Direkt zum Inhalt
Diese Seite wird bereitgestellt von Helmholtz-Gemeinschaft

Landnutzungskonflikte: Fläche als begrenzte Ressource

Die Ökosysteme geraten langsam an ihre Grenzen, da der Mensch mittlerweile mehr natürliche Ressourcen braucht als regeneriert werden können. Deshalb braucht es neue Lösungen.
Landnutzungskonflikte: Fläche als begrenzte Ressource

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Veröffentlicht am: 19.02.2018

Laufzeit: 0:06:55

Sprache: deutsch

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das UFZ forscht für einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zum Wohle von Mensch und Umwelt.

Jedes Stück Land auf dem Planeten Erde steht im Prinzip nur für eine Nutzung zur Verfügung, ob für Siedlung und Verkehr, Land- und Forstwirtschaft, Bergbau und Industrie oder Naturschutz. Jede Entscheidung – für oder gegen einen Landnutzungswandel – kann ungeahnte Veränderungen, Konflikte, Chancen oder neue Entwicklungspotenziale nach sich ziehen.

Natur- und Sozialwissenschaftler des UFZ untersuchen in landwirtschaftlich und urban genutzten Landschaftstypen, welche Folgen Veränderungen der Landnutzung für die biologische Vielfalt und die Ökosystemleistungen haben. Sie analysieren Zielkonflikte und Interessen der Akteure. Ziel ist, Empfehlungen für Landnutzungsstrategien, geeignete Instrumente und Lösungsansätze bereitzustellen. Sie sollen helfen, die Landnutzung so zu steuern, dass Landnutzungskonflikte vermieden, Potenziale ausgeschöpft und die biologische Vielfalt inklusive ihrer Dienstleistungen erhalten werden.

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.