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Metzler Philosophen-Lexikon: Hartmann, Paul Nicolai

Geb. 20. 2. 1882 in Riga;

gest. 9. 10. 1950 in Göttingen

Still und geradlinig verläuft H.s philosophischer Entwicklungsweg: 1907 in Marburg bei Hermann Cohen und Paul Natorp promoviert, 1909 habilitiert, wird H. 1920 Professor und 1922 Nachfolger auf dem Lehrstuhl Paul Natorps in Marburg. 1925 wechselt er nach Köln über, 1931 nach Berlin, um nach seiner Göttinger Berufung 1945 dort bis zu seinem Tode zu lehren. Bereits in seinen frühen Marburger Jahren wendet er sich vom Neukantianismus ab, um – zunächst noch unter dem Einfluß Edmund Husserls und Max Schelers – an einer Neubegründung der Ontologie zu arbeiten. 1921 publiziert H. seine Grundzüge einer Metaphysik der Erkenntnis, den ersten Band einer Ontologie, dem bis 1950 noch vier weitere folgen. Georg Lukács hat in seinen Altersarbeiten auf die herausragende Bedeutung H.s hingewiesen. Für Lukács besteht eine wesentliche Leistung H.s darin, die erkenntnistheoretische Seite der Alltagsspontaneität herausgehoben und verdeutlicht zu haben. Ja, der Einsatzpunkt von H.s ontologischen Überlegungen liegt geradezu im naiven Alltagsdenken, in dem, was Husserl »die natürliche Einstellung« und Scheler die »unmittelbare Widerstandserfahrung« genannt haben.

Bereits die Metaphysik der Erkenntnis enthält im Kern schon die gesamte H.sche Philosophie. Ausgehend von der dem menschlichen Bewußtsein unabhängig gegenüberstehenden (»bewußtseinstranszendenten«) Außenwelt, philosophiert H. aus dem Realismus der »natürlichen Weltansicht« (intentio recta). »Die natürliche Einstellung auf den Gegenstand, die Gerichtetheit auf das, was dem Subjekt begegnet, vorkommt, sich darbietet, kurz die Richtung auf die Welt, in der es lebt und deren Teil es ist, – diese Grundeinstellung ist die uns im Leben geläufige, und sie bleibt es lebenslänglich. Sie ist es, durch die wir uns in der Welt zurechtfinden, kraft deren wir mit unserem Erkennen an den Bedarf des Alltags angepaßt sind.« Die Aufbaukategorien des Seins, die partiell identisch sind mit denen des Denkens, werden in der Erkenntnis widergespiegelt und erfaßt. Die reale Außenwelt wie die Erkenntnis wurzeln dabei beide in demselben »Seinshorizont«. Häufig hat H. dieses Denken als eines bezeichnet, das diesseits von Idealismus und Realismus (= Materialismus) liegt. Gegenüber dem Idealismus betont er immer wieder die Unabhängigkeit der Außenwelt, um doch zugleich gegenüber dem Realismus an der Kantschen Frage nach der »Möglichkeit synthetischer Urteile a priori« und damit der Notwendigkeit einer erkenntnistheoretischen Fundierung festzuhalten.

Von Anbeginn versteht sich H. als Systematiker, freilich nicht im Sinne des deutschen Idealismus, der an die Abgeschlossenheit eines philosophischen Systems glaubt, in dem die Zeit in Gedanken erfaßt wird, sondern im Sinne eines Problemdenkens. So definiert H. das systematische Denken nicht als Systemdenken, sondern als Problemdenken, und die Philosophiegeschichte nicht als Abfolge großer Systeme, sondern als Geschichte von sich im Kern erhaltenden Frage- und Problemkomplexen. Als Systematiker stellt er die Kategorialanalyse in den Mittelpunkt seiner Ontologie. Methodisch unterscheidet H. vier Stufen der philosophischen Analyse voneinander. Am Anfang steht die »epochḗ« der Standpunkte, in der die Argumente aus der philosophischen Tradition dargestellt werden. Darauf folgt die Wesensanalyse oder Phänomenologie, in der ein gegebener Sachverhalt beschrieben wird, und danach die Problemanalyse oder Aporetik, wo die Widersprüche am Gegebenen herausgestellt und analysiert werden. Auf höchster Stufe kommt dann erst die Theoriebildung. Schon an diesem methodischen Verfahren zeigt sich, daß die H.sche Ontologie im wesentlichen induktiv ausgerichtet ist und sich bemüht, die Fehler der alten Ontologie (die Logifizierung der Wirklichkeit qua Identität von Denken und Sein sowie die Subjektivierung des Logischen qua Identifizierung des Logischen mit dem Denken) zu vermeiden.

H.s Lehre bleibt im Grunde seit seiner Metaphysik der Erkenntnis immer dieselbe. An der dem Bewußtsein unabhängig gegenüberstehenden Außenwelt unterscheidet H. vier Seinsweisen, das physische, organische, seelische und schließlich geistige Sein (vgl. dazu Der Aufbau der realen Welt, 1940; Die Philosophie der Natur, 1950). Das geistige Sein wiederum gliedert sich in den personalen, objektiven und objektivierten Geist (vgl. dazu Das Problem des geistigen Seins, 1932). Anders als Hegel oder Dilthey, auf die die Rede vom »objektiven Geist« zurückgeht, begreift H. »alle Gebiete des geschichtlich-wirklichen und sich wandelnden Geistes« (Recht, Sitte, Sprache, politisches Leben wie auch Glaube, Moral, Wissen und Kunst) als »Inhaltsgebiete des geschichtlichen Geistes«. Dem gegenüber meint der objektivierte Geist die Erkenntnishaltung des Subjekts, das sich der Umwelt und Wirklichkeit gegenüberstellt. Das, was sich das Subjekt zum Objekt macht, die Erkenntnis als »Objektion dessen, was von sich aus nicht Objekt eines Subjekts ist«, nennt H. die Region des objektivierten Geistes. Innerhalb der Seinsstufen und ihres Schichtenaufbaus differenziert H. noch die drei verschiedenen Seinsmodalitäten Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit (vgl. dazu Möglichkeit und Wirklichkeit, 1938), wobei er – in der Tradition des megarischen Möglichkeitsbegriffs – an der Superiorität der Wirklichkeit festhält. »Möglichkeit und Notwendigkeit bestehen nur aufgrundˆ von etwas, das seinerseits wirklichˆ ist. Aufgrund von bloß Möglichemˆ ist nichts möglich, oder gar notwendig; aufgrund von Notwendigem aber ist es um nichts mehr möglich oder notwendig als aufgrund von Wirklichem. Notwendigkeit und Möglichkeit also sind bedingt durch ein schon vorbestehendes Wirkliches«. Und weiter: »Es gibt im Realen keine freischwebende, abgelöste Möglichkeit, die nicht die eines Wirklichen wäre; genauso wie es ja im Realen auch keine freischwebende abgelöste Notwendigkeit gibt, die nicht Notwendigkeit eines Wirklichen wäre.« Jede der vier unterschiedenen Seinsstufen wird schließlich von spezifischen Kategorien geprägt, wobei auf den unteren Schichten die basalen (gleichsam breiterenˆ) Kategorien auftauchen, die in den höheren Stufen nicht verschwinden, sondern vielmehr in modifizierter Weise erneut auftreten. »Jede höher organisierte Seinsstufe baut sich auf der niedrigeren auf; Kategorien und Kräfte der unteren sind in dieser neuen Konstellation nicht nur unaufhebbar, sondern sind auch die stärkeren, obwohl sie die spezifische Eigenart der neuen unmöglich determinieren können, diese behalten ihre Originalität und Unableitbarkeit aus dem niedrigeren« (Georg Lukács). Den Schichtenkategorien vorgelagert sind noch die Fundamentalkategorien in Form von Gegensatzpaaren (Form-Materie usw.). Ontologie im Sinne H.s ist im wesentlichen Kategorialanalyse, wobei im Verlauf der Analyse – mit den Worten von Lukács – die Ontologie »von der unbegriffenen, nur als Wirklichkeit affizierend zur Kenntnis genommenen Wirklichkeit zu ihrem möglichst adäquaten ontologischen Erfassen« geht.

Obwohl H., wie Herbert Schnädelbach zu Recht gesagt hat, seine Epoche bestimmt hat, ohne selbst Epoche gemacht zu haben, ist seine Philosophie heute nahezu vergessen. Auch hat er im eigentlichen Sinne keine Schüler hervorgebracht, die seine Ontologie hätten fortsetzen können. H. ist nicht nur von Philosophen, die in der Tradition des deutschen Idealismus stehen (Bruno Liebrucks), sondern auch von Vertretern der analytischen Philosophie und der Sprachphilosophie (u. a. Wolfgang Stegmüller) scharf kritisiert worden. Hinzu kommen seine – im heutigen Licht der modernen Naturwissenschaften – unhaltbaren Behauptungen über die Erkenntnistheorie oder die Psychologie, die H.s enzyklopädisches System ins Zwielicht gerückt haben. Unabhängig davon aber (sowie von den von H. übersehenen Problemen, wie etwa den Fragen der Gesellschaftlichkeit des Seins und der Genese der unterschiedlichen Seinsschichten) bleibt doch – mit Lukács – das »bahnbrechend Originelle und Fruchtbare in H.s Anschauungen« festzuhalten: nämlich »die Tendenz, der Wirklichkeit, so wie sie ist, in der unerbittlichen Härte ihres Geradesoseins die ontologische Superiorität zuzuschreiben«. An sie hat Lukács bruchlos anknüpfen können, um in seinem Alterswerk – via Hegel und Marx – zu einer marxistischen Ontologie des gesellschaftlichen Seins zu gelangen.

Lukács, Georg: Nicolai Hartmanns Vorstoß zu einer echten Ontologie. In: Ders.: Ontologie des gesellschaftlichen Seins. Darmstadt/Neuwied 1984. – Buch, Alois J. (Hg.): Nicolai Hartmann 1882–1982. Bonn 1982.

Werner Jung

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