weitgehend deutsche Eigenart ist das Bienenhaus (Bienenschauer). Es hat sich wohl aus dem heute noch in der Lüneburger Heide verwendeten Immenzaun oder Bienenzaun (Bienenlagd) entwickelt. Die Gesamtheit der in Freistellung oder in einem Haus vereinigten Bienenstöcke nennt man Bienenstand. In Mitteleuropa enthält ein Bienenstand im allgemeinen nicht mehr als 20–30 Völker. – Bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts war in Deutschland die Bienenzucht eng mit der Landwirtschaft verbunden. Zudem wurde sie von den Klöstern, die neben dem Honig vor allem auch am Wachs interessiert waren, darüber hinaus vorwiegend von Pfarrern, Lehrern und Förstern betrieben, die hierdurch ihr meist karges Gehalt aufbesserten. Heute wird die Bienenzucht weitgehend nebenberuflich betrieben – Berufsimker, die früher 150–200 Völker bewirtschafteten, sind in der Bundesrepublik Deutschland äußerst selten geworden (ca. 2%). Die etwa 100 000 Imker Westdeutschlands mit etwa 1,3 Millionen Bienenvölkern müssen mit den sich ständig verschlechternden Trachtmöglichkeiten (Abnahme natürlicher Flächen durch Zunahme von Baugelände und Straßen; Vernichtung von Hecken, Ackerunkräutern und ähnlichem) fertig werden, d. h., Haltung und Betriebsweisen müssen den neuen Gegebenheiten angepaßt werden. Dies wird vor allem durch eine auf Auslese aufgrund genetischer Leistungseigenschaften beruhenden Königinnenzucht angestrebt. Aber die regulierenden Eingriffe sind begrenzt; denn die Honigbiene hat ihre natürliche Lebensweise über alle Einwirkungen einer jahrhundertealten Bienenhaltung hinweg nicht geändert und ist im Gegensatz zu den menschenabhängigen Haustieren eigenständig geblieben. Bienenschutz, Sprengel (C.K.), staatenbildende Insekten, Varroamilbe.

D.Z.

Lit.: Bessler, J.G.: Geschichte der Bienenzucht. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte. Ruggell 1978 (Reprint der Ausgabe von 1885). Grout, R.A., Ruttner, F.: Beute und Biene. Grundlagen und Methoden der amerikanischen Magazin-Imkerei. München 31995. Kloft, W.J., Maurizio, A., Kaeser, W.: Waldtracht und Waldhonig in der Imkerei. München 21985. Lampeitl, F.: Bienen halten. Eine Einführung in die Imkerei. Stuttgart 41995. Moosbeckhofer, R., Bretschko, J.: Naturgemäße Bienenzucht. Graz 1996. Pohl, F.: Arbeitsweise in der modernen Imkerei. München 1990. Seeley, T.: Die Honigfabrik. Im Mikrokosmos des Bienenstocks. Basel 1997. Spürgin, A.: Die Honigbiene. Vom Bienenstaat zur Imkerei. Stuttgart 21996.




Bienenzucht

Höhlenzeichnung von Honigsammlern, Malerei in Rot, Höhe 68 cm, Cueva de la Araña, Provinz Valencia




Bienenzucht

Bienenschwarm an einer Robinie ("Falsche Akazie")




Bienenzucht

1 Bienenkasten von außen mit Anfluglöchern; 2 Honigzellen, Brutzellen (Arbeiterinnen) verdeckelt und offen mit Maden und Eiern; 3 Wabe mit Bienen

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