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Gesundheit: Wie gesund - oder schädlich - ist Alkohol?

Die Formel ist eigentlich einfach: Wer weniger Alkohol trinkt, lebt gesünder. In Russland stieg die Lebenserwartung von Männern um acht Jahre, als Alkoholkonsum durch rechtliche und praktische Maßnahmen generell eingeschränkt wurde. Wie viel Alkohol ist okay?
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Über den Kater ist wissenschaftlich noch recht wenig bekannt. Was hingegen ziemlich sicher ist: Auch das eine Glas Rotwein am Tag ist nicht gesund. Was ist sonst noch wichtig zu wissen über unser Leben und Sterben mit dem Alkohol?

1. Welche Schäden verursacht er?

Von der Geburt bis zum Leichenschmaus – Alkohol ist allgegenwärtig; nicht nur bei den wichtigen Stationen im Leben, sondern auch im Alltag. Alkohol regt an, entspannt, macht gesellig. Kaum geschluckt, überwindet er innerhalb weniger Minuten die Blut-Hirn-Schranke und beeinflusst die Kommunikation der Nervenzellen. Die Wahrnehmung verändert sich, das Reaktionsvermögen, die Gefühlslage, die Aufmerksamkeit. Alkohol, chemisch Ethanol, aktiviert aber auch Nervenzellen im Belohnungszentrum unseres Gehirns. Endorphine und Dopamin werden ausgeschüttet, euphorische Glücksgefühle stellen sich ein. Ein Kick, den der Körper immer wieder haben will, der Weg in die Sucht ist kurz.

»Die Einnahme von Alkohol ist legal, jeder kann sich zu Tode saufen, ohne mit dem Recht in Konflikt zu kommen«, schrieb der Kieler Psychiater Josef Aldenhoff vor einigen Jahren. Aldenhoff beschreibt den (immer noch aktuellen) paradoxen Zustand einer Gesellschaft, in der andere Drogen – pharmakologisch nicht unbedenklich, aber weniger toxisch als Alkohol – illegal seien.

Laut Zahlen der WHO stirbt auf der Welt alle zehn Sekunden ein Mensch an den Folgen von Alkohol. Einer von 20 Todesfällen wird durch Alkohol verursacht. Die Deutschen liegen mit ihrer Freude an einem Getränk, das zwar Geselligkeit stiften mag, aber genauso tiefste Einsamkeit und Isolation sowie direkt und indirekt über 200 Krankheiten verursacht, mit dem Konsum von 13,4 Litern purem Alkohol pro Kopf pro Jahr (Altersgruppe über 15 Jahre) in der Spitzengruppe.

»Die Einnahme von Alkohol ist legal, jeder kann sich zu Tode saufen, ohne mit dem Recht in Konflikt zu kommen«
(Josef Aldenhoff)

Ein kleiner Teil des Alkohols kommt unmittelbar nach dem Schlucken über die Schleimhäute im Mund, die Speiseröhre und den Magen ins Blut. Der größte Teil wird über den Dünndarm aufgenommen. Alkohol ist wasserlöslich und verteilt sich rasch im Körper, der zum Großteil aus Wasser besteht. Je mehr Alkohol getrunken wird, desto stärker wird der Körper mit der giftigen Substanz konfrontiert, die hauptsächlich die Zellmembranen schädigt. Die Membranen umgeben jede Zelle als schützende Hülle, ermöglichen die Kommunikation des Innen mit dem Außen über Rezeptoren, Poren und Signalmoleküle und sind das entscheidende Strukturelement in einem Organismus.

Alkohol verändert die biologischen Membranen, beeinträchtigt ihre Beweglichkeit und Funktion überall im Körper mit einer Fülle an Folgen. Besonders hart kann es beispielsweise die Zellmembranen in der Dünndarmwand treffen, deren hauptsächliche Aufgabe es ist, Nährstoffe aus dem Verdauungsbrei aufzunehmen. Der Alkohol bringt hier einiges durcheinander, so dass es auf lange Sicht zu einer Unterversorgung mit Lebenswichtigem kommen kann.

Alkohol ist ein Nervengift, Nervenzellen im Gehirn und in der Peripherie gehen kaputt, Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit insgesamt schwinden, Sprache und Gang werden unsicher. Alkohol schädigt die Gefäße und das Herz. Der Blutdruck steigt, der Rhythmus gerät aus dem Takt, das Risiko für eine Herzschwäche wächst. Alkohol schädigt das ungeborene Kind, senkt die Fruchtbarkeit des Mannes. Alkohol schädigt die Bauchspeicheldrüse, die sich entzünden und vernarben kann. Sie produziert dadurch weniger Verdauungsenzyme und Insulin, ein Diabetes kann entstehen.

In der Leber wird der Alkohol mit Hilfe von Enzymen abgebaut. Dabei entsteht als Zwischenprodukt zunächst Azetaldehyd, das noch giftiger ist als das Ethanol selbst und ebenfalls die Zellmembranen schädigt. Die Leber kann bei starker Belastung verfetten, sich entzünden, vernarben. An einer durch Alkohol verursachten Leberentzündung sind Bakterien der Sorte Enterococcus faecalis beteiligt. Sie können, wie Forscher der University of California in La Jolla herausgefunden haben, bis zur Leber vordringen, weil der Alkohol die Darmwand löchrig gemacht hat.

Der Alkoholkonsum ist nach Zahlen der WHO für 4 bis 25 Prozent aller Krebsfälle weltweit verantwortlich. Betroffen sind hier nicht nur die Leber, die Bauchspeicheldrüse, Mundhöhle, der Rachen, der Kehlkopf, die Speiseröhre, Dick- und Enddarm, sondern auch das Blut bildende System und die weibliche Brust. Schon geringe Mengen an Alkohol erhöhen beispielsweise das Risiko für Frauen, an Brustkrebs zu erkranken. Erst vor Kurzem haben Forscher von der University of Cambridge herausgefunden, warum schon wenig Alkohol gefährlich ist. Das Molekül Azetaldehyd, das beim Abbau von Ethanol anfällt, kann die DNA direkt schädigen, Doppelstrangbrüche auch an der Erbsubstanz von Stammzellen verursachen und damit eine Tumorentwicklung anstoßen beziehungsweise beschleunigen.

2. Gibt es »unproblematische« Mengen? Wie viel sollten Frauen oder Männer maximal trinken, wenn sie trinken?

»Es gibt keinen Alkoholkonsum ohne Risiko, aber es gibt einen risikoarmen Konsum«, sagt Jürgen Rehm vom Institut für klinische Psychologie und Psychotherapie an der technischen Universität Dresden. Sein Kollege Michael Soyka, Neurologe, Psychiater und Suchtexperte an der Klinik Chiemseeblick sieht das genauso: »Die Grenzwerte für einen risikoarmen Konsum wurden über die Jahre immer weiter abgesenkt und liegen derzeit bei 20 bis 24 Gramm Alkohol pro Tag für Männer, was etwa zwei kleinen Gläsern Bier entspricht und 12 bis 16 Gramm Alkohol pro Tag für Frauen, die in einem Glas Wein enthalten sind.«

Fast alle Folgen des Alkoholgenusses unterliegen einer klaren Dosis-Wirkungs-Kurve. Eine Untersuchung im Fachmagazin »The Lancet« hat das erst im letzten Jahr anhand der Daten von fast 600 000 Menschen bestätigt und einen neuen geschlechterübergreifenden Richtwert von sogar nur 100 Gramm Alkohol pro Woche festgelegt, immerhin ein Glas Wein pro Tag. Die Botschaft der Wissenschaftler um Studienleiterin Angela Wood: Je weniger man trinkt, desto besser ist es für die Gesundheit.

Das Gleiche gilt auch für das Risiko, in eine Abhängigkeit zu geraten. Natürlich gäbe es einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Menge beziehungsweise der Dauer des Alkoholtrinkens. »Doch bezogen auf das Suchtrisiko kann man nicht sagen: Wenn du jeden Tag nicht mehr als soundso viel trinkst, bist du auf der sicheren Seite«, erklärt Falk Kiefer vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim.

»Bezogen auf das Suchtrisiko kann man nicht sagen: Wenn du jeden Tag nicht mehr als soundso viel trinkst, bist du auf der sicheren Seite«
(Falk Kiefer)

Das Hauptproblem in Deutschland und auch anderswo auf der Welt liegt jedoch ohnehin nicht bei dem einen Glas Wein. »Die Leute trinken mehr. Etwa 9,5 Millionen Deutsche (Alter: 18 bis 64) trinken so viel Alkohol, dass sie dadurch langfristig ihre Gesundheit gefährden, über 1,8 Millionen sind alkoholabhängig«, sagt Jürgen Rehm.

Auch bei der Behandlung einer Alkoholsucht sei eine Alkoholabstinenz natürlich das Idealziel, um das Risiko für Folgeschäden zu minimieren, ergänzt Falk Kiefer. Was aber, wenn die Betroffenen dazu nicht bereit sind, was bei neun von zehn der Männer und Frauen der Fall ist? »Wenn ich an dieser Stelle sagen würde, ich behandele Sie nicht, ist das in etwa so, als wenn ein Arzt einem Diabetiker sagen würde, ich behandele Sie nur, wenn Sie Sport treiben und sich gesund ernähren«, beschreibt Kiefer das Dilemma. In der Klinik, in der Kiefer Entwöhnungsprogramme anbietet, würde daher in der ambulanten Betreuung bei mehreren zunächst mit einer Verringerung des Alkoholkonsums gestartet. »Bei einigen Betroffenen funktioniert das, besonders in der frühen Phase der Sucht, sehr gut«, sagt Kiefer. Unterstützende Gespräche würden stattfinden, Ziele besprochen und in manchen Fällen Medikamente verabreicht. »Diese Medikamente gehören zur Gruppe der so genannten Opiatantagonisten, die bewirken, dass der Alkohol weniger auf das Belohnungszentrum in unserem Gehirn wirkt«, erklärt Kiefer.

3. Was ist mit der (angeblich) gesundheitsfördernden Wirkung von zum Beispiel Rotwein?

Das berühmte Gläschen Rotwein am Abend wird gelegentlich genannt, wenn hochbetagte Menschen nach dem Rezept für ein langes Leben befragt werden. Der Alkohol ist laut dem Stand der Wissenschaft sicher nicht der Faktor, der diesem Ritual einen womöglich gesundheitsfördernden Effekt verleiht. »Ich halte es nicht für belegt, dass Alkohol einen positiven Effekt auf die Gesundheit hat«, sagt Michael Soyka.

Studien, die einen gesundheitsfördernden Effekt nachwiesen, hält Soyka aus mindestens zwei Gründen für zweifelhaft. Zum einen: »Bei diesen Studien handelt es sich nicht um Therapiestudien, wo gezielt bestimmte Alkoholmengen getestet werden.« Stattdessen beruhten die Ergebnisse auf subjektiven Konsumangaben der Befragten in großen Bevölkerungsgruppen. Daraus würde dann geschlussfolgert, wer so oder so viel trinke, habe ein geringeres Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, für Demenz, Osteoporose, Altersdiabetes oder gar eine niedrigere Sterblichkeit.

Soykas zweiter Kritikpunkt: Für die Aussagekraft der epidemiologischen Studien zur Frage des gesundheitlichen Nutzens eines geringen Alkoholkonsums sei die Vergleichsgruppe entscheidend, also die Menschen, die keinen Alkohol trinken. In Deutschland sind das etwa sieben Prozent der Bevölkerung. In dieser Gruppe befinden sich häufig Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen (zum Beispiel als trockene Alkoholiker) keinen Alkohol trinken. Ist die Gesundheit dieser Vergleichsgruppe also ohnehin schon angeschlagen, sind Aussagen über die positiven Auswirkungen des moderaten Trinkens in der Alkoholgruppe zweifelhaft.

Metaanalysen von kanadischen, US-amerikanischen und australischen Wissenschaftlern unterstützen Soykas Skepsis. Bereinigten die Forscher die Daten in diesen Analysen um statistische Verzerrungen (»Bias«), die wegen des Studiendesigns aufgetreten waren, drehten sich die Aussagen um 180 Grad. Ein moderater Alkoholkonsum hatte danach keinen positiven Effekt mehr auf die Gesundheit. Er verringerte beispielsweise das Risiko für eine koronare Herzerkrankung und die Sterblichkeit nicht mehr.

»Selbst wenn es einen gesundheitsfördernden Effekt des Alkohols geben würde, ist dieser irrelevant für die Gesundheit einer Gesamtbevölkerung«
(Jürgen Rehm)

»Selbst wenn es einen gesundheitsfördernden Effekt des Alkohols geben würde, ist dieser irrelevant für die Gesundheit einer Gesamtbevölkerung«, sagt Jürgen Rehm. Weltweit sterben laut Rehm jedes Jahr drei Millionen Menschen an Alkoholkonsum, die durch Alkohol verhinderten Todesfälle dagegen seien, wenn überhaupt, verschwindend gering. Rehm macht nicht nur in Dresden, sondern auch in Toronto und Moskau epidemiologische Studien zum Alkoholkonsum. Wenn Menschen weniger Alkohol trinken, steige die Lebenserwartung, das könne man gerade eindrücklich in Russland beobachten. Hier konnte der Alkoholkonsum in den letzten Jahren (durch Maßnahmen wie Erhöhung des Preises, der Steuern und verringerter Ladenöffnungszeiten) um mehr als ein Drittel gesenkt werden. »Die Folge: Bei den Männern stieg die Lebenserwartung in dieser Zeitspanne um acht Jahre«, berichtet Rehm.

Ein verkaterter Mann guckt unter einer Bettdecke hervor.Laden...
Verkatert

4. Was bedeutet ein Kater?

Am Morgen danach sieht die Welt meist gar nicht mehr so rosig aus. Übelkeit, trockener Mund, Zittrigkeit, Herzklopfen, Müdigkeit sind nur einige der bis zu 50 verschiedenen Symptome eines Katers. Dass der Kater auch die Hirnleistung beeinträchtigen kann, die Konzentration, das räumliche Vorstellungsvermögen, planerisches Vorgehen, ist weit weniger offensichtlich, kann jedoch im Beruf oder Verkehr zu gefährlichen Situationen führen.

Die sozioökonomischen und gesundheitlichen Folgen des Katers würden erheblich unterschätzt, sowohl von der wissenschaftlichen Community als auch von politischen Entscheidungsträgern, sagt Joris Verster von der Abteilung Pharmakologie an der Universität Utrecht. Verster ist einer der wenigen Forscher, die sich mit dem Kater beschäftigen, einem Phänomen, über das wissenschaftlich erstaunlich wenig bekannt ist.

Versters Forschungsarbeiten zufolge ist der Kater gar nicht so sehr die Folge eines durch den Alkohol verursachten Wasserentzuges, wie häufig angenommen wird. Vielmehr seien die Symptome (die sechs bis acht Stunden nach dem Zechen auftreten, dann nämlich, wenn der Alkoholgehalt im Körper wieder gegen null geht) ein Zeichen für die Aktionen des Immunsystems. Dieses reagiert offenbar mit einer Entzündungsreaktion auf den starken Alkoholkonsum. Der Körper wehrt sich. Übelkeit und Erbrechen sind Hinweise, dass der Organismus den giftigen Alkohol und seine Stoffwechselprodukte möglichst schnell wieder loswerden will.

»Je höher die Alkoholverträglichkeit ist, umso höher ist das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln«
(Falk Kiefer)

Wie viel Alkohol notwendig ist, um einen Kater zu verursachen, variiert von Mensch zu Mensch und ist von der Tagesform abhängig. Wer viel »abkann«, ist gefährdet. »Je höher die Alkoholverträglichkeit ist, umso höher ist das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln«, sagt Falk Kiefer. Ob der Alkohol bei Menschen mit einer höheren Schwelle oder gar Katerresistenz besonders schnell abgebaut wird, ist umstritten. Eine Studie vom letzten Jahr, die Joris Versters Team aus Utrecht durchgeführt hat, zeigt jedenfalls, dass der Alkohol bei Testpersonen relativ gleich schnell verstoffwechselt wurde, ob sie nun einen Kater bekamen oder nicht.

Die Strategie »Bier auf Wein, das lass sein – Wein auf Bier, das rat ich dir«, eignet sich nicht, einen Kater zu vermeiden. In einer Studie an der Universität Witten/Herdecke mit 90 Teilnehmern veränderte sich durch die Reihenfolge des Trinkens zumindest nichts an den Katersymptomen. Wer zu viel trinkt, bekommt einen Kater, an dieser Wahrheit ändert auch die Reihenfolge nichts. Der einzig zuverlässige Weg, um vorherzusagen, wie man sich am nächsten Tag fühlen werde, sei der Grad an Betrunkenheit, die man spüre, sagt Jörn Köchling, der Erstautor der Studie. Jeder, der trinkt, sollte die Warnhinweise seines Körpers nicht beiseiteschieben.

5. Kann man medikamentös etwa gegen den Kater tun?

Die Suche nach einem Heilmittel gegen den Kater ist wohl so alt wie der Zustand selbst. Wo einst der Rollmops herhalten musste, sind es heute Anti-Hangover-Shots. Dabei: »Zurzeit gibt es keine effektive Behandlungsmethode eines Katers«, schreibt Joris Verster. Der Hauptgrund dafür sei, dass man die Pathogenese eines Katers nur ungenügend verstehe. Natürlich können einige Medikamente Symptome des Katers, Kopfschmerzen, Übelkeit, gezielt verringern. Sie sind aber nicht in der Lage, das gesamte Erscheinungsbild des Katzenjammers, inklusive Schläfrigkeit und Erschöpfung, effektiv anzugehen.

Obwohl es ein vielfältiges Produktangebot für Katergeschädigte gibt – Pflanzenextrakte, Heilkräuter, Mineralstoffe, Vitamine –, fehlen robuste wissenschaftliche Beweise für eine tatsächliche Wirksamkeit. Hilfreich könnten Wirkstoffe sein, die die Entzündungsreaktion, also etwa die Prostaglandinproduktion, hemmen oder solche, die den Abbau von Alkohol im Körper unterstützen. Wer seinen Körper generell gut mit Zink (enthalten besonders in Fleisch, Schalentieren, Linsen, Bohnen) und Niacin (Vitamin B3, enthalten in Fleisch, Fisch, Geflügel, Avocados, Erdnüssen, Vollkorn, Pilzen) versorgt, unterstützt die Alkohol abbauenden Enzyme optimal. Das sicherste Rezept gegen einen Kater ist und bleibt allerdings: keinen Alkohol trinken.

50/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum - Die Woche, 50/2019

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