Prävention: Die fünf größten Gefahren für unsere GesundheitWenn Menschen erkranken, dann oft an einer von nur vier besonders wichtigen Krankheiten. Das Gute ist: Gegen alle helfen ähnliche Tipps, um gesund zu bleiben.
Chronische Belastung: Wie Stress für Haarausfall sorgtEin Stresshormon hält Haare vom Wachsen ab, zumindest bei Mäusen. Wird das Hormon blockiert, sprießen sie wieder. Das könnte sogar bei Menschen funktionieren.
Im Medizinschrank: Lavendelextrakt – Einschlafhelfer oder Geldverschwendung?Wer abends schwer zur Ruhe kommt, kann zu pflanzlichen Einschlafhilfen wie Lavendel greifen. Hilft das lila Aroma wirklich, besser ein- und durchzuschlafen?
Selbstwert: Warum es so schwerfällt, sich selbst zu mögenManche Leute sind selten mit sich zufrieden. Woran liegt das? Und kann man das ändern? Der erste Schritt: verstehen, wie man sich selbst im Weg steht.
Tabak und Psyche: Nichtrauchen macht glücklichAus Angst vor dem Stress zögern viele Menschen das Aufhören hinaus. Zu Unrecht, wie nun eine große Übersichtsarbeit zeigt. Das gilt sogar bei psychischen Krankheiten.
Coronapandemie: Ausnahmezustand fördert ungesunde ErnährungSchnell Pommes bestellen, statt was Nahrhaftes zu kochen – während der Corona-Lockdowns haben Menschen ungesünder gegessen. Vor allem für Kinder kann das langfristige Folgen haben.
Bewusstsein: Wie Yoga das Gehirn verändertHerabschauender Hund, Krieger und Tänzer sollen Depressionen, Ängste und Schmerzen lindern. Auch das Gedächtnis lässt sich mit Yoga trainieren. Wie? Die Hirnforschung hat Hinweise.
Gleichgewicht: Stürzend und stolpernd durch den AlltagAufrecht gehen ist kompliziert. Mit dem Alter wird es schwieriger. Doch selbst junge Menschen fallen immer öfter hin. Das Gute: Es ist nie zu spät, die Balance zu trainieren.
Depression: Ein Placebo unterstützt die PsychotherapieEin vermeintliches Naturheilmittel sollte Patienten dazu motivieren, täglich Übungen durchzuführen. Mit Erfolg: Die Einnahme dämpfte sogar ihre depressiven Symptome.
Innere Ruhe: »Man kann Stress ausschalten, indem man die Umwelt anders betrachtet«Der Neurobiologe Andrew Huberman von der Stanford University verrät im Interview zwei einfache Wege zu mehr Gelassenheit: den »Panoramablick« und das »physiologische Seufzen«.